Server fragt. Endgerät antwortet.
Der Inventory Service läuft als Windows-Dienst auf dem Inventarisierungs-Server und scannt definierte Netzwerkbereiche nach Zeitplan. Welches Protokoll greift, hängt vom Gerät ab. Die Konfiguration läuft in einer einzigen Oberfläche.
Bei Windows-Geräten kopiert LOGINventory eine kleine Hilfsdatei (LOGINfo.exe)
per Remote-Aufruf, führt sie aus, liest das Ergebnis und entfernt die Datei wieder.
Ist RPC nicht verfügbar, fällt der Scan auf reine Remote-API-Erfassung zurück. Bei Linux,
Unix und macOS läuft der Scan ausschließlich über SSH. Keine Datei wird zurückgelassen.
Der Unterschied zwischen Remote-Scan und lokalem Scan ist gering: Verbundene Netzlaufwerke und Benutzerprofil-Pakete werden nur beim lokalen Scan zusätzlich erfasst.
Die Windows-Firewall öffnet die benötigten Ports automatisch, wenn WMI-Remoting per Gruppenrichtlinie freigegeben ist. Wer die Freigabe einschränken möchte, beschränkt sie per GPO auf die IP des LOGINventory-Servers. Keine globale RPC-Öffnung nötig.