- Neu AI-Integration: Über den neuen Chat-Assistenten LIA (verfügbar über die Weboberfläche und im LOGINventory Management Center) können über einen Chat Fragen zu Ihrer LOGINventory-Datenbank (z.B. “Zeig mir meine Windows 11 Geräte!“, “Auf welchen Windows-Geräten ist kein 7-Zip installiert?“, “Welche Geräte gehören Max Mustermann?“) und auch zum Handbuch (z.B. “Wie veröffentliche ich den Web Viewer?“, “Wie rufe ich Garantie-Daten ab?“) gestellt werden. Ebenso können über den Chat Eigenschaften und Lifecycle-Einträge an Assets hinterlegt werden und Geräte archiviert oder gelöscht werden und Abfragen erzeugt werden. Mehr Infos zur neuen AI-Integration hier.

- Neu Webinterface Facelift und Funktionserweiterung:
- Anlegen von Assets jetzt über das Web verfügbar.
- Asset-Detail-Seite: MAC-Adresstabelle bei Switches jetzt einsehbar.
- Dashboards sind jetzt im Web Viewer nicht mehr nur als eigene Knoten, sondern auch, wenn sie als Ansicht für einen Ordner angeheftet wurden sichtbar.
Tipp: Durch das Anheften von Dashboards auf dem Asset-Management-Knoten, werden diese direkt beim Aufruf der Web-Console angezeigt (anstatt einer leeren Ordner-Ansicht). - Neue Option zum Generieren von Dashboard-Links (ohne Anzeige der Baumstruktur) – optimal zur Weitergabe an andere Personen (sofern diese berechtigt wurden, das Dashboard zu sehen).
- Darkmode verfügbar.
- Beim Erzeugen von Lifecycle-Einträgen (auch Ausgabe / Rücknahme) ist das Anlegen eines neuen Users möglich, z.B. wenn die Ausgabe an eine Person ohne AD-Konto erfolgen soll.
- Navigationsleiste.
- Diverse UI-Anpassungen.
- Neu Manuelles Anlegen von Usern über das LOGINventory Management Center und im Web jetzt möglich: Z.B. wenn Geräte an externe Personen zugewiesen werden sollen, die keinen AD-Account besitzen. Mehr dazu hier.
- Neu Remote Scanner mit vollständigem Kerberos-Support:
Standardmäßig wird für die Erfassung von Windows-Geräten jetzt Negotiate anstatt NTLM verwendet. Da jedoch bei einem Verbindungsversuch zu einer IP-Adresse nur NTLM verwendet werden kann, versucht der Remote Scan jetzt standardmäßig bei einem IP-Scan zunächst den zugehörigen FQDN zu ermitteln und zu diesem eine Kerberos-Verbindung aufzubauen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn im DNS keine fehlerhaften / sich widersprechenden Einträge vorhanden sind. Scheitert die FQDN-Ermittlung wird als Fallback weiterhin die IP-Adresse verwendet, was jedoch eine NTLM-Verbindung bedingt.
Das Umwandeln der IP-Adresse in einen FQDN kann über den Kommandozeilen-Parameter//DontResolveIpToFqdn 1verhindert werden. Zusätzlich kann der Fallback zu FQDN durch den Kommandozeilen-Parameter//BlockNTLM 1unterbunden werden.
Die Mit Version 2025.2 eingeführten Parameter//Authentication Kerberosund//Authentication NTLMsollten hingegen nicht mehr verwendet werden, da sie nur einen Teil des neuen Authentifizierungsprozesses betreffen und somit nicht mehr zum erwarteten Ergebnis führen.
Mehr Informationen zu diesem Thema im zugehörigen Knowledgebase-Artikel. - Neu Baumstruktur Synchronisierung & Neu Laden: Wenn mehrere User mit LOGINventory arbeiten, ist es jetzt nicht mehr nötig, LOGINventory komplett neu zu starten, um die Änderungen an Abfragen / Ordnern in der Baumstruktur zu sehen. Stattdessen genügt es über das Rechts-Klick-Menü den entsprechenden Teil des Baumes (oder den ganzen Baum) neu zu laden.
- Neu Topologie: Anstatt der logischen Portnummer kann jetzt der Interface-Type als Beschriftung von Verbindungen angezeigt werden. Dies ist insbesondere bei gestackten Switches sehr hilfreich.
- Neu Einstellungen: Neue Option zum Deaktivieren des initialen Setzens des Owners eines Geräts bei der ersten Erfassung.
- Neu Mail-Versand via Tasks: Angabe von mehreren Empfängern jetzt möglich.
- Diverse neue Icons im Resource Repository, um diese als Icons für Abfragen festlegen zu können.
- Dashboard-Editor: Voller Support für Eigene Eigenschaften. Im Dashboard-Editor kommt es jetzt bei der Verwendung von Eigenen Eigenschaften nicht mehr zu einem Fehler und bereits in der Vorschau wird ersichtlich, wie die Daten dargestellt werden.
- High DPI Modus (aktivierter Bildschirmzoom > 100%): Wenn keine anderen Spaltenbreiten definiert wurden, werden alle Spaltenbreite auf “Optimale Spaltenbreite” eingestellt.
- Dashboards: “Als Ansicht angeheftete” Dashboards werden gegenüber Informations-Seiten im Management Center bevorzugt angezeigt. So lassen sich jetzt die Standard-Info-Seiten (z.B. auf dem “Asset Management”-Knoten) durch ein Dashboard austauschen.
- Switch-Erfassung via SNMP: Verbesserungen beim Ermitteln der MAC-Adresstabelle, von VLANs und der Verarbeitung von LLDP-Informationen.
- ESXi-Erfassung: Beim Auslesen von VM-Informationen wird der Betriebssystem-Name bei laufenden VMs jetzt über den durch VMware Tools gesetzten Wert ermittelt. Bisher war dies immer der manuelle anpassbare Wert aus der VMware Console.
- SQL Server: Versionserkennung verbessert.
- Linux-Erfassung:
- Ermittlung des Namen und VRAM der verbauten Grafikkarte(n) weiter verbessert.
- Fehlerbehandlung bei der UUID2-Ermittlung verbessert.
- Info-Widget: Refresh-Problem beim Beschreibungstext an Assets behoben.
- Datenbereinigung: Zuverlässigkeit beim Übernehmen von Einstellungs-Änderungen erhöht.
- “Gefilterte Abfrage erstellen”-Funktion wählt jetzt explizit Spalten aus und nicht mehr nur die Basistabelle.
- Setup enthält jetzt SQL Server 2025 Express Edition (anstatt 2019).
- AD-Erfassung: Zuverlässigkeit bei der Ermittlung von Gruppenmitgliedschaften erhöht.
- Web Viewer: Umrechnung von UTC-Zeit jetzt immer korrekt gegeben.
- Löschen von Assets: Wenn die Einstellung “Löschen von Assets auf Administratoren beschränken” aktiviert ist, ist es als Hauptbenutzer nicht mehr möglich, Assets über die Aktion “Entfernen” über einen Rechtsklick in der Baumstruktur zu löschen.
- Lizenzmanagement: Bei den “Erkannten Produkten” tauchen jetzt auch Visual Studio Version 2026 und SQL Server Version 2025 auf.
- Fehler behoben, der zum Anlegen von Duplikaten bei “HardwareProduct”-Einträgen geführt hat (z.B. beim Umwandeln von Monitor-Informationen in Peripherie-Geräte). Bitte beachten Sie dazu diesen Helpdesk-Artikel, in welchem beschrieben wird, wie Sie prüfen können, ob In Ihrer Datenbank hier Duplikate vorliegen und was Sie tun können, um dieses Problem zu lösen.
- Sicherheitsverbesserungen beim agentenlosen Scan.

