Inventarisierung von Mandanten-Netzwerken: Einsatz des Standalone-Remote-Scanners

LOGINventory bietet unterschiedliche Erfassungsmethoden, die miteinander kombiniert werden können, um Mandanten-Netzwerke möglichst einfach erfassen zu können. In dieser Anleitung zeigen wir, welche Schritte notwendig sind, um die automatische Erfassung und Übertragung von Daten von einem Kundennetzwerk zur zentralen LOGINventory-Installation einzurichten.

In diesem Beispiel betreut der Service Provider Inventurheld seinen Kunden ComputerChaos. Wir zeigen Schritt-für-Schritt, was beim Inventurheld und bei ComputerChaos installiert und eingerichtet werden muss, damit in Zukunft die Erfassung und Übertragung der Daten automatisch ohne direkte Netzwerkverbindung funktioniert und die Auswertung im Netzwerk vom Inventurheld ausgeführt werden kann. Weiterlesen

LOGINventory Version 8.3.11

Build 13328 (14.04.2021):

  • Wichtig Remote Scanner: Erhebliche Performance-Verbesserungen bei Setups mit vielen Scan-Definitionen / Jobs / Konten
  • Neu VMware-Erfassung: Zuordnung von Eigenen Eigenschaften zu den VMware Hosts über den Remote Scanner in der Oberfläche möglich
  • Migration der Scan-Definitionen und Konten beim Umstieg von Version 7 auf Version 8 funktioniert wieder korrekt
  • Benutzerrollen-Verwaltung: Neue Benutzer für eine Rolle werden jetzt hinzugefügt zur bisherigen Auswahl und ersetzen nicht mehr die bisherige Auswahl
  • Mircrosoft365-Subscriptions: Namen wurden entsprechend der Umbenennungen durch Microsoft aktualisiert. Hinweis: Die Namen bereits hinzugefügter Produkte im Lizenzmanagement wurden nicht angepasst. Bei Bedarf können diese manuell umbenannt werden.
  • Verknüpfte Dokumente: Zeichen-Beschränkung bei URL-Länge weggefallen: Auch sehr lange Links können jetzt hinterlegt werden
  •  Linux-Erfassung:
    • Auch bei zweistelliger Core-Anzahl wird diese korrekt ermittelt
    • Verbesserte Unterstützung von Fedora Version 33 (Verwendung von SSH.Net 2020)
    • Behebung von „sudo not found“ Fehlern bei z.B. Igel Thin Clients
    • IP v6 Adressen bei NetworkAdapter werden jetzt auch ausgelesen
  • Keine Exception mehr beim Klick auf „Autofilterzeile einblenden“ in den Eigenen Eigenschaften
  • Reporte mit lokalen Administratoren enthalten nicht mehr alle lokalen Benutzer, sondern nur noch Mitglieder der Gruppe „Administrators“
  • Einstellungen: Verbesserte Navigation mittels Tab-Taste
  • LOGINfo.script: Beim Auslesen mittels des „fileversion“-Befehls werden Zeichenfolgen im Komma-Format in ein Punkt-Format konvertiert
  • Freigabe des Datenverzeichnisses über die Einstellungen: Berechtigungen werden so gesetzt, dass im Script-Verzeichnis nur Read/ Execute Rechte vorhanden sind
  • Offline-Agent-Wizard: Änderungen werden zuverlässig durch Klick auf „Aktualisieren“ übernommen
  • „Verknüpfte Dokumente“-Widget: Option zum Ausblenden von Dokumenten immer sichtbar

Wichtige Änderungen bei der LOGINventory-Weiterentwicklung

Ab LOGINventory Version 9 werden wir kontinuierlich neue Features zur Verfügung stellen, um Ihnen häufiger und schneller mehr Funktionalitäten bieten zu können. Neue Hauptversionen werden im Gegenzug weniger Neuerungen beinhalten.

Liebe Freundinnen und Freunde von LOGINventory,

mit diesem Schreiben freuen wir uns, Sie darüber zu informieren, welche Neuigkeiten wir bei der Weiterentwicklung von LOGINventory planen, warum wir dies tun, und wie Sie davon profitieren werden.

Ausgangslage

In den letzten Jahren haben wir LOGINventory kontinuierlich weiterentwickelt und dabei in einem Zyklus von circa 2-3 Jahren eine neue Hauptversion veröffentlicht, die wir Ihnen bei gültiger Software Assurance (SWA) oder früher Software Upgrade Subscription LOGINventory (SUSL) zur Verfügung stellten. Im Laufe der Hauptversion haben wir natürlich versucht, Bugs so gut es geht zu beheben und kleine Features, die dringend von Ihnen benötigt wurden, zeitnah zur Verfügung zu stellen.

Mit dem Release einer Hauptversion begann im Allgemeinen schon die Entwicklung der Folgeversion und Sie mussten sich bei größeren Feature-Wünschen bis zur Veröffentlichung der nächsten Hauptversion gedulden.

Auch bei der Entwicklung von LOGINventory9 (Release voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021) liefen viele Entwicklungen bereits längere Zeit im Hintergrund ab. Wir haben Features teilweise seit eineinhalb Jahren fertig entwickelt und müssen uns bis zum Release gedulden, um Ihnen diese Weiterentwicklungen zur Verfügung stellen zu können. Hier ein kurzer Einblick zu bereits entwickelten Features und deren Zeitpunkt der Fertigstellung:

  • Neu ausgelesene Werte:
    • Informationen zu Snapshots / Checkpoints bei Hyper-V und VMware (Q1/2020)
    • Informationen zu virtuellen Festplatten von VMs (Q2/2020)
    • Tatsächliche Anmeldungen von Nutzern an Geräten (Q4/2020)
  • Neue Oberfläche zum manuellen Anlegen von Assets: Asset-Editor (Q2/2020)
  • Neues Info-Widget (Q3/2020)
    • grafische Infos
    • mehrzeilige Beschreibungtexte
    • löst Journal-, ComputerAccount- und UserAccount-Widget ab
  • Darstellung des aktuellen Ping-Status (Q4/2020)
  • Neue Reporte: (Q4/2019)
    • Switch-Dokumentation
    • Übergabeprotokoll
    • QR-Codes kompakt
  • Passwort-Verwaltung: Benutzer-Konten / Passwörter können zu Assets zugeordnet werden und mittels Masterpasswort verschlüsselt werden (Q1/2020)
  • Neuer Abfrage-Editor (Q4/2019)

Änderungen

In Zukunft möchten wir Ihnen in kürzeren Intervallen neue Features zur Verfügung stellen, weshalb wir mit dem Release von Version 9 folgende Umstellungen an unserer Update-/ Upgrade-Politik planen:

Wir werden bereits innerhalb der Version 9 neue, größere Features mit Updates zur Verfügung stellen, sobald diese fertig entwickelt und getestet wurden. Dadurch können Sie schneller und häufiger von echten Neuerungen profitieren und erhalten nicht mehr ausschließlich reine Bugfixes innerhalb der Version 9.

Wir werden auch weiterhin im Abstand von ca. 1,5 – 2,5 Jahren neue Hauptversionen veröffentlichen, die die jeweiligen Features enthalten, die im Lebenszyklus der vorherigen Version veröffentlicht wurden. Dieses Vorgehen werden wir weiterführen, damit aktive Wartungsverträge ihren Wert behalten. Im Umkehrschluss heißt das, dass die Unterschiede zwischen dem letzten Update einer Vorgängerversion und einer neuen Hauptversion deutlich geringer ausfallen werden als bisher, wie hier in der Grafik dargestellt:

Graph Änderung Weiterentwicklung

Insgesamt sind wir zuversichtlich, dass Sie durch diese Änderungen profitieren werden und sich die Wartezeit auf neue Funktionen deutlich verkürzt.

So können Sie sich zeitnah nach dem Erscheinen von Version 9.0 z.B. auf folgende Features freuen:

  • Hinterlegen von eigenen Relationen zwischen Assets, Usern und Gruppen
  • Lizenzmanagement-Usability-Verbesserungen und Erweiterungen bei den Lizenzmodellen
  • ACL-Berechtigungen von Linux / NAS auslesen
  • Regelbasiertes Kategorisieren von Software-Paketen

 

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Viele Grüße vom gesamten LOGINventory-Team

Mehrere Geräte – Gleicher Name: Lösungen mit LOGINventory

LOGINventory nützt ein ausgeklügeltes System, um Duplikate in der Datenbank zu vermeiden. Doch was können Sie tun, wenn es tatsächlich Duplikate gibt (z.B. zwei identische Geräte mit gleichem Namen) und Sie möchten, dass diese von LOGINventory auch als zwei getrennte Systeme (mit unterschiedlichem Namen) behandelt werden? In diesem Artikel erklären wir die technischen Hintergründe und zeigen Lösungen, die Sie ganz einfach selbst umsetzen können.

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LOGINventory Version 8.3.10

Build 13149 (19.02.2021):

  • Wichtig Beim Scan bzw. Ausführen der LOGINfo.exe kommt es deutlich seltener zu Problemen bzw. entstehen seltener .dmp-Files
  • LOGINfo.script: Variable %Programdata% kann in if-Bedingungen verwendet werden
  • Auslesen von Diensten: Der Exit-Code 1077 (nicht seit dem letzten Neustart gelaufen) wird nicht mehr protokolliert, damit die Einträge in der Änderungshistorie wegfallen
  • Auslesen von Stub-Namen: Falls im Hypervisor ein VM-Name mit Leerzeichen vergeben wurde, wird dieser in LOGINventory gekürzt, sodass nur bis zum ersten Leerzeichen gelesen wird. Dies führt zur besseren Zuordnung zwischen Stubs und VM-Scans
  • Das Template „PnP Signierte Treiber“ ist jetzt unterhalb eines Assets sichtbar, falls entsprechende Treiber gescannt wurden
  • Exchange Server: Aktuelle CUs werden korrekt erkannt

LOGINventory Version 8.3.9

Build 13053 (19.01.2021):

  • Verbesserte Seriennummer-Erkennung bei HP-Monitoren
  • Verbesserung beim Mapping zwischen Linux-VMs und Hosts (UUID-Swapping)
  • Die Werte „LastUsedInLicMgmt“ & „CalculationTime“ schreiben keine Änderungseinträge mehr in die Historie
  • Remote-Scanner: Jobs können deaktiviert werden (ohne, dass der Zeitplan gelöscht werden muss)
  • Tasks können deaktiviert werden (ohne, dass der Zeitplan gelöscht werden muss)
  • Verbesserungen beim Scan eines Windows-Rechners der eine Ping Antwort mit TTL <> 120..128 sendet (z.B. auf Grund von VPN)
  • Beim Scan entstehende inv-Dateien tragen jetzt auch Millisekunden im Dateinamen, damit es nicht mehr zu übrig bleibenden inv.tmp-Dateien beim mehreren Scans des gleichen Geräts innerhalb der gleichen Sekunde kommt

LOGINventory Version 8.3.8

Build 12938 (08.12.2020):

  • Mandantenfähiges Webinterface schreibt die empfangenen inv-Dateien wieder in die korrekten Datenverzeichnisse (Hinweis: Dies hatte nur mit Build 12931) nicht korrekt funktioniert
  • Linux-Erfassung: Prozentuale Angaben zur Partitionsbelegung verfügbar

Build 12931 (03.12.2020):

  • Setzten von Eigenen Eigenschaften über die Remote-Scanner-Definition: Umlaute im Namen jetzt zulässig
  • Setzen von IsVirtual=false für physische Maschinen (bisher war dies nur bei virtuellen Maschinen = true)
  • Verbesserter Return-Code, falls bei der SSH Erfassung Digest::MD5 nicht gefunden wurde
  • Verbesserungen beim Nutzen des Offline Agenten in der Mandantenfähigen Version
  • Umstrukturierung der Logik für das Speichern von Einstellungen in der Mandantenfähigen Version
  • Visual Studio 2019 wird jetzt auch im Lizenzmanagement automatisch erkannt
  • Duplizieren von Ordnern, sowie des Lizenzmanagent-Knotens jetzt im Lizenzmanagement möglich
  • Letzte Layouts (Positionen, Breiten) der Widgets werden beim Neustart wieder geladen

Build 12855 (18.11.2020):

  • Die Tasks „In den letzten 30 Tagen neu erfasst“ & „In den letzten 5 Tagen neu erfasst“ senden den korrekten Export im Anhang
  • „Gefilterte Abfrage erstellen“ funktioniert wieder korrekt bei Boolean Properties
  • Setzen von Eigenen Eigenschaften über die Powershell für Abfragen vom Typ „InventoryInfo“ jetzt auch unterstützt
  • Auslesen von rekursiven Mitgliedschaften von Usern in AD Sicherheitsgruppen verbessert
  • Verbesserung beim Mapping zwischen Host- und Gastsystemen: Die UUID wird auch richtig zugeordnet, selbst wenn es sich um „Byte-Swapping“ handelt
  • Benutzerrollen-Konzept funktioniert jetzt auch mit Usern aus anderen Domains
  • An verknüpften Dokumenten können keine Dokumente mehr verknüpft werden (Verhinderung von Zyklischen Referenzen)
  • Korrektes Handling beim Setzen von „leeren“ eigenen Eigenschaften über den Remote-Scanner
  • VMware-Erfassung unterstützt jetzt das Setzen von Eigenen Eigenschaften über die Kommandozeile

LOGINventory Version 8.3.7

Build 12739 (19.10.2020):

  • Webinterface: Letzte Spalte wird auch dann angezeigt, wenn das Grid breiter als der Bildschirm ist
  • Fenster werden beim Öffnen auf den Standard-Bildschirm verschoben, falls sie aktuell nicht sichtbar sind (z.B. beim Abschließen von Monitoren)
  • Migration der Scan-Definitionen beim Umstieg von LOGINventory7 auf LOGINventory8 verbessert
  • Remote-Scan verbessert: Dump-Dateien entstehen seltener
  • KVM/QEMU Host: Maschinen auf diesen Hosts werden genauer als VM erkannt

Build 12709 (07.10.2020):

  • Lizenzmanagement: Keine Fehlermeldung mehr beim Löschen von Produkten
  • Linux-Erfassung: Auch mit Mitgliedern der „wheel“-Gruppe kann erfasst werden

Build 12694 (30.09.2020):

  • Wichtig Lizenzmanagement: Erhebliche Performance-Verbesserung
  • Neu Linux-Scan: Verlinkung zwischen virtuellen Maschinen und Hosts bei z.B. KVM-Hosts
  • Linux-Scan: Verbesserte Erkennung des Chassistypes
  • Job-Monitor: Auswahl von Spalten ohne Funktion nicht mehr möglich
  • Verbesserung bei der Migration von Lizenzmanagement-Knoten aus Version 6 oder früher

LOGINventory Version 8.3.6

Build 12636 (09.09.2020):

  • Speicheroptimierung beim Dienst LOGINventory8-InventoryService
  • Änderung des Zeitplans der System-Tasks
  • XenApp-Erfassung: Keine unnötigen dmp-Dateien entstehen mehr
  • Verbesserte Erkennung von .NET 4.8, Exchange 2016 & 2019 CUs
  • SNMP-Erfassung: Korrekter Return-Code bei fehlgeschlagener Erfassung
  • Remote-Scanner: Spalte „Group“ kann in der Übersicht der Definitionen eingeblendet werden
  • Remote-Scanner: CSV-Import von Definitionen erweitert
  • Knoten-Freigaben: Pfad der Freigabe wird in der Console angezeigt
  • Knoten-Freigaben: Neue Option zum Ausblenden der Freigabe unterhalb des Root-Knotens
  • Verbesserung beim Auslesen von Lokalen Gruppenmitgliedern (keine leeren Namen mehr)
  • Cloud-Subscriptions lassen sich jetzt in Abfragen zur Entität „UserCloudSubscriptionInfo“ (z.B. Software -> Abfrage-Listen -> Cloud Subscriptions (User)) löschen
  • Linux-Scan: Verbesserte Erfassung bei CPU- & Core-Anzahl

Webinar-Aufzeichnung: IT-Dokumentation mit LOGINventory

Auch im Juli 2020 haben wir wieder eine Webinar-Reihe durchgeführt. Diesmal ging es um das Thema IT-Dokumentation mit LOGINventory. In dieser ca. 55-minütigen Aufzeichnung vom 23.7.20 zeigt Ihnen unser Experte

  • wozu Sie überhaupt eine Dokumentation Ihrer IT brauchen
  • welche unterschiedlichen Dokumentationsformen es in LOGINventory gibt
  • wie Reporte und Dynamische Dokumente verwendet, editiert und selbst erstellt werden
  • wie sich die verschiedenen Dokumentationsformen automatisieren lassen
  • welche Vorteile Sie durch die Verwendung von LOGINventory haben
  • u.v.m.

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