LOGINventory Version 2025.1
- Neu Verwaltung von Gegenständen: Jetzt neu können in der Tabelle Item (abgeleitet von HardwareAsset) allgemeine Gegenstände angelegt werden. Diese benötigen wie Peripherie-Geräte eine Lizenz für Add-on Assets. So lassen sich jetzt z.B. Tische, Stühle, Schlüssel, Autos, Chipkarten, usw. auch in LOGINventory verwalten. Mehr Infos dazu in diesem Blog-Post.
- Neu Mail-Versand: Unterstützung von OAuth2.0 für Online Exchange Server. SMTP-Support wird für Online Exchange Server Mitte 2025 eingestellt. Besser jetzt schon auf OAuth2.0 umsteigen!
- Portable Version:
- Neu Neuer Self-Update-Mechanismus: Wenn die portable Version veröffentlicht wird, wird jetzt immer auch eine “LOGINventory-Portable.exe” ins Verzeichnis inkludiert. Die Verwendung dieser Exe führt zu erheblichen Geschwindigkeitsverbesserungen beim Start und enthält einen Self-Update-Mechanismus. Mehr dazu im Handbuch.
- Neu Breaking Change Remote Scanner verfügbar: Benutzer mit der Rolle “Administrator” können jetzt den Remote Scanner auf dem Server auch von der portablen Version aus steuern.
- Neu Web Oberfläche nutzt Logo und Corporate Style Farben, die in den Einstellungen hinterlegt wurden, wenn entsprechende Checkbox gesetzt wird.
- Eigene Eigenschaften:
- Neu Es gibt jetzt neu eine dritte Option zur Auswahl, von wem Eigenschaften editierbar sind. Bisher musste immer festgelegt werden, ob diese vom Scanner oder vom User in der Oberfläche editiert werden können. Mit der neuen Option “Alle” lassen sich Eigene Eigenschaften sowohl vom Scanner, als auch vom User editieren. Somit kann z.B. ein “Standort” eines Geräts beim ersten Scan vorbefüllt werden. Wenn das Gerät an einen Standort übergeben wird, der sich nicht automatisch scannen lässt, kann jetzt trotzdem der “Standort” durch den User geändert werden.
- Neu Im “Kategorie”-Feld kann jetzt durch Bezeichnung von
#<CUSTOMTYPE>dafür gesorgt werden, dass eine eigene Eigenschaft nur dann im Widget sichtbar ist, wenn sie zum CustomType des Assets passt. So werden z.B. bei Assets mit CustomType = Headset nur Eigenschaften angezeigt, bei denen Kategorie = #Headset ist.
- Neu High DPI Support: Auf Anzeigen mit mehr als 96 dpi (z.B. wenn der Zoom auf dem Bildschirm aktiviert ist), wird die Darstellung von Texten nicht mehr nur vergrößert und damit unscharf, sondern nativ in höherer Schriftgröße dargestellt.
- Breaking Change Änderungshistorie bei AD-Daten: Das Eintrage-Verhalten bei AD-Daten wurde geändert, sodass jetzt nicht immer nur Datensätze hinzugefügt werden, sondern z.B. bei Gruppen jetzt auch in der Historie ersichtlich ist, welche User nicht mehr Mitglied sind.
Achtung: Dazu muss die Änderungshistorie für die Entitäten AdGroup, UserAccount & ComputerAccount ggf. in den Einstellungen aktiviert werden!
Daher gibt es jetzt auch eine neue Datenbereinigungsoption, welche AD-Daten löscht, die in aktuelleren AD-Scans nicht enthalten sind. Diese Bereinigung wird nicht durch das Update aktiviert und muss (wenn gewünscht) in den Einstellungen aktiviert werden. Mehr Details zu diesem Thema finden sich hier im KB-Artikel. - Breaking Change Verlinkte Dokumente: Beim Hinzufügen von Dokumenten aus dem gleichen Speicherort, wie bei einem bereits hinzugefügten Dokument, wird nicht mehr das bestehende überschrieben, sondern immer ein neues hinzugefügt. Neu ist eine Option zum Ersetzen eines zuvor hinterlegten Dokuments. Read More
Offline Agent Version 9.3
Version 9.3 (22.05.2025) – Veröffentlicht als Teil von LOGINventory Version 2025.1:
- Setup des Offline Agenten installiert keine Zertifikate mehr.
LOGINventory Version 9.8.1
Build 17495 (31.03.2025):
- Web API Endpunkte: Zugriff auf freigegebene Endpunkte verbessert – keine sporadischen 404-Fehler mehr.
- Lizenzmanagement: Mehr Sonderzeichen in den “Erkannten Produkten” zulässig
- Windows-Scan: Namens-Ermittlung verbessert, wenn keine Domain-Informationen vorhanden.
Build 17380 (20.02.2025):
- Active Directory Scan: Angabe eines LDAP-Pfads wird wieder korrekt beachtet – es wird nicht mehr das komplette Active Directory gescannt.
- Topologie: Stabilitätsverbesserungen
- LOGINfo.script: Setzen von sogenannten “Editable Properties”, z.B. “HardwareProduct.Family” verbessert.
LOGINventory Version 9.8.0
- Neu Azure AD: Bei Benutzern wird jetzt zusätzlich das Datum der letzten Anmeldung (interaktiv und nicht-interaktiv) ausgelesen.
ACHTUNG: Dies erfordert, dass in Azure die Berechtigung der App-Registration gemäß dieser Anleitung erweitert wird (sodass Zugriff auf das AuditLog gegeben ist): Anleitung
Tipp: Damit lässt sich jetzt auswerten, welchen Nutzern eine Micrsoft365-Lizenz zugewiesen ist, die sich längere Zeit nicht mehr angemeldet haben, siehe Ordner “Interessant”:

- Web Viewer: Asset-Details-Seite:
- Neu Anzeige und Reaktivieren von archivierten Assets möglich.
- Neu Erhebliche Performance-Verbesserungen.
- Lizenzmanagement
- Neu Neuer “Preisrechner” zum komfortableren Hinterlegen von Preisen (inkl. Mehrwertsteuer- und Brutto- / Netto- Settings in den Einstellungen).
- “Lizenz Editieren” steht in Abfragen im Ribbon-Menü nur noch zur Verfügung, wenn auch eine Lizenz gewählt wurde.
- Neue Versionen von Office, Visio, Windows Server mitgeliefert. Read More
LOGINventory Version 9.7.0
- Neu Auslesen von Dockingstation-Informationen: Bei Windows Laptops lassen sich jetzt Modell, Seriennummer und Firmware der angeschlossenen Dockingstation auslesen. Beachten Sie dazu die Hinweise im Handbuch, welche Treiber dafür auf dem Laptop installiert sein müssen!
- Neu Dockingstation-Informationen und Festplatten-Informationen können genutzt werden, um daraus direkt Peripherie-Geräte in LOGINventory zu erzeugen (analog zu Monitor-Informationen).
- Neu Bei händischen angelegten / per csv-Import importierten Assets wird die Seriennummer als Identifikationskriterium (alleiniges Fingerprint-Merkmal) verwendet. Somit kann bei Geräten, die sich noch im Zulauf befinden, schon ein Asset in LOGINventory angelegt werden (“Prestaging“). Wenn dann ein Gerät bei einer späteren Erfassung mit der gleichen Seriennummer erkannt wird, werden die Informationen zusammengefügt – es ist nicht mehr nötig, vor der ersten Erfassung den Namen des Assets zu ändern. Mehr Infos dazu im Handbuch.
- Neu Lizenzmanagement:
- Compound-Produkte: Zusammenfassung mehrerer Produkte mit beliebiger Metrik zu einem “Sammel-Produkt”.
- Eigener Dialog zum Hinterlegen von Lizenzen, ohne dass zuvor entsprechende Produkte definiert sein müssen.
- Neu Neue Entität “Firewall”: Für die drei Firewall-Profile “Öffentlich”, “Privat” und “Domäne” wird bei Windows-Geräten ermittelt, ob die Firewall jeweils aktiviert oder deaktiviert ist.
- Neu Weitere ausgelesene Werte der virtuellen Maschinen (VM-Gäste) bei der VMware- / Hyper-V-Erfassung:
- HWVersion
- Tags (nur VMware)
- Generation (nur Hyper-V)
- ToolsVersion (nur VMware)
- DnsHostname der VM (nur VMware)
- Neu Neues Setting zum Verhindern, dass Benutzer mit der Rolle “Gast” Doppelklicks auf Assets machen können, um sich die Details anzusehen. So kann festgelegt werden, dass für Gäste genau nur die Daten abrufbar sind, die Teil der Abfrage sind, auf welcher der Gast berechtigt wurde.
Zur Aktivierung dieser Einstellung muss in dieLOGINventory.config-Datei (zu finden unterC:\ProgramData\Login\LOGINventory\9.0) folgender Teil eingefügt werden:<setting name="HideDetailsForGuests"> <value>true</value> </setting>
LOGINventory Version 9.6.0
LOGINventory Version 9.5.4
- Komplett neu erstellte Linux / macOS-Erfassung mit u.a.:
- Unterstützung für KVM- / Proxmox-Hypervisor: Detaillierte Informationen zu vorhandenen VMs, Anlegen von Stubs.
- Erfassung mit Keyfile mit und ohne Passphrase wieder zuverlässig möglich.
- Verbesserte Erkennung von virtuellen Maschinen.
- Erfassung von macOS-Geräten erweitert: nun möglich mit lokalen Usern, Domain Usern – am besten mit “darf diesen Computer verwalten” Privilegien oder sudo-Rechten.
- Generell reduzierten Anforderungen für eine erfolgreiche Erfassung.
- Offline Agent Version erhöht auf 9.2: Verbesserungen beim Verhalten auf Terminal Servern: In der Windows Aufgabenplanung werden nur noch Tasks angelegt, wenn sich ein Benutzer interaktiv am Gerät anmeldet (d.h. keine Anlage mehr bei Remote Desktop Verbindungen).
- Web Viewer: Auf der
default.aspx-Seite wird die Spaltenreihenfolge wieder korrekt aus dem LMC übernommen. Read More
Offline Agent Version 9.2
Version 9.2 (13.05.2024) – Veröffentlicht als Teil von LOGINventory Version 9.5.4:
- Verbesserungen beim Verhalten auf Terminal Servern: In der Windows Aufgabenplanung werden nur noch Tasks angelegt, wenn sich ein Benutzer interaktiv am Gerät anmeldet (d.h. keine Anlage mehr bei Remote Desktop Verbindungen).
LOGINventory Version 9.5.3
- Darstellungsprobleme bei Monitoren mit hoher DPI-Zahl, sowie bei Verwendung von Zoom-Einstellungen behoben.
Build 16384 (02.04.2024):
- Mehrere LOGINventory-Fenster können wieder parallel geöffnet werden (z.B. über die Mandanten-Management-Oberfläche).
Build 16371 (28.03.2024):
- Neu Fehlgeschlagene Anmelde-Versuche können auf Windows-Geräten ausgelesen werden: Die Tabelle
UserLogonswurde um die 2 SpaltenSourceIPundLogonFailederweitert. Bitte beachten Sie die Hinweise im Handbuch, um fehlgeschlagene Anmelde-Versuche auszulesen. - Neu Skriptbasierte Inventarisierung im Beta-Modus verfügbar: Verwenden Sie eigene Skripte (oder unsere Beispiele) um eigene Datenquellen auszulesen: So lassen sich z.B. Assets durch das Auslesen von Microsoft Intune anlegen, Cloud-Subscriptions durch das Auslesen weiterer Anbieter anlegen, u.v.m.
- AD-Erfassung:
- Standard-Verhalten zur Gruppenauflösung geändert: Der optionale Parameter
/membershipsnativeexistiert jetzt nicht mehr und ist das neue Standard-Verhalten. Auf die alte Methode kann mittels Parameter/membershipsmanagedzurückgeschaltet werden. - Gruppenmitgliedschaften von Computer-Accounts werden wieder zuverlässig ermittelt.
UserAccount.JobTitlenicht mehr auf nur 100 Zeichen beschränkt.- Verbessertes Eintrage-Verhalten von Gruppenmitgliedschaften, wenn sowohl on-premises, als auch Azure AD gescannt werden. Read More
- Standard-Verhalten zur Gruppenauflösung geändert: Der optionale Parameter
LOGINventory Version 9.5.2
Build 16269 (14.02.2024):
- Lizenzmanagement: Zuverlässigkeit beim Auflisten der “Erkannten Produkte” verbessert.


