Mit LOGINventory können Sie vollkommen automatisiert Netzwerkpläne erstellen, die live aus den in Ihrem Netzwerk agentenlos gesammelten Daten generiert werden. Diese Netzwerktopologie-Darstellungen erlauben eine Vielzahl von Anpassungen und können Änderungen hervorheben, z.B. wenn ein Gerät mit einem anderen Switch-Port verbunden wird. Der große Vorteil: Alle Verbindungen werden automatisch anhand der Inventarisierungsdaten Ihrer Computer und Switches generiert – die einzelnen Shapes müssen nicht manuell verbunden werden.

Video: Erstellen von Netzwerkplänen

Verschaffen Sie sich in zwei Minuten einen Überblick, wie das Erstellen von Netzwerkplänen funktioniert – ein Video sagt mehr als 1000 Worte:

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Was kann in einer Netzwerktopologie dargestellt werden?

In einem Netzwerkplan (Netzwerkdiagramm, bzw. Netzwerk-Topologie) werden erfasste Geräte als Knoten, Verbindungen von Switches untereinander, Verbindungen von Switches zu physischen Geräten (z.B. Windows Clients, Drucker, USVs, Hosts, etc.), sowie Virtuelle Maschinen auf Hosts dargestellt. Um die Übersichtlichkeit zu erhöhen können jeweils auch bestimmte Geräte-Typen ausgeblendet werden. Alle Netzwerkdiagramme lassen sich natürlich exportieren. Beim Erstellen eines neuen Netzwerksplans kann außerdem festgelegt werden, welche Geräte sich generell auf dem Plan befinden sollen, z.B. nur die eines bestimmten Stockwerks oder Standorts.

Wie funktioniert das automatische Erstellen von Netzwerkplänen?

LOGINventory bietet unterschiedliche Methoden, um detaillierte Informationen der Hardware in Ihrem Unternehmen auszulesen. Insbesondere durch den agentenlosen Scan können Ihre Switches via SNMP gescannt werden. Beim Scan der Switches können sogenannte MAC-Adresstabellen ausgelesen werden: Den Switches ist bekannt, über welchen Ihrer Ports, welche MAC-Adresse erreicht werden kann. Wenn mehrere Switches erfasst wurden, errechnet der LOGINventory-Algorithmus automatisch, welche Switches wie untereinander verbunden sind. Da LOGINventory nicht nur die Switches, sondern auch alle anderen Geräte des Firmennetzwerks scannt, ist ein Mapping zwischen MAC-Adresse und diversen Geräte-Details möglich.

Automatisch erzeugte Netzwerkpläne anpassen

Sie können also durch Anpassung der Netzwerkdiagramme bestimmen, ob Name, IP-Adresse, Geräte-Typ, Betriebssystem, Modell, Standort, Raumnummer, Datum des letzten Boots, fehlende Betriebssystem-Updates, …. angezeigt werden sollen. Insgesamt erfasst LOGINventory von einem typischen Windows Client über 1000 Werte, die natürlich auch frei erweitert werden können. All diese Werte können zur Beschreibung der Shapes oder Verbindungen in den Grafiken dargestellt werden – oder Sie fügen eigene Werte oder Beschreibungstexte hinzu. Falls sich etwas im Datenbestand ändert, z.B. ein anderes Betriebssystem wird aufgespielt, ist die Änderung sofort auch im Netzwerkplan sichtbar: Die Pläne sind niemals statisch, sondern stets mit dem aktuellen Datenbestand verknüpft und visualisieren die aktuelle Anordnung der Netzwerkgeräte.

Weiterhin bieten die Netzwerkpläne die Möglichkeit, die Darstellung von Switches anzupassen – so ist eine Darstellung bis auf Port-Ebene möglich. Dadurch kann z.B. auf einen Blick erkannt werden, welches Gerät am 3. Port von oben links angeschlossen ist.

Zusätzlich lassen sich Raumpläne als Hintergrund-Bilder hinterlegen. Da sich die Shapes auf dem Zeichenblatt frei verschieben lassen und die Positionen gespeichert werden können, kann so z.B. der tatsächliche räumliche Aufbau der Switches, Server und Verbindungen auf einem Raumplan dokumentieren.

Auch eigene Formen und Schablonen können hinzugefügt und mit anderen Knoten verbunden werden. Somit lassen sich auch nicht erfasste Netzwerkgeräte hinzufügen, um die Netzwerkinfrastruktur möglichst vollständig abzubilden.

Automatische Darstellung von Änderungen in Netzwerkplänen

Ebenso werden bei abgespeicherten Netzwerkplänen auch Änderungen an den Verbindungen hervorgehoben: Wenn ein Gerät an einem anderen Port angesteckt wird oder z.B. die Verbindung zwischen Switch und Laptop getrennt wird, ist dies in der Grafik automatisch optisch hervorgehoben und in der Liste der Änderungen sichtbar. Das Gleiche gilt für Geräte, die neu auf den Netzwerkplan hinzugefügt wurden, z.B. weil sie bei der Inventarisierung des Netzwerks neu gefunden wurden.

Vorteile beim Erstellen von Netzwerkplänen mit LOGINventory

  • Automatische Generierung der Netzwerkdiagramme durch den LOGINventory-Algorithmus
  • Fokussierung auf wichtige Informationen durch einfaches Ein- und Ausblenden
  • Anpassbare Shape-Texte durch direkte Verknüpfung mit der Datenbank
  • Grafisches Hervorheben von Änderungen
  • Suche nach Geräten
  • Performance: Sehr schnelle Ladezeiten auch bei mehreren Tausend Geräten
  • Moderne Benutzeroberfläche

Testen Sie das Erstellen von Netzwerkplänen mit LOGINventory selbst!

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Häufig gestellte Fragen

Wird der Netzwerkplan automatisch erstellt?

Ja, durch die Inventarisierung des Netzwerks ist bekannt, welche Geräte wie untereinander verbunden sind. Diese Informationen nutzt unser Algorithmus, um automatisch zuverlässige Netzwerkpläne zu erzeugen.

Was versteht man unter Netzwerktopologie?

In einer Netzwerktopologie werden die logischen Verbindungen von Switches, Hubs und Geräten untereinander grafisch dargestellt.

Können Netzwerkpläne im Nachhinein angepasst werden?

Ja, Positionen der Shapes können geändert werden, Shapes gelöscht oder erneut hinzugefügt werden, oder bestimmte Geräte-Typen ausgeblendet werden. Die Netzwerkpläne zeigen Ihnen so stets die Informationen an, die Sie wirklich brauchen.

Was ist LOGINventory?

LOGINventory ist ein vollumfängliches Tool zur Netzwerk-Inventarisierung, IT-Dokumentation und Lizenzmanagement. Version 9 ist die aktuellste Version. Für bis zu 20 Geräte gibt es eine kostenlose, zeitlich unbegrenzte Testversion. Für größere Netzwerke gibt es die Möglichkeit, eine 30-Tage-Test-Lizenz in vollständiger Netzwerkgröße anzufordern.