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IT-Asset-Management

IT-Inventarisierung: Was Sie nicht sehen, können Sie nicht verwalten.

LOGINventory automatisiert die Netzwerk-Inventarisierung: agentenlos im lokalen Netz, über mehrere Standorte hinweg, bis hin zu Laptops außerhalb des Firmennetzes. Das Inventarisierungstool erfasst Hardware, Software, Konfigurationen und Berechtigungen. Kein manueller Aufwand, keine blinden Flecken, keine Excel-Hölle.

loginventory.local / Inventar / Übersicht last_scan: 09:47:12
Hostname Typ Letzter Scan Status
WS-PROD-042Workstationvor 1 minOK
SRV-FILE-01Servervor 2 minOK
SW-CORE-ASwitchvor 3 minOK
PR-MARKETINGDruckervor 1 minToner
WS-VERTRIEB-12Workstationvor 4 min7 CVEs
Was Sie damit erreichen

Argumente für Ihren CISO, Effekte für Ihr Team.

Vollständiger Überblick

Ohne Lücken. Ohne Excel.

Tagesaktuelles Abbild Ihrer Infrastruktur. Neue Geräte erscheinen beim nächsten Scan. Verschwundene bleiben als historischer Datensatz erhalten.

Compliance-Bereitschaft

Audit-fest, jederzeit.

ISO 27001, NIS-2, BSI-Grundschutz: LOGINventory liefert den nachweisbaren Asset-Überblick automatisch. Änderungshistorie, Konfigurationsstände, Berechtigungen.

NIS-2-Dokumentation →

Kostenkontrolle

Lizenzen sichtbar machen.

Ungenutzte Software-Lizenzen binden Budget. Erfahrungswert bei konsequenter Auswertung: 20–30 % Reduktion der Lizenzkosten.

Lizenzmanagement →
Was LOGINventory erfasst

Über 1.000 Datenpunkte pro Asset. Strukturiert, durchsuchbar, exportierbar.

Hardware-Inventarisierung und Software-Inventarisierung laufen im selben Durchgang. Ein Datenmodell für alle Asset-Daten. Sie filtern, gruppieren und exportieren in dem Format, das Ihr Audit, Ihr Helpdesk oder Ihr Buchhaltungs-System gerade braucht. Was ein Gerät dabei liefert, hängt von Typ und Betriebssystem ab.

Hardware

Prozessor, RAM, Speicher, Netzwerk-Interfaces, Monitore, Seriennummern, Garantiestatus. Auch Akku- und SSD-Lebensdauer und die angeschlossene Dockingstation, und mehr.

Software

Installierte Anwendungen, Versionen, Patchstände, Lizenzierungsdetails. Dazu die bekannten Schwachstellen je Version, und mehr.

Konfiguration

Firewall-Status, Antivirus-Status, Uptime, Server-Rollen, Dienste, wer sich zuletzt angemeldet hat, und mehr.

Berechtigungen

Freigaben, Active-Directory-Gruppen, Datenbankrechte, Benutzerzuordnungen, Mailbox-Zugriffe, wer lokale Administratorrechte hat, und mehr.

Erfasste Asset-Typen
Windows-Clients & Server Linux & macOS Switches · Router · Drucker VMware ESXi · Hyper-V · XenServer · Proxmox · KVM Azure · AWS · M365 · Entra ID Exchange · SQL-Datenbanken Smartphones · Tablets Non-IT: Fahrzeuge · Möbel · Schlüssel

Auch die Ausgabe und Rücknahme von Geräten wird dokumentiert: mit QR-Code-Etiketten und Unterschrift. Mehr dazu unter Peripherie & Gegenstände.

Wie es funktioniert

Agentenlos als Standard. Für jede Ausgangslage ein Weg.

Zentrale · Standort A Standort B LOGINventory Server & Scanner Remote Scanner standalone · vor Ort WIN LIN MAC SW AD WIN PRN SW WMI SSH SSH SNMP LDAP WMI SNMP SNMP agentenlos · über 1.100 Werte pro Asset eine Windows-Maschine genügt Scan vor Ort Übertragung zur Zentrale (.inv-Dateien) Offline-Agent: Laptops unterwegs liefern bei nächster Verbindung

Die Zentrale erfasst ihr eigenes Netz direkt, über die Protokolle, die ohnehin offen sind: WMI, SSH, SNMP, LDAP. Am entfernten Standort scannt der Standalone Remote Scanner und überträgt .inv-Dateien. Laptops unterwegs erfasst der Offline-Agent, sie liefern beim nächsten Kontakt. Eine Oberfläche, ein Datenbestand.

Netzwerk-Inventarisierung ohne Software-Rollout.

LOGINventory inventarisiert Ihr Netzwerk agentenlos. Ohne Software-Installation auf den Endgeräten. Der Inventarisierungs-Server fragt Geräte remote über Standardprotokolle ab, die in den meisten Unternehmensumgebungen bereits aktiv sind. Im englischen Sprachgebrauch heißt dieser Ansatz Network Inventory: zentrale Erfassung statt verteilter Agenten.

Der Einrichtungs-Assistent führt in wenigen Minuten durch die erste Konfiguration; danach läuft die Inventarisierung automatisch nach Zeitplan. Keine Software-Verteilung auf jedes Endgerät, keine Roll-out-Wellen, keine Update-Kaskade über den gesamten Bestand.

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass agentenlos weniger Daten bedeutet. Über WMI und RPC unter Windows, SSH unter Linux und macOS und SNMP bei Switches, Routern und Druckern liest LOGINventory dieselbe Tiefe aus, die ein installierter Agent liefern würde: BIOS-Version und Seriennummer ebenso wie installierte Software, laufende Dienste und die Mitglieder der lokalen Administratorengruppe.

Die Software liest Geräte über die Protokolle aus, die Sie ohnehin schon offen haben. WMI für Windows, SSH für Linux, SNMP für Netzwerk.

Mehrere Standorte, eigene Subnetze.

Wenn der zentrale Server nicht in jedes Netzwerk-Segment routen kann oder Tochterstandorte eigene Subnetze betreiben, übernimmt ein leichtgewichtiger Scanner vor Ort. Eine Windows-Maschine je Standort genügt.

Der Scanner erfasst lokal und legt das Ergebnis als Datei ab; der Sync bringt sie zur Zentrale. Ausgewertet wird alles in derselben Oberfläche, in der auch die zentral erfassten Geräte stehen. Kein zweiter Datenbestand, keine getrennte Auswertung.

Ein Scanner pro Standort, eine Oberfläche für alle. Der zentrale Server muss nicht in jedes Subnetz routen können.

Geräte außerhalb des Firmennetzes.

Laptops im Außendienst oder im Homeoffice sind über das Netzwerk nicht erreichbar. Sie erfassen sich selbst und liefern ab, sobald wieder eine Verbindung zum Firmennetz oder über VPN besteht.

Alternativ steuert ein Logon-Skript die Erfassung beim nächsten Anmeldevorgang, ohne dauerhaft installierten Dienst. Geräte ganz ohne Netzwerkschnittstelle lassen sich manuell aufnehmen.

Das Gerät muss nicht erreichbar sein, während der Scan läuft. Es liefert nach, sobald es das nächste Mal am Netz ist.

Beispiel aus dem Mittelstand

Drei Wochen Inventur. Auf eine Tabelle reduziert.

Produktionsunternehmen, ~600 Assets:

Vor LOGINventory dauerte die jährliche Inventur drei Wochen und band zwei Mitarbeiter. Nach der Einführung läuft die Bestandsaufnahme automatisch. Der manuelle Aufwand beschränkt sich auf die Prüfung von Ausnahmen.

Manueller Aufwand pro Inventur-Zyklus
Vorher
3 Wochen · 2 Personen
Mit LOGINventory
automatisch
≈ 240 h jährlich gespart. Bei 600 Assets.
Häufige Fragen

IT- und Netzwerk-Inventarisierung: kurz erklärt.

Was versteht man unter IT-Inventarisierung?

Die systematische Erfassung aller Hard- und Software-Assets in einem Netzwerk. Die Netzwerk-Inventarisierung ist damit die Grundlage für IT-Dokumentation und Lizenzmanagement.

Wie wird das Netzwerk inventarisiert?

LOGINventory unterstützt mehrere Methoden: agentenlose Netzwerk-Inventarisierung, Inventarisierung per Logon-Skript, agentenbasiert für Laptops außerhalb des LAN und per USB-Stick. Ziel ist eine automatisierte Übersicht aller relevanten Geräte.

Was kann inventarisiert werden?

Die gesamte Hard- und Software im Netzwerk: Windows-Computer, Macs, Linux und mobile Geräte sowie alle SNMP-fähigen Netzwerkgeräte wie Drucker und Switches. Dazu Virtualisierung (VMware, Hyper-V, XenServer, Proxmox, KVM), Microsoft Exchange, Microsoft 365, Azure Active Directory (Entra ID) und Datenbanken wie SQL Server. Smartphones und Tablets kommen über die Exchange-Inventarisierung; Bestände aus einem MDM lassen sich über ein eigenes Erfassungs-Skript anbinden.

Was ist LOGINventory?

Ein Werkzeug für Netzwerk-Inventarisierung, IT-Dokumentation und Lizenzmanagement. Bis 20 Geräte dauerhaft kostenlos (Forever-Free), für größere Netzwerke eine 30-Tage-Testlizenz in voller Netzwerkgröße.

Wege zum Start

Sehen Sie LOGINventory in Ihrer eigenen IT-Umgebung.

Wählen Sie, was zu Ihrer Woche passt. Jeder Weg ist unverbindlich.

Testlizenz

30 Tage. Voller Funktionsumfang.

Volle Netzwerkgröße, alle Module, keine Kreditkarte. Setup unter 30 Minuten.

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