LOGINventory Version 9.1.4

Build 14766 (17.08.2022):

  • Offline-Agent: Neue Versionsnummer 9.1: Mit der neuen Aktion “repair” können jetzt bei bestehenden Installationen die Upload- & Selfupdate-Pfade, sowie die verwendeten Benutzerdaten (gespeichert in der Datei “OfflineAgent.config”) ausgetauscht werden. Mehr Erklärungen dazu hier.
  • Fingerprint-Anpassung: Durch Aufnahme der neuen Regel zum Matching von DeviceInfo.SystemUuid + HardwareAsset.SerialNumber + Mainboard.SerialNumber bei physischen Maschinen sollen Duplikate vermieden werden.
  • Abfragen können nicht mehr unterhalb die Knoten “Zugangsdaten-Verwaltung” & “Aufgaben & Benachrichtigungen” verschoben werden.
  • Schnelleres Laden des Kontext-Menüs beim Rechtsklick auf Lizenzprodukte, falls sich im Ordern “Report-Vorlagen” auch Dynamische Dokumente befinden
  • Problem aus 9.1.3 behoben, das dafür gesorgt hat, dass in der mandantenfähigen Version im Web Viewer immer die Daten des “Default”-Mandanten angezeigt wurden.
  • Linux-Erfassung: Ermittlung von DNS-Hostname und Domain verbessert
  • Auslesen von SharedFolder-Berechtigungen: Bei Nicht-Englischem Betriebssystem wird für Gruppen wie “Authenticated Users” trotzdem der englische Name gelesen.
  • Lizenzmanagement: Host-Lizenzierung: Abgelaufene Lizenzen werden nicht mehr als “vorhanden” gezählt
  • Exchange-Inventarisierung entfernt übrig gebliebene Dateien von Vorgängerversionen auf dem Exchange-Server
  • Der AutomationService kann auch aus dem Verzeichnis der portablen Version ausgeführt werden
  • Topologie-Synchronisierung verbessert
  • Active Directory Scan: Neuer Parameter /recursivegroupsext löst auch die Gruppenmitgliedschaften von Gruppen außerhalb der angegebenen OU aus
  • Garantie-Abfrage bei HP-Geräten: Erhöhung der Stabilität

Offline Agent Version 9.1

Version 9.1 (17.08.2022):

Mit Version 9.1 des Offline-Agenten können erstmals Änderungen an der Konfiguration (z.B. Anpassungen der URL oder Änderungen des Passworts für das zu verwendende Benutzerkonto) an die Agenten verteilt werden, ohne, dass dies mit einer Erhöhung der Versionsnummer kombiniert werden muss. Dazu wurde in der OfflineAgent_msi.xml eine neue repair-Action eingeführt.

Zum Hintergrund: In der OfflineAgent_msi.xml befinden sich Steuerbefehle, die beeinflussen, was eine Offline-Agent-Installation mit bereits vorhandenen anderen Versionen macht. So entfernt in der Standard-Konfiguration die uninstall-Action Vorgängerversionen (falls vorhanden).

Falls also in der OfflineAgent_msi.xml die Zeile <action name="repair" version="9" /> vorhanden ist, wird ein Update des Offline-Agenten angestoßen, falls das Änderungsdatum der OfflineAgent_msi.zip neuer ist, als das Datum der letzten lokalen Update-Installation des Offline-Agenten.

LOGINventory Version 9.1.3

Build 14684 (30.06.2022):

  • Arbeitsspeicher: Typ-Erkennung aktualisiert (MemoryModuleInfo.Type)
  • Problem behoben, dass dazu geführt hat, dass die LOGINventory Powershell (PSC.exe) nicht mehr funktioniert hat
  • Problem behoben, dass dafür gesorgt hat, dass Mails nicht versandt werden konnten, wenn die Option zum “Einfügen der Daten als HTML-Tabelle” gewählt war
  • Darstellung des Task-Status in der Baumstruktur: Problem behoben, das zu unnötigen Reload der Daten geführt hat
  • Migration von Version 8: Problem behoben, das meldet, dass der “DatabaseProvider missing or empty” ist
  • Abspeichern von Dynamischen Dokumenten via Task: Eigene Eigenschaften werden wieder korrekt in das Dokument integriert
  • VMware-Erfassung: Beim Auslesen von Stubs mit mehreren Netzwerkadaptern werden jetzt die korrekten IPs & MAC-Adressen ermittelt
  • CSV-Import: Eigene Eigenschaften werden durch den Import nicht mehr automatisch auf “Editierbar durch User” gesetzt, sondern behalten ihren vorherigen Wert
  • Verknüpfte-Daten-Widget: Auch beim Hinzufügen eines neuen verknüpften Dokuments kann dieses direkt im Dialog geöffnet werden

Build 14658 (22.06.2022):

  • Breaking Change Für die Erfassung von Online-Exchange-Servern (Cloud Servern) wird jetzt das Powershell-Modul “ExchangeOnlineManagement” benötigt, siehe Handbuch.
  •  Tasks:
    • Neu Die Ergebnismenge der Abfrage lässt sich jetzt direkt als HTML-Tabelle in den E-Mail-Inhalt einfügen, sodass nicht mehr der Anhang geöffnet werden muss, um die Details zu sehen.
    • Powershell-Skripte die über Tasks aufgerufen werden, erhalten den zusätzlichen Parameter $caller übergeben, der den Namen der aufrufenden Task enthält, siehe Handbuch.
  • Neu Web-API: Mit der neuen Web-API können Abfragen als Endpunkte veröffentlicht werden, sodass mittels HTTP-Requests auf die Daten in LOGINventory zugegriffen werden kann. Diese Funktionalität steht zunächst in einer Beta-Version zur Verfügung. Wie Sie den Beta-Modus aktivieren, erfahren Sie hier. Weiterlesen

Automatisierung in LOGINventory: Benachrichtigen von bestimmten Benutzern

In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie durch Tasks ausgeführte Powershell-Skripte nutzen können, um Alltagsaufgaben in LOGINventory zu automatisieren. Konkret sollen bestimmte Nutzer benachrichtigt werden, dass deren Geräte einen Neustart benötigen.

Über unseren Support erreichte uns neulich die Anfrage eines LOGINventory-Nutzers, der die mitgelieferte Auswertung zu ausstehenden Updates und Reboots als sehr praktisch empfand.  Allerdings wollte er gerne nicht selbst eine E-Mail mit den betroffenen Geräten erhalten, sondern direkt die Nutzer der Geräte benachrichtigen lassen. Diesen Anwendungsfall haben wir gerne aufgegriffen und zeigen hier, wie diese Aufgabe realisiert werden kann. Weiterlesen

LOGINventory Version 9.1.1

Build 14529 (27.04.2022):

  • Breaking Change Unterschiede zwischen administrativer Erfassung und Erfassung ohne Administrator-Rechte überarbeitet: Generell können in den beiden Kontexten unterschiedliche Informationen zur Verfügung stehen. Wenn in beiden Kontexten erfasst wird (z.B. Offline-Agent), kann es zu vielen unbeabsichtigten Einträgen in der Änderungshistorie kommen. Folgende Änderungen wurden vorgenommen: Weiterlesen

LOGINventory Version 8.3.15

Build 14435 (23.03.2022):

  • Erfassung von virtuellem Linux liefert wieder Eintrag für “ChassisType”
  • Bei der Erfassung von Netzwerkadaptern bei Linux wird kein künstlicher Eintrag zu viel mehr erzeugt
  • Web Viewer: Anspringen von Geräte-Details bei aktivierten Benutzerrollen wieder möglich
  • Lizenzmanagement:
    • Auswahl eines Users bei User-Lizenzen deutlich beschleunigt
    • Versionserkennung für aktuelle Microsoft-Produkte verbessert
    • “Annual Costs” verwenden nur aktuell gültige Lizenzen für die Berechnung der Summe
    • Lizenzverbraucher-Liste zeigt nur noch tatsächliche Verbraucher (Fehlverhalten trat in seltenen Kombinationen mit Host-Lizenzierung auf)
    • Windows-OEM-Lizenzen werden nur noch bei Home und Pro Edition ausgelesen
    • Berechnung des AbdeckungsGrads (Compliance.Covered) bei Produkten ohne Verbraucher verbessert
  • Liste der Administrator-Rechte eines Nutzers zeigt jeden Rechner nur noch einmal an
  • Parallele Scans mit mehreren LOGINventory-Versionen des gleichen Geräts führen nicht mehr zu Scan-Abbrüchen
  • Linux-Erfassung: Korrekte Versions-Bezeichnung wird ins Log-File geschrieben
  • Sortieren von Knoten in der Baumstruktur beschleunigt
  • Der Kommandozeilenparameter “NoIPv6” funktioniert wieder wie erwartet
  • Netzwerkverbindungen werden wieder vollständig ermittelt
  • Exchange-Erfassung:
    • Aufruf bei Remote-Scan erfolgt aus %systemroot% und nicht mehr aus UNC-Pfad
    • Erfassen von EAS-Geräten bei Exchange-Online verbessert
    • EAS-Geräte mit “UniversalOutlook” im Namen werden nicht mehr erfasst
    • Alle vorhandenen Mailboxes werden zuverlässiger ausgelesen
  • Einspielen von LOGINventory-Lizenzen: Nur noch Datum (nicht mehr Zeitstempel) werden beachtet
  • Zuverlässigere Namens-Ermittlung bei Nicht-Windows-Geräten
  • Adobe Acrobat Editions-Erkennung verbessert

LOGINventory Version 9.1.0

Build 14377 (16.02.2022):

  • Migration bei gewissen Abfragen zur “SerialNumber” verbessert
  • Online Exchange Erfassung: Mailboxes werden wieder zuverlässig ausgelesen

Build 14374 (14.02.2022):

  • Neu Automatisches Aktualisieren des Owners möglich: In den Einstellungen kann festgelegt werden, dass sich nach X Scans (Empfehlung: 5) mit gleichem zuletzt angemeldeten Nutzer der Owner aktualisiert. Achtung: Dieses Setting ist nur bei Neu-Installationen standardmäßig eingeschaltet, bei Update-Installationen muss der Haken (falls gewünscht) selbst gesetzt werden.
  • Topologie:
    • Wichtig Deutliche Verbesserung der Zuverlässigkeit und Ladegeschwindigkeit. Achtung: Zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit wird eine Funktion verwendet, die erst ab SQL Server 2016 unterstützt wird, weswegen wir neuerdings mindestens SQL Server 2016 empfehlen. Ältere Versionen werden weiterhin unterstützt, profitieren aber nicht so stark von der Geschwindigkeitsoptimierung.
    • Wichtig Verbesserte Berechnung der Verbindungen, wenn sowohl CDP-, als auch LLDP-Daten verfügbar sind
    • Aufruf der Topologie unterhalb von User-Templates nicht mehr möglich
  • Breaking Change Verschieben der Eigenschaft DeviceInfo.Serialnumber zu HardwareAsset.Serialnumber
  • Breaking Change Eigenschaft “HardwareProduct.Warranty” (zusammengesetzter String aller Warranty-Einträge) entfernt

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LOGINventory Version 9.0.8

Build 14277 (20.12.2021):

  • Laptop Akkus: Weitere Informationen werden gelesen
  • Setzen und Leeren des Owners (Eigene Eigenschaften) verbessert
  • Garantie-Abfrage: Bei HP werden nicht mehr nur die Base Warranty, sondern auch Care Packs ausgelesen
  • Excel-Schnell-Export auf der Liste der Aufgaben und Benachrichtigungen funktioniert wieder korrekt
  • Fehler in den Dynamischen Dokumenten behoben, die Server-Rollen dokumentieren
  • Migration von Version 7.8.2 wird unterstützt
  • Direkter LOGINventory-Zugriff über die Windows-Powershell (nicht PSC.exe) wieder unterstützt
  • Verbesserte Fehlerbehandlung innerhalb der LOGINventory Powershell -Komponenten
  • User-Name wird korrekt ermittelt, falls PC Mitglied des Azure ADs ist
  • Prüfung auf vorhandene .NET Framework Version beim Start des Portablen LMC verbessert
  • Setzen der Berechtigungen des Datenverzeichnisses beim Freigeben über die Einstellungen verbessert
  • Trunk / Lag Mapping beim Auslesen von Netzwerk-Adpatern in der neuen Spalte NetworkAdpaterInfo.TeamInterfaceIndex
  • Verbesserte Namens-Erkennung bei Nicht-Windows-Geräten
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Log4j-Sicherheitslücke: Betroffene Geräte finden

In diesem Artikel beschreiben wir, wie Sie mit LOGINventory Geräte in Ihrem Netzwerk finden, die von der kritischen Sicherheitslücke log4j im Java-Logging betroffen sind. Da LOGINventory selbst keine Java-Komponenten verwendet, ist LOGINventory selbst nicht von der Sicherheitslücke betroffen.

Die kritische Schwachstelle Log4j / Log4Shell (CVE-2021-44228) bedroht aktuell eine Vielzahl von Systemen und wurde vom BSI mit der höchsten Gefahrenstufe Rot bewertet. Die Lücke kann auch ohne Nachladen von Schadcode direkt ausgenutzt werden. Daher sollten betroffene Geräte schleunigst auf eine sichere Version geupdatet werden.

Programme, die von der Lücke betroffen sind, verwenden die Komponenten, die “Log4j*.jar” im Dateinamen tragen oder haben Log4j in eine andere Bibliothek gelinkt, bzw. Log4j befindet sich in einem anderen Archiv.

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