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Vergleich

Docusnap Alternative

Docusnap dokumentiert, was in Ihrem Netzwerk steht. LOGINventory ist die Oberfläche, in der Sie damit arbeiten: vom Wareneingang über die Geräteübergabe bis zur Ausmusterung.

30 Tage, volle Netzwerkgröße, voller Funktionsumfang.

Auf einen Blick
Merkmal LOGINventory Docusnap
Geräteübergabe mit Unterschrift auf dem Handy ja nein
Self-Service: Mitarbeiter sehen ihre eigenen Geräte ja nein
Eigene Auswertungen ohne SQL ja, im Abfrage-Editor oder per LIA nur Spaltenauswahl, Filter und eigene Sichten in SQL
Dauerhaft kostenlos nutzbar bis 20 Geräte nein, 30 Tage Test

Der Unterschied liegt nicht bei der Erfassung

Beide Lösungen inventarisieren agentenlos, beide kommen aus Deutschland, beide sind seit über zwanzig Jahren am Markt. Beide lesen Windows, Linux, macOS, SNMP-Geräte und Virtualisierungshosts aus. Wer hier nach einem Sieger sucht, sucht an der falschen Stelle.

Der Unterschied liegt darin, worauf die beiden Produkte hin gebaut sind.

Docusnap ist auf das Dokument hin gebaut.

Der Hersteller beschreibt das Ziel des eigenen Asset-Managements selbst so: den Lebenszyklus von Assets zu dokumentieren, von der Anschaffung bis zur Ausmusterung. Entsprechend führt der Weg zum Ergebnis über Berichte, Vorlagen und IT-Konzepte, die konfiguriert werden wollen.

LOGINventory ist auf die Arbeit hin gebaut.

Dokumente entstehen bei uns auch, das Notfallhandbuch aktualisiert sich sogar von selbst. Aber sie sind das Nebenprodukt, nicht der Zweck.

Fragen Sie sich, wie oft Sie beides tatsächlich brauchen. Ein Notfallhandbuch brauchen Sie einmal im Jahr, wenn der Auditor kommt. Ein Gerät geben Sie diese Woche aus. Und nächste Woche wieder.

Am Ende eines Docusnap-Projekts haben Sie eine Datei. Am Ende eines LOGINventory-Tages haben Sie Arbeit erledigt.

Erfassung: bei beiden gleich agentenlos · Windows, Linux, macOS, SNMP Docusnap auf das Dokument hin gebaut Berichte Vorlagen IT-Konzepte Ergebnis eine Datei LOGINventory auf die Arbeit hin gebaut Wareneingang Geräteübergabe Ausmusterung Ergebnis Arbeit erledigt

Ein Tag mit Ihren Daten

Am schnellsten wird der Unterschied an einem Gerät deutlich, das seinen Weg durch Ihr Unternehmen nimmt.

Bevor das Gerät überhaupt da ist

Sie haben zehn Notebooks bestellt, geliefert wird nächste Woche. Trotzdem können Sie jetzt schon anfangen: Assets anlegen, Rechnung hinterlegen, Kostenstelle setzen, Etiketten drucken.

Wenn die Geräte ankommen, kleben Sie die Etiketten auf. Beim ersten Scan erkennt LOGINventory über die Seriennummer, dass es die Assets schon kennt, und führt die Daten zusammen. Es entstehen keine Duplikate, die jemand hinterher aufräumen müsste.

Wer Beschaffung in SAP oder einem anderen System abwickelt, kann Assets auch über die REST-API von dort aus anlegen lassen.

Das Gerät geht raus

Frau Berger bekommt das Notebook. Sie scannen das Etikett mit dem Handy, wählen sie als Empfängerin, lassen die Nutzungsbedingungen anzeigen und geben ihr das Gerät zur Unterschrift. Sie unterschreibt mit dem Finger auf dem Display.

Das war der ganze Vorgang. Der Eintrag im Lebenslauf des Geräts entsteht dabei, niemand trägt ihn hinterher nach. Von diesem Moment an sieht Frau Berger im Browser selbst, welche Geräte auf sie laufen, ohne dafür jemanden zu fragen. Wie die Übergabe eingerichtet wird, beschreibt das Handbuch.

Film abspielen: Geräteübergabe am Handy, 0:43, ohne Ton
Geräteübergabe am Handy 0:43 · ohne Ton

Das ist der Punkt, an dem sich die beiden Wege trennen. In Docusnap würden Sie das Asset öffnen, den Benutzer aus dem inventarisierten Active Directory auswählen und speichern. Das Ergebnis ist eine korrekte Dokumentation. Der Vorgang selbst, das Aushändigen und Quittieren, findet daneben statt, auf Papier oder in einem anderen System.

Das Gerät ist im Einsatz

Hier verbringen Sie die meiste Zeit, und hier fällt der Unterschied täglich an.

Sie fragen sich etwas und klicken doppelt. Sie schauen sich die Software auf Frau Bergers Notebook an, sehen ein Paket und wollen wissen, wo es sonst noch installiert ist. Doppelklick darauf, und Sie haben die Liste. Kein Name zum Merken, kein Wechsel in eine andere Ansicht, kein Bericht, den Sie vorher konfigurieren müssen. So geht es überall weiter: vom Benutzer zu seinen Geräten, vom Switch zu dem, was daran hängt, von der Lizenz zu den Installationen.

Und wenn Sie mögen, fragen Sie einfach. „Zeige mir alle Windows 11 Geräte mit weniger als 8 GB RAM.“ LIA baut daraus die Abfrage und führt sie aus. Wer lieber klickt, klickt weiter, die Abfragen bauen sich im Abfrage-Editor genauso von Hand. LIA ist im Preis enthalten, nicht als Zusatzmodul.

Wer eigene KI-Werkzeuge im Haus hat, kann sie über den MCP-Server direkt an die Inventardatenbank anbinden.

Sie werden gefragt, bevor Sie fragen. Tasks laufen im Hintergrund und melden sich, wenn eine Bedingung zutrifft, die Sie selbst festgelegt haben. Eine SSD nähert sich ihrem Lebensende. Ein Zertifikat läuft in drei Wochen ab. Eine Garantie endet im nächsten Quartal. Ein Vertrag verlängert sich automatisch, wenn niemand kündigt. Die Bedingung können Sie auf jeden Wert setzen, der irgendwo im Inventar steht. Wie Tasks funktionieren, steht im Handbuch.

Das Gerät geht zurück

Frau Berger wechselt die Abteilung. Etikett scannen, Rücknahme wählen, fertig. Der Eintrag bleibt im Lebenslauf des Geräts, der Besitzereintrag wird geleert, das Notebook ist wieder verfügbar.

Wird es ausgemustert, bleibt die Historie erhalten, auch nachdem das Gerät aus dem aktiven Bestand verschwindet. Sie können später noch nachvollziehen, wer es wann hatte und was darauf lief.

Gegenüberstellung

LOGINventory und Docusnap gegenübergestellt

LOGINventory und Docusnap im Vergleich
Merkmal LOGINventory Docusnap
Agentenlose Erfassung ja ja
Windows, Linux, macOS, SNMP-Geräte ja ja
Virtualisierung (VMware, Hyper-V, XenServer, Proxmox) ja ja
Cloud (Azure, AWS, Microsoft 365, Entra ID) ja ja
Berechtigungsanalyse auf Freigaben ja ja
Mandantenfähig ja ja
Automatischer Garantieabruf beim Hersteller ja ja
Geräteübergabe mit Unterschrift auf dem Handy ja nein
QR-Etiketten, die zu einer Ansicht führen, in der man arbeiten kann ja nein
Weboberfläche mit Schreibzugriff ja nein, nur lesend
REST-API, lesend und schreibend ja nicht in der lokalen Version
Self-Service: Mitarbeiter sehen ihre eigenen Geräte ja nein
Sichtbare Geräte je Benutzer oder Gruppe per Abfrage eingrenzen ja, nach jedem Merkmal im Inventar je Objekt oder Objekttyp im Datenbaum
Assets vor der Lieferung anlegen, Abgleich per Seriennummer ja nein
Eigene Auswertungen ohne SQL ja, im Abfrage-Editor oder per LIA nur Spaltenauswahl, Filter und eigene Sichten in SQL
Abfragen bauen aufeinander auf, die obere filtert alle darunter vor ja, beliebig tief eigene SQL-Sichten nur auf Firma oder Domäne eingrenzbar
KI-Assistent für Abfragen in normaler Sprache ja, im Preis enthalten nicht im Produkt
Netzwerkplan zeigt Änderungen seit dem letzten Stand ja nein
Lizenzbedarf per Formel, mit Mindestwerten und Host-Gast-Betrachtung ja Korrekturwert von Hand
Kündigungstermin getrennt vom Ablaufdatum ja nein
Dauerhaft kostenlos nutzbar bis 20 Geräte nein, 30 Tage Test
Racks und Verkabelung dokumentieren nein ja
Geschäftsprozesse und Services als CMDB modellieren nein ja
Storage- und Backup-Systeme erfassen nein ja
Routing- und weitere Plantypen nein ja
Als Cloud-Lösung verfügbar nein ja
Lizenzeinheit erfasste Geräte, in 25er-Schritten Arbeitsstationen und Server, SNMP-Geräte kostenfrei

● ja · ◐ teilweise · ○ nein

Mehr als eine Oberfläche

Die Übergabe aus dem Beispiel oben funktioniert nur, weil es eine Oberfläche gibt, in der ein Mitarbeiter etwas eintragen kann. Das ist kein Detail, sondern der Grund, warum manches geht und anderes nicht.

Bei LOGINventory führen mehrere Wege zu denselben Daten. Das Management Center, wenn Sie auswerten und konfigurieren. Der Browser, wenn jemand ein Gerät übernimmt, zurückgibt oder nachsieht, was auf ihn läuft. Und die Schnittstellen, wenn ein anderes System mitreden soll: die REST-API liest und schreibt, dazu PowerShell, CSV und der MCP-Server für eigene KI-Werkzeuge.

Docusnap nennt für die lokale Version ebenfalls einen Webclient. Er ist allerdings ausdrücklich lesend: Der Hersteller beschreibt ihn als read-only-Zugang, Daten eintragen oder ändern kann man dort nicht, das bleibt der Administratorkonsole vorbehalten.

Damit beantwortet sich auch die Frage nach dem QR-Code auf dem Etikett. Er könnte dort auf eine Leseansicht zeigen. Quittieren ließe sich nichts.

Eine REST-API gibt es bei Docusnap nur in der Cloud-Variante Docusnap365, ebenso die Anbindung an Zapier und Power Automate. Wer die lokale Version einsetzt und Inventardaten an ein anderes System übergeben will, hat diesen Weg nicht.

LOGINventory Management Center auswerten, konfigurieren Browser übernehmen, zurückgeben, nachsehen Inventar- datenbank Schnittstellen REST-API, PowerShell, CSV, MCP Pfeile in beide Richtungen: lesen und schreiben Docusnap, lokale Version Administratorkonsolelesen und schreiben Webclientnur lesen REST-APInur in Docusnap365

Nicht was da ist, sondern wo es fehlt

Ein einzelner Wert auf einem einzelnen Gerät sagt selten etwas. Interessant wird er, wenn Sie ihn über den ganzen Bestand hinweg vergleichen können.

  • Auf welchen Geräten fehlt dieses Update?
  • Wo ist die Verschlüsselung nicht aktiv?
  • Welche Rechner melden veraltete Virensignaturen?
  • Wo läuft noch ein Betriebssystem ohne Support?
  • Welche Software haben wir gekauft, die niemand mehr startet?
  • Wer hat lokale Administratorrechte, ohne sie zu brauchen?
  • Welche Datenträger nähern sich ihrem Lebensende?

Das sind die Fragen, mit denen ein Arbeitstag anfängt. Keine davon lässt sich an einem Gerät beantworten. Alle brauchen den Vergleich über hunderte.

Genau danach ist ausgewählt, was LOGINventory ausliest: Werte, die auf vielen Geräten vorkommen und sich deshalb gegeneinander halten lassen. Hardware und Seriennummern, installierte Software und Versionsstände, Firewall-Status und offene Ports, Freigaben und Berechtigungen, Laufzeiten und Zustandswerte.

Ein DNS-Server dagegen existiert einmal im Haus. Man kann ihn dokumentieren, vergleichen kann man ihn mit nichts. Docusnap liest solche Einzelquellen aus und stellt sie in einen Bericht. Wenn Sie den brauchen, ist das dort besser aufgehoben.

Wenn Sie dagegen wissen wollen, wo etwas fehlt, brauchen Sie keinen Bericht, sondern eine Abfrage. Und die soll morgen früh von selbst im Postfach liegen, wenn sich etwas geändert hat.

loginventory.local / Abfragen / Update fehlt
Abfrage-Editor

Video bei YouTube, öffnet in einem neuen Tab.

Eigene Abfragen ohne SQL, und jeder sieht seinen Ausschnitt

Jede Liste in LOGINventory ist eine Abfrage, und jede lässt sich anpassen. Im Abfrage-Editor wählen Sie die Spalten aus allem, was erfasst wird, und stellen Filter zusammen: mit Und- und Oder-Verknüpfungen und relativen Datumswerten wie „innerhalb der letzten 90 Tage“. Wer nicht klicken mag, sagt LIA, was er sehen will.

Abfragen bauen aufeinander auf. Legen Sie eine Abfrage unter eine andere, filtert die obere sie vor. Unter der Abfrage für den Standort München zeigt die Softwareliste nur, was in München installiert ist, und die Liste der Rechner ohne aktuelles Update nur die Münchner. Dieselbe Struktur hängen Sie verknüpft unter Berlin und Hamburg. Was Sie in München ergänzen, steht dann auch dort.

In größeren Häusern arbeiten mehrere Teams mit denselben Daten, und nicht jeder soll alles sehen. Dafür hängen an denselben Knoten die Freigaben. Sie geben eine Abfrage für Benutzer oder Gruppen aus dem Active Directory frei, und alles darunter erbt ihren Filter: Abfragen, Dashboards und Dokumente. Je Knoten legen Sie fest, ob jemand nur sieht, Daten bearbeitet oder eigene Abfragen anlegt. Statt des Standorts kann die Grenze jedes Merkmal im Inventar sein: eine Kostenstelle, eine Abteilung, ein Gerätetyp. Wie Sie Freigaben einrichten, beschreibt das Handbuch.

Bei Docusnap sind eigene Sichten im Baum und eigene Berichte SQL-Abfragen. So beschreibt es Docusnaps eigene Anleitung, die sich an SQL-erfahrene Administratoren richtet. Ohne SQL geht es dort mit Docusnap Connect, solange Sie nur Spalten auswählen. Filter schreiben Sie auch dort als SQL-Bedingung. Rechte vergibt Docusnap auf ein einzelnes Objekt im Datenbaum oder auf alle Objekte eines Typs, etwa einen bestimmten Server oder alle Arbeitsstationen.

Unterm Strich: Bei Docusnap braucht eine eigene Auswertung mit Filtern SQL, und Rechte hängen an Objekten, nicht an Ihren Auswertungen. Bei LOGINventory stellt sich jeder seine Auswertung selbst zusammen, für genau den Ausschnitt, den er sehen darf, ohne dass die IT für jede Frage eine Liste bauen muss.

Lizenzbedarf, der sich selbst ausrechnet

Wer virtuelle Windows Server betreibt, kennt das Problem: Microsoft lizenziert nach Prozessorkernen des Hosts, nicht nach Installationen. Mindestens acht Kerne je Prozessor, mindestens sechzehn je Host, und in der Standard Edition deckt ein vollständiger Lizenzsatz genau zwei virtuelle Maschinen ab. Für die dritte fängt man von vorne an.

Ein Beispiel. Ein Host mit zwei Prozessoren zu je zehn Kernen, darauf sechs virtuelle Windows Server Standard.

Ein Werkzeug, das Installationen zählt, zeigt Ihnen: sechs.

Tatsächlich brauchen Sie: sechzig Kernlizenzen. Zwanzig je Lizenzsatz, drei Sätze für sechs VMs.

Zwischen diesen beiden Zahlen liegt der Unterschied zwischen einer Bilanz, auf die Sie sich verlassen können, und einer, die im Audit auffliegt. (Ob sich an dieser Stelle Datacenter statt Standard lohnt, ist die nächste Frage, und auch die beantwortet sich leichter, wenn die Zahlen stimmen.)

LOGINventory rechnet das aus den erfassten Daten aus. Prozessoren und Kerne des Hosts stehen im Inventar, die Zuordnung der VMs zum Host ebenfalls. Die Mindestwerte und die Unterscheidung zwischen Standard und Datacenter sind hinterlegt. Kommt eine VM dazu oder ändert sich die Hardware, ändert sich der Bedarf mit.

Docusnap zählt an dieser Stelle die Prozessorkerne des Systems, auf dem die Software gefunden wurde, also der virtuellen Maschine. Was davon abweicht, trägt man als Korrekturwert von Hand nach. Bei drei Servern ist das eine Fleißaufgabe. Bei fünfzehn Hosts mit siebzig VMs ist es eine Fehlerquelle, und zwar nicht erst nach einer Hardwareänderung: Schon jede zusätzliche VM kann den Bedarf ändern, und der Korrekturwert stimmt dann nicht mehr.

Host2 Prozessoren × 10 Kerne 10 Kerne 10 Kerne Lizenzsatz 1 20 Kernlizenzen VM 1 Standard VM 2 Standard Lizenzsatz 2 20 Kernlizenzen VM 3 Standard VM 4 Standard Lizenzsatz 3 20 Kernlizenzen VM 5 Standard VM 6 Standard VM = Windows Server Standard, ein Lizenzsatz deckt zwei VMs Gezählte Installationen 6 Benötigte Kernlizenzen 60 = 3 × 20

Und der Termin, den alle vergessen

Ablaufdatum und Kündigungstermin sind bei uns zwei verschiedene Felder. Das klingt nach einer Kleinigkeit, bis zum ersten Abonnement, das sich stillschweigend um ein Jahr verlängert hat, weil die Erinnerung zum Ablaufdatum kam und die Kündigungsfrist drei Monate vorher endete.

Sie hinterlegen beide Termine je Lizenz, mit einem Vorlauf, den Sie selbst festlegen. Die Erinnerung kommt per Mail, ohne dass jemand ein Dashboard öffnen muss.

LOGINventory erinnert mit Ihrem Vorlauf, per Mail Erinnerung zum Ablaufdatum kommt zu spät 3 Monate Kündigungsfrist endet Ablaufdatum ohne Kündigung: ein Jahr länger Beide Termine je Lizenz, der Vorlauf ist frei wählbar.

Wann Docusnap die bessere Wahl ist

Es gibt Anforderungen, für die wir nicht das richtige Werkzeug sind. Hier sind sie.

  • Sie brauchen eine Cloud-Lösung. Docusnap365 läuft als SaaS. LOGINventory installieren Sie im eigenen Netz, eine gehostete Variante gibt es nicht. Das ist eine Grundsatzentscheidung, keine Funktionslücke, aber wenn sie bei Ihnen gefallen ist, erübrigt sich der Rest.
  • Sie dokumentieren Racks und Verkabelung. Welches Gerät in welcher Höheneinheit steckt, welches Kabel wohin führt: Das bildet Docusnap ab, wir nicht.
  • Sie wollen Storage-Systeme und Backup-Umgebungen erfassen. Veeam, Veritas Backup Exec, Storage-Arrays. Steht bei Docusnap in der Modulliste, bei uns nicht.
  • Sie brauchen einen Bericht über einzelne Serverdienste. Oracle-Datenbanken, SharePoint, DNS, DHCP oder Cisco Meraki liest Docusnap aus und stellt sie in die Dokumentation. Warum wir das anders halten, steht im Abschnitt darüber.
  • Sie modellieren Geschäftsprozesse und Services. In Docusnap lassen sich Prozesse, Organisationseinheiten und Businessservices anlegen und mit der IT verknüpfen, bis hin zur Frage, welcher Prozess von welchem Server abhängt. Das ist Modellierungsarbeit, die jemand leisten muss, und wenn Sie sie leisten wollen, bekommen Sie dort das passende Werkzeug.
  • Ihr Netz besteht überwiegend aus Netzwerkgeräten. Docusnap lizenziert Switches, Router und Drucker nicht mit, wir schon. Bei einem Bestand mit vielen SNMP-Geräten und wenigen Arbeitsplätzen rechnet sich das dort günstiger.

Wann Sie mit LOGINventory besser fahren

  • Sie wollen wissen, wo etwas fehlt. Nicht den Zustand eines Geräts, sondern den Vergleich über alle: fehlende Updates, inaktive Verschlüsselung, Software ohne Nutzer, Datenträger am Lebensende.
  • Sie geben Geräte aus und nehmen sie zurück. Etikett scannen, unterschreiben lassen, fertig. Ohne Formular, ohne Nachtragen, mit einem Beleg, der im Lebenslauf des Geräts landet.
  • Ihre Leute sollen selbst nachsehen können, welche Geräte auf sie laufen, statt in der IT anzurufen.
  • Sie wollen je Rolle festlegen, wer welche Daten sieht und wer sie bearbeiten darf. Abgegrenzt nach Standort, Abteilung oder jedem anderen Merkmal im Inventar. Wer darf, baut in seinem Ausschnitt eigene Auswertungen.
  • Sie wollen Inventardaten in beide Richtungen bewegen. Die REST-API liest und schreibt, dazu PowerShell und CSV. Was Ihre Beschaffung anlegt, steht danach im Inventar.
  • Sie brauchen eine Lizenzbilanz, die stimmt. Gerade bei virtuellen Windows Servern, wo der Bedarf sich aus den Kernen des Hosts ergibt und nicht aus der Zahl der Installationen. Mehr dazu auf der Seite zum Lizenzmanagement.
  • Sie wollen ausprobieren, bevor Sie mit jemandem sprechen. Bis 20 Geräte läuft LOGINventory dauerhaft kostenlos und ohne Registrierung, etwa in einem Testsegment. Für Ihren ganzen Bestand gibt es die Testlizenz in voller Netzwerkgröße.
Häufige Fragen

Alternative zu Docusnap: die häufigsten Fragen

Können wir Docusnap eins zu eins ablösen?

Für die Inventarisierung, die Dokumentation, die Berechtigungsanalyse und das Lizenzmanagement ja. Nicht für Racks und Verkabelung, nicht für die Modellierung von Geschäftsprozessen, nicht für Storage- und Backup-Systeme, und nicht, wenn Sie eine Cloud-Lösung brauchen. Wenn einer dieser Punkte für Sie zentral ist, sagen Sie es uns im Gespräch. Dann sparen wir uns beide die Demo.

Lassen sich vorhandene Daten übernehmen?

Was aus Ihrem Netzwerk kommt, brauchen Sie nicht zu migrieren: Das erfasst LOGINventory beim ersten Scan neu. Zu übernehmen sind die Angaben, die niemand scannen kann, also Anschaffungsdaten, Kostenstellen, Vertragsnummern und Zuordnungen. Dafür gibt es den CSV-Import und die REST-API. Einen fertigen Docusnap-Importer haben wir nicht.

Was kostet LOGINventory im Vergleich?

Die beiden Lizenzmodelle sind nicht direkt vergleichbar, weil sie unterschiedlich zählen. Docusnap lizenziert Arbeitsstationen und Server und lässt Netzwerkgeräte außen vor. Bei uns zählt jedes Gerät, das Sie tatsächlich erfassen, dafür entscheiden Sie selbst, welche Gerätetypen das sind. Unsere Preise stehen offen auf der Preisseite, samt Rechner.

Wie aufwendig ist der Einstieg?

Installieren, Zugangsdaten hinterlegen, Scanbereich angeben. Die ersten Ergebnisse stehen danach in der Konsole. Wenn Sie mögen, gehen wir den Aufbau in einer Stunde gemeinsam durch, die ist in der Software Assurance enthalten.

Wir haben viele Switches und Drucker. Lohnt sich das?

Rechnen Sie das nach. Docusnap lizenziert Netzwerkgeräte nicht mit, wir schon. Wenn Ihr Bestand überwiegend aus SNMP-Geräten besteht und nur wenige Arbeitsplätze dazukommen, kann Docusnap günstiger sein. Sie können bei uns allerdings frei entscheiden, welche Gerätetypen überhaupt erfasst werden. Wer die Switches ohnehin in einem anderen Werkzeug verwaltet, nimmt sie nicht mit auf.

Sie vergleichen auch mit Lansweeper? Dafür gibt es eine eigene Gegenüberstellung von LOGINventory und Lansweeper.

Wege zum Start

Sehen Sie selbst nach

Am schnellsten beantworten Sie die Frage, indem Sie beide Werkzeuge auf Ihr eigenes Netz loslassen.

Testlizenz

Die Testlizenz gilt für Ihren gesamten Bestand.

30 Tage, volle Netzwerkgröße, voller Funktionsumfang, inklusive Support während der Testphase.

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Forever Free

Oder Sie legen sofort los.

Bis 20 Geräte dauerhaft kostenlos. Kein Konto, keine Registrierung, keine Frist.

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Discovery-Call

15 Minuten. Mit einem Techniker.

Sie schildern Ihre Umgebung: Größe, Standorte, was Sie lösen wollen. Wir sagen Ihnen, ob LOGINventory dafür das richtige Werkzeug ist.

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