LOGINventory Version 8.3.14

Build 13869 (18.08.2021):

  • Neu Neuer Kommandozeilen-Parameter für Asset-Inventarisierung und VMware-Erfassung: ///Vm.Custom: Setzen von Eigenschaften für virtuelle Maschinen bei der Erfassung des Hosts möglich. So legt z.B. der Parameter ///Vm.Custom.MyProperty MyValue eine Eigenschaft „MyProperty“ mit dem Wert „MyValue“ an.
  • Agentenübergreifende Behandlung von ///Custom-Parametern
  • Linux-Erfassung: Die Module Perl module Compress::Zlib und Perl module Digest::MD5 werden nicht mehr für die Erfassung benötigt
  • SQL-Erfassung: Kein Abbruch mehr beim Auslesen von Datenbanken, wenn die Rechte auf einer Datenbank fehlen
  • SNMP-Erfassung: Korrektes Auslesen von MAC-Adressen auch bei anderer Formatierung
  • ESXi- / Exchange- Erfassung: Mehrere Credentials mit gleichem Namen und unterschiedlichem Passwort werden korrekt durchprobiert
  • Verknüpfte Daten: Standard auf „Nur verlinkte anzeigen“
  • Monitor-Erfassung bei Dockingstations verbessert
  • Fehler bei der Exchange-Online-Erfassung behoben (nicht alle Mailboxes wurden angezeigt)

PrintNightmare-Sicherheitslücke: Betroffene Geräte finden

Die kritische Sicherheitslücke PrintNightmare bedroht alle aktuellen Windows-Geräte, die den Dienst Print Spooler aktiviert haben. Mit unserer Auswertung finden Sie sofort alle betroffenen Rechner in Ihrem Netzwerk und können tätig werden, bevor die Sicherheitslücke ausgenutzt werden kann.

Internet Explorer Bug

Eine bisher (Stand: 1.7.) nicht geschlossene Sicherheitslücke mit dem Namen PrintNightmare bedroht Windows Systeme, insbesondere Domain-Controller. Sicherheitsforscher empfehlen sofort den Dienst „Print Spooler“ insbesondere auf Domain Controller zu deaktivieren, da ansonsten Schadcode mit System-Rechten ausgeführt und verteilt werden kann.

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LOGINventory Version 8.3.13

Build 13647 (21.06.2021):

  • Neu Windows Release-ID: Microsoft hat sich dazu entschieden das Feld „ReleaseId“ (z.B. Windows 10 1607, 1809, 2009,…) nicht weiterzuführen und stattdessen nur noch das neue Feld „DisplayVersion“ (z.B. 20H2, 21H1, …) zu befüllen. Mit Version 8.3.13 wird das Feld „DisplayVersion“ neu eingeführt, außerdem werden die Werte jeweils „umgerechnet“, sodass bestehende Abfragen ohne Probleme weiterhin funktionieren und auch gefiltert werden kann auf z.B. „ReleaseId < 1809“.
  • SQL-Server-Erfassung mit Windows-Credentials wird auch weitergeführt, wenn das Konto nicht auf allen Datenbanken berechtigt ist
  • Bessere „ChassisType“-Erkennung von bestimmten NAS
  • Linux-Erfassung: Fehler beim Erkennen der „LastInventory.IP“ behoben
  • Linux RPM Paket: Unnötige Dependencies wurden entfernt (keine Warnungen mehr bei der Installation)
  • Outlook-Online-Erfassung auch möglich, wenn outlook.office365.com nicht auf einen Ping antwortet
  • Remote-Scanner: Besseres Handling von „Abbruch“-Befehlen während des Scans
  • Datenbank-Transfer: Indizes werden nach dem Ausführen der „Transfer“-Funktion erstellt
  • SQL-Datenbank: Stored-Procedure-Aufrufe verbessert, sodass es zu weniger „Open Transactions“ kommt (betrifft die System-Tasks)
  • Einstellungen: Bei Änderungen des „Processed“-Ordners wird der DataService neu gestartet

LOGINventory Version 8.3.12

Build 13480 (11.05.2021):

  • Remote-Scanner: Einträge im Reiter „File-Suche“ sind mit dem Update auf 8.3.11 verschwunden. Dieses Problem wurde hiermit behoben.
  • SQL Server Erfassung:
    • SQL Server Cluster können jetzt erfasst werden
    • Instanzen mit den Namen „MSSQLServer“ werden jetzt auch korrekt erfasst
    • Die Angabe von bekannten Instanzen über die Kommandozeile ist möglich, z.B. LOGINfoESX.exe !Server\Instanz
  • Erfassung von SWID-Tags: Funktioniert auch, wenn durch den Software-Hersteller (fälschlicherweise) nur der Name in den SWID-Tag geschrieben wurde
  • Keine Probleme mehr mit der LOGINventory.config, falls versucht wurde das Datenverzeichnis als Nicht-Administrator freizugeben
  • Windows XP Erfassung funktioniert wieder korrekt

Inventarisierung von Mandanten-Netzwerken: Einsatz des Standalone-Remote-Scanners

LOGINventory bietet unterschiedliche Erfassungsmethoden, die miteinander kombiniert werden können, um Mandanten-Netzwerke möglichst einfach erfassen zu können. In dieser Anleitung zeigen wir, welche Schritte notwendig sind, um die automatische Erfassung und Übertragung von Daten von einem Kundennetzwerk zur zentralen LOGINventory-Installation einzurichten.

In diesem Beispiel betreut der Service Provider Inventurheld seinen Kunden ComputerChaos. Wir zeigen Schritt-für-Schritt, was beim Inventurheld und bei ComputerChaos installiert und eingerichtet werden muss, damit in Zukunft die Erfassung und Übertragung der Daten automatisch ohne direkte Netzwerkverbindung funktioniert und die Auswertung im Netzwerk vom Inventurheld ausgeführt werden kann. Weiterlesen

LOGINventory Version 8.3.11

Build 13328 (14.04.2021):

  • Wichtig Remote Scanner: Erhebliche Performance-Verbesserungen bei Setups mit vielen Scan-Definitionen / Jobs / Konten
  • Neu VMware-Erfassung: Zuordnung von Eigenen Eigenschaften zu den VMware Hosts über den Remote Scanner in der Oberfläche möglich
  • Migration der Scan-Definitionen und Konten beim Umstieg von Version 7 auf Version 8 funktioniert wieder korrekt
  • Benutzerrollen-Verwaltung: Neue Benutzer für eine Rolle werden jetzt hinzugefügt zur bisherigen Auswahl und ersetzen nicht mehr die bisherige Auswahl
  • Mircrosoft365-Subscriptions: Namen wurden entsprechend der Umbenennungen durch Microsoft aktualisiert. Hinweis: Die Namen bereits hinzugefügter Produkte im Lizenzmanagement wurden nicht angepasst. Bei Bedarf können diese manuell umbenannt werden.
  • Verknüpfte Dokumente: Zeichen-Beschränkung bei URL-Länge weggefallen: Auch sehr lange Links können jetzt hinterlegt werden
  •  Linux-Erfassung:
    • Auch bei zweistelliger Core-Anzahl wird diese korrekt ermittelt
    • Verbesserte Unterstützung von Fedora Version 33 (Verwendung von SSH.Net 2020)
    • Behebung von „sudo not found“ Fehlern bei z.B. Igel Thin Clients
    • IP v6 Adressen bei NetworkAdapter werden jetzt auch ausgelesen
  • Keine Exception mehr beim Klick auf „Autofilterzeile einblenden“ in den Eigenen Eigenschaften
  • Reporte mit lokalen Administratoren enthalten nicht mehr alle lokalen Benutzer, sondern nur noch Mitglieder der Gruppe „Administrators“
  • Einstellungen: Verbesserte Navigation mittels Tab-Taste
  • LOGINfo.script: Beim Auslesen mittels des „fileversion“-Befehls werden Zeichenfolgen im Komma-Format in ein Punkt-Format konvertiert
  • Freigabe des Datenverzeichnisses über die Einstellungen: Berechtigungen werden so gesetzt, dass im Script-Verzeichnis nur Read/ Execute Rechte vorhanden sind
  • Offline-Agent-Wizard: Änderungen werden zuverlässig durch Klick auf „Aktualisieren“ übernommen
  • „Verknüpfte Dokumente“-Widget: Option zum Ausblenden von Dokumenten immer sichtbar

Wichtige Änderungen bei der LOGINventory-Weiterentwicklung

Ab LOGINventory Version 9 werden wir kontinuierlich neue Features zur Verfügung stellen, um Ihnen häufiger und schneller mehr Funktionalitäten bieten zu können. Neue Hauptversionen werden im Gegenzug weniger Neuerungen beinhalten.

Liebe Freundinnen und Freunde von LOGINventory,

mit diesem Schreiben freuen wir uns, Sie darüber zu informieren, welche Neuigkeiten wir bei der Weiterentwicklung von LOGINventory planen, warum wir dies tun, und wie Sie davon profitieren werden.

Ausgangslage

In den letzten Jahren haben wir LOGINventory kontinuierlich weiterentwickelt und dabei in einem Zyklus von circa 2-3 Jahren eine neue Hauptversion veröffentlicht, die wir Ihnen bei gültiger Software Assurance (SWA) oder früher Software Upgrade Subscription LOGINventory (SUSL) zur Verfügung stellten. Im Laufe der Hauptversion haben wir natürlich versucht, Bugs so gut es geht zu beheben und kleine Features, die dringend von Ihnen benötigt wurden, zeitnah zur Verfügung zu stellen.

Mit dem Release einer Hauptversion begann im Allgemeinen schon die Entwicklung der Folgeversion und Sie mussten sich bei größeren Feature-Wünschen bis zur Veröffentlichung der nächsten Hauptversion gedulden.

Auch bei der Entwicklung von LOGINventory9 (Release voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021) liefen viele Entwicklungen bereits längere Zeit im Hintergrund ab. Wir haben Features teilweise seit eineinhalb Jahren fertig entwickelt und müssen uns bis zum Release gedulden, um Ihnen diese Weiterentwicklungen zur Verfügung stellen zu können. Hier ein kurzer Einblick zu bereits entwickelten Features und deren Zeitpunkt der Fertigstellung:

  • Neu ausgelesene Werte:
    • Informationen zu Snapshots / Checkpoints bei Hyper-V und VMware (Q1/2020)
    • Informationen zu virtuellen Festplatten von VMs (Q2/2020)
    • Tatsächliche Anmeldungen von Nutzern an Geräten (Q4/2020)
  • Neue Oberfläche zum manuellen Anlegen von Assets: Asset-Editor (Q2/2020)
  • Neues Info-Widget (Q3/2020)
    • grafische Infos
    • mehrzeilige Beschreibungtexte
    • löst Journal-, ComputerAccount- und UserAccount-Widget ab
  • Darstellung des aktuellen Ping-Status (Q4/2020)
  • Neue Reporte: (Q4/2019)
    • Switch-Dokumentation
    • Übergabeprotokoll
    • QR-Codes kompakt
  • Passwort-Verwaltung: Benutzer-Konten / Passwörter können zu Assets zugeordnet werden und mittels Masterpasswort verschlüsselt werden (Q1/2020)
  • Neuer Abfrage-Editor (Q4/2019)

Änderungen

In Zukunft möchten wir Ihnen in kürzeren Intervallen neue Features zur Verfügung stellen, weshalb wir mit dem Release von Version 9 folgende Umstellungen an unserer Update-/ Upgrade-Politik planen:

Wir werden bereits innerhalb der Version 9 neue, größere Features mit Updates zur Verfügung stellen, sobald diese fertig entwickelt und getestet wurden. Dadurch können Sie schneller und häufiger von echten Neuerungen profitieren und erhalten nicht mehr ausschließlich reine Bugfixes innerhalb der Version 9.

Wir werden auch weiterhin im Abstand von ca. 1,5 – 2,5 Jahren neue Hauptversionen veröffentlichen, die die jeweiligen Features enthalten, die im Lebenszyklus der vorherigen Version veröffentlicht wurden. Dieses Vorgehen werden wir weiterführen, damit aktive Wartungsverträge ihren Wert behalten. Im Umkehrschluss heißt das, dass die Unterschiede zwischen dem letzten Update einer Vorgängerversion und einer neuen Hauptversion deutlich geringer ausfallen werden als bisher, wie hier in der Grafik dargestellt:

Graph Änderung Weiterentwicklung

Insgesamt sind wir zuversichtlich, dass Sie durch diese Änderungen profitieren werden und sich die Wartezeit auf neue Funktionen deutlich verkürzt.

So können Sie sich zeitnah nach dem Erscheinen von Version 9.0 z.B. auf folgende Features freuen:

  • Hinterlegen von eigenen Relationen zwischen Assets, Usern und Gruppen
  • Lizenzmanagement-Usability-Verbesserungen und Erweiterungen bei den Lizenzmodellen
  • ACL-Berechtigungen von Linux / NAS auslesen
  • Regelbasiertes Kategorisieren von Software-Paketen

 

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Viele Grüße vom gesamten LOGINventory-Team

Mehrere Geräte – Gleicher Name: Lösungen mit LOGINventory

LOGINventory nützt ein ausgeklügeltes System, um Duplikate in der Datenbank zu vermeiden. Doch was können Sie tun, wenn es tatsächlich Duplikate gibt (z.B. zwei identische Geräte mit gleichem Namen) und Sie möchten, dass diese von LOGINventory auch als zwei getrennte Systeme (mit unterschiedlichem Namen) behandelt werden? In diesem Artikel erklären wir die technischen Hintergründe und zeigen Lösungen, die Sie ganz einfach selbst umsetzen können.

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LOGINventory Version 8.3.10

Build 13149 (19.02.2021):

  • Wichtig Beim Scan bzw. Ausführen der LOGINfo.exe kommt es deutlich seltener zu Problemen bzw. entstehen seltener .dmp-Files
  • LOGINfo.script: Variable %Programdata% kann in if-Bedingungen verwendet werden
  • Auslesen von Diensten: Der Exit-Code 1077 (nicht seit dem letzten Neustart gelaufen) wird nicht mehr protokolliert, damit die Einträge in der Änderungshistorie wegfallen
  • Auslesen von Stub-Namen: Falls im Hypervisor ein VM-Name mit Leerzeichen vergeben wurde, wird dieser in LOGINventory gekürzt, sodass nur bis zum ersten Leerzeichen gelesen wird. Dies führt zur besseren Zuordnung zwischen Stubs und VM-Scans
  • Das Template „PnP Signierte Treiber“ ist jetzt unterhalb eines Assets sichtbar, falls entsprechende Treiber gescannt wurden
  • Exchange Server: Aktuelle CUs werden korrekt erkannt