IT-Asset-Management-Software für den Mittelstand.
LOGINventory verwaltet Ihre IT-Assets über den gesamten Lebenszyklus: agentenlos erfassen, das Netzwerk dokumentieren, Lizenzen abgleichen, Schwachstellen erkennen, Peripherie per QR-Code zuordnen. Von der Bestellung über die Ausgabe an Mitarbeitende bis zur Stilllegung liegt jede Information an einem Ort.
Was LOGINventory für Ihr IT-Asset-Management leistet.
Ein Asset beginnt vor dem ersten Scan und endet nicht mit dem Ausmustern.
Die meisten Werkzeuge kennen ein Gerät erst, wenn es im Netz auftaucht, und vergessen es, sobald es verschwindet. LOGINventory führt es über alle fünf Phasen, in einer relationalen Datenbank, aus der sich jede Phase auswerten lässt.
Planung
Was ist am ältesten, wo läuft die Garantie aus, welche Hardware trägt Windows 11? Der Ist-Stand beantwortet die Beschaffungsfrage, bevor sie gestellt wird.
Beschaffung & Pre-Staging
Geräte lassen sich anlegen, bevor sie ankommen: von Hand oder per REST-API aus dem Bestellsystem, mit Modell, Seriennummer, Kaufpreis. Beim ersten echten Scan erkennt LOGINventory das Gerät am Fingerprint und führt beides zusammen.
Betrieb
Geplante Scans halten den Stand aktuell, Alerts per Mail melden Änderungen im Netz. Lifecycle-Einträge protokollieren, was am Gerät passiert ist: Reparatur, Backup-Prüfung, Übergabe.
Support
Wartungsverträge, Rechnungen und Ablaufdaten hängen am Asset. Garantie-Daten holt LOGINventory bei vielen Herstellern selbst. Über die REST-API fließen Tickets als Lifecycle-Einträge zurück. So sehen Sie, welche Geräte auffällig oft Ärger machen.
Stilllegung
Geräte, die länger nicht mehr erfasst wurden, meldet LOGINventory von sich aus. Archivierte Assets bleiben mit ihrer Historie einsehbar; wird ein Gerät im Drittsystem gelöscht, kann die API es hier automatisch archivieren.
Die Änderungshistorie
Jedes Asset führt mit, was sich wann geändert hat. Bei der Fehlersuche ist das oft die schnellste Antwort: Was wurde zuletzt installiert oder umkonfiguriert?
Ausgabe und Rückgabe: Handout & Return
Jedes Gerät bekommt ein QR-Etikett. Wer es scannt, landet direkt auf der Ausgabe- und Rückgabemaske dieses Assets. Kein Suchen in Listen, kein Abtippen von Seriennummern, auch nicht am Lagerregal oder im Serverraum.
Die Übergabe wird digital quittiert, mit Unterschrift auf dem Gerät des Empfängers. Was übergeben wurde, wann, an wen und in welchem Zustand, steht damit fest und nicht in einer Excel-Datei im Sekretariat.
- Auch für Dinge ohne Netzwerkanschluss. Monitore, Headsets, Dockingstationen, Schlüssel, Werkzeug.
- Beim Onboarding und beim Austritt. Was jemand bekommen hat, ist beim Abgang eine Liste und keine Rekonstruktion.
- Über Abteilungsgrenzen hinweg. Helpdesk, Empfang und Lager arbeiten auf demselben Stand.
Wo das Geld tatsächlich liegt.
Der größte Posten im IT-Asset-Management ist selten die Software. Er steckt in Geräten, von denen niemand weiß, wo sie sind, und in Anschaffungen, die zum falschen Zeitpunkt kommen.
Was LOGINventory bei Ihrer Asset-Zahl kostet, rechnen Sie in einer Minute selbst aus. Was es einspart, hängt davon ab, wie viele der folgenden Hebel bei Ihnen greifen.
Zum Preisrechner →Was NIS-2 vom Asset-Management verlangt.
Das BSI benennt die Anforderungen an das Asset-Management einzeln. Fünf davon betreffen unmittelbar, was ein Inventar leisten muss:
NIS-2-Umsetzung im Detail →- BSI-5 Asset-Inventar erfassen und den Prozess dafür festlegen
- BSI-6 Verantwortliche pro Asset zuweisen
- BSI-7 Nutzungsanweisungen für Assets erstellen
- BSI-8 Ab- und Rückgabe protokollieren
- BSI-12 Überführung und Entfernung von Assets regeln
Wenn Sie schon wissen, wonach Sie suchen.
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Agentenlose Erfassung →
WMI, SSH, SNMP, HTTPS. Kein Software-Rollout auf den Endgeräten.
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Mandanten-Verwaltung →
Mehrere Mandanten, strikt getrennte Datenbanken.
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Schnittstellen & APIs →
REST, PowerShell, CSV und fertige Konnektoren für ITSM und CMDB.
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KI-Integration (LIA) →
Inventar-Fragen in natürlicher Sprache. Optional zuschaltbar.
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Alle Features →
Vollständige Referenz für Vergleiche und Anforderungslisten.
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NIS-2 →
Nachweisbares Asset-Register, Schwachstellen-Behandlung.
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DORA →
ICT-Asset-Register als Pflichtgrundlage für Finanzunternehmen.
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ISO 27001 & BSI →
Konkrete Bausteine, die LOGINventory belegt.
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Für MSP →
Mehrere Kundennetzwerke, ohne Hub beim Kunden.
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Für Behörden →
On-Premises, BSI-Bezug, vergabetauglich.
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Für KRITIS →
KHZG, §8a BSIG, klare Abgrenzung zu Medizinprodukten.
IT-Asset-Management-Software: häufige Fragen.
Was ist eine IT-Asset-Management-Software?
Eine Software, die alle IT-Assets über den gesamten Lebenszyklus (IT-Asset-Lifecycle) erfasst und verwaltet, kurz ITAM: Hardware und Software agentenlos inventarisieren, das Netzwerk dokumentieren, Lizenzen abgleichen und Schwachstellen erkennen. Von der Bestellung bis zur Stilllegung liegt jede Information an einem Ort.
Was ist der Unterschied zwischen IT-Asset-Management und Enterprise-Asset-Management (EAM)?
IT-Asset-Management konzentriert sich auf Hardware und Software. Enterprise-Asset-Management (EAM) erfasst zusätzlich Non-IT-Assets wie Fahrzeuge, Möbel oder Schlüssel. LOGINventory kombiniert beide Modelle.
Wo werden die Daten gespeichert? Ist die Lösung DSGVO-konform?
LOGINventory wird lokal in Ihrem Netzwerk installiert (On-Premises-Datenbank). Es erfolgt keine Datenübertragung an uns, Ihre Daten bleiben vollständig in Ihrer Kontrolle.
Gibt es eine kostenlose Version?
Ja. Sie können LOGINventory 30 Tage in voller Netzwerkgröße testen. Dauerhaft kostenlos (Forever-Free) ist es für bis zu 20 Assets.
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