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IT-Asset-Management

Agentenlose Erfassung: Inventar ohne Software-Rollout auf den Endgeräten.

LOGINventory erfasst Windows, Linux, macOS, SNMP-Geräte und Cloud-Ressourcen über Protokolle, die in jeder Unternehmensumgebung bereits aktiv sind. Kein Agent auf den Endgeräten. Weder für den ersten Scan noch danach.

loginventory.local / Scanner / Live-Log cycle: 09:47:12
Asset Protokoll Port Status
WS-PROD-042WMI135 / 445OK
SRV-LINUX-08SSH22OK
SW-CORE-ASNMP v3161OK
esxi-prod.localHTTPS443OK
MAC-DESIGN-04SSH22Auth retry
Was sich dadurch ändert

Weniger Aufwand beim Aufbau, weniger Pflege im Betrieb.

Kein Rollout

Server installieren, fertig.

Kein MSI auf 600 Geräte, kein gestaffelter Pilot, keine Rollout-Wellen. Der Inventory Service läuft als Windows-Dienst auf einer Standard-Windows-Maschine. Installation ohne Vorbedingungen auf den Endgeräten.

Kein Patch-Stress

Was nicht installiert ist, fällt nicht aus.

Kein Agent auf dem Endgerät bedeutet: keine inkompatiblen Versionen nach OS-Update, kein Helpdesk-Ticket weil „der Agent läuft nicht mehr“. Die Protokolle sind Standards, sie sind in 20 Jahren stabil geblieben.

Aktuelles Bild

Scan-Zyklus: minütlich bis täglich, von Ihnen definiert.

Pro Asset werden Hardware, installierte Software, Konfiguration, lokale Admin-Rechte und Freigabe-Berechtigungen ausgelesen. Der Takt liegt bei Ihnen; der Server hält den Stand automatisch aktuell.

Etablierte Protokolle, eine Architektur

Die Ports, die Sie sowieso schon offen haben.

Der Inventory Service nutzt etablierte Standards. Welcher zum Einsatz kommt, hängt vom Gerätetyp ab. Die Konfiguration bleibt in einer Oberfläche.

WMI · RPC

Windows-Welt

Clients und Server. TCP 135, 445 sowie dynamische Ports 49152–65535. Lokaler Admin und LanmanServer reichen. In Domänen Standard.

SSH

Linux · Unix · macOS

TCP 22. Perl 5.8+ und ein Konto mit sudo. OpenSSH-Schlüssel und PuTTY-PPK werden unterstützt.

SNMP

Switches · Router · Drucker

UDP 161. v1, v2c, v3 mit Auth- und Privacy-Protokoll (MD5, SHA, AES). Read-Only-Community reicht.

HTTPS · API

Virtualisierung · Cloud

TCP 443. vSphere-API für ESXi/vCenter, XenServer, Azure und AWS mit Modern Authentication oder Access Key.

Erfasste Plattformen
Windows Vista – 11 · Server 2003 – 2025 Linux · Unix · macOS ab 10.15 VMware ESXi · Hyper-V · XenServer Azure · AWS · M365 · Entra ID Exchange · SQL Server · Intune Switches · Router · Drucker
Wie der Scan technisch abläuft

Remote-Abfrage statt Endgeräte-Software.

Server fragt. Endgerät antwortet.

Der Inventory Service läuft als Windows-Dienst auf dem Inventarisierungs-Server und scannt definierte Netzwerkbereiche nach Zeitplan. Welches Protokoll greift, hängt vom Gerät ab. Die Konfiguration läuft in einer einzigen Oberfläche.

Bei Windows-Geräten kopiert LOGINventory eine kleine Hilfsdatei (LOGINfo.exe) per Remote-Aufruf, führt sie aus, liest das Ergebnis und entfernt die Datei wieder. Ist RPC nicht verfügbar, fällt der Scan auf reine Remote-API-Erfassung zurück. Bei Linux, Unix und macOS läuft der Scan ausschließlich über SSH. Keine Datei wird zurückgelassen.

Der Unterschied zwischen Remote-Scan und lokalem Scan ist gering: Verbundene Netzlaufwerke und Benutzerprofil-Pakete werden nur beim lokalen Scan zusätzlich erfasst.

Die Windows-Firewall öffnet die benötigten Ports automatisch, wenn WMI-Remoting per Gruppenrichtlinie freigegeben ist. Wer die Freigabe einschränken möchte, beschränkt sie per GPO auf die IP des LOGINventory-Servers. Keine globale RPC-Öffnung nötig.

Geräte außerhalb des LAN: Offline-Agent und Logon-Skript

Laptops im Außendienst oder im Homeoffice sind über das Netzwerk nicht erreichbar. Dafür gibt es zwei Wege.

Der Offline-Agent läuft lokal auf dem Gerät, sammelt die Inventardaten und legt sie als .inv-Datei ab, sobald das Gerät wieder am Firmennetz oder über VPN verbunden ist. Alternativ steuert ein Logon-Skript die Inventarisierung beim nächsten Anmeldevorgang, ohne dauerhaft installierten Dienst.

Geräte ohne Netzwerkschnittstelle lassen sich manuell erfassen.

Computer- und Benutzerkonten, Berechtigungen

Neben Hardware und Software erfasst LOGINventory auch Konten und Zugriffsrechte.

Active-Directory-Computerkonten und Benutzerkonten werden mit rekursiver Auflösung der Gruppenzugehörigkeit eingelesen. Zusätzlich wertet LOGINventory aus, wer Admin-Rechte auf welchen Geräten hat und wer Zugriff auf welche Freigaben, Ordner oder Datenbanken besitzt.

Diese Daten stehen in derselben Oberfläche wie das Hardware- und Software-Inventar. Kein separates Tool notwendig.

Mehrere Standorte oder segmentierte Netze

Standalone Remote Scanner. Dezentraler Scan-Proxy.

Wenn der zentrale Server nicht in jedes Netzwerk-Segment routen kann oder Tochterstandorte eigene Subnetze betreiben: ein leichtgewichtiger Scanner pro Standort, Datei-Sync zur Zentrale.

01

Lokal scannen

Pro Standort eine Windows-Maschine als Scan-Proxy. Erfasst das Segment vollständig mit denselben Protokollen wie die Zentrale.

02

.inv-Dateien erzeugen

Ergebnisse landen lokal als Inventarisierungsdateien. Kein dauerhafter Kontakt zur Zentrale notwendig.

03

Sync zur Zentrale

Übertragung per Robocopy oder Scheduled Task ins zentrale Datenverzeichnis. Eine Oberfläche, alle Standorte.

Multi-Site- und MSP-Architektur im Detail →