WichtigRemote Scanner: Erhebliche Performance-Verbesserungen bei Setups mit vielen Scan-Definitionen / Jobs / Konten
Neu VMware-Erfassung: Zuordnung von Eigenen Eigenschaften zu den VMware Hosts über den Remote Scanner in der Oberfläche möglich
Migration der Scan-Definitionen und Konten beim Umstieg von Version 7 auf Version 8 funktioniert wieder korrekt
Benutzerrollen-Verwaltung: Neue Benutzer für eine Rolle werden jetzt hinzugefügt zur bisherigen Auswahl und ersetzen nicht mehr die bisherige Auswahl
Mircrosoft365-Subscriptions: Namen wurden entsprechend der Umbenennungen durch Microsoft aktualisiert. Hinweis: Die Namen bereits hinzugefügter Produkte im Lizenzmanagement wurden nicht angepasst. Bei Bedarf können diese manuell umbenannt werden.
Verknüpfte Dokumente: Zeichen-Beschränkung bei URL-Länge weggefallen: Auch sehr lange Links können jetzt hinterlegt werden
Linux-Erfassung:
Auch bei zweistelliger Core-Anzahl wird diese korrekt ermittelt
Verbesserte Unterstützung von Fedora Version 33 (Verwendung von SSH.Net 2020)
Behebung von “sudo not found” Fehlern bei z.B. Igel Thin Clients
IP v6 Adressen bei NetworkAdapter werden jetzt auch ausgelesen
Keine Exception mehr beim Klick auf “Autofilterzeile einblenden” in den Eigenen Eigenschaften
Reporte mit lokalen Administratoren enthalten nicht mehr alle lokalen Benutzer, sondern nur noch Mitglieder der Gruppe “Administrators”
LOGINfo.script: Beim Auslesen mittels des “fileversion”-Befehls werden Zeichenfolgen im Komma-Format in ein Punkt-Format konvertiert
Freigabe des Datenverzeichnisses über die Einstellungen: Berechtigungen werden so gesetzt, dass im Script-Verzeichnis nur Read/ Execute Rechte vorhanden sind
Offline-Agent-Wizard: Änderungen werden zuverlässig durch Klick auf “Aktualisieren” übernommen
“Verknüpfte Dokumente”-Widget: Option zum Ausblenden von Dokumenten immer sichtbar
WichtigBeim Scan bzw. Ausführen der LOGINfo.exe kommt es deutlich seltener zu Problemen bzw. entstehen seltener .dmp-Files
LOGINfo.script: Variable %Programdata% kann in if-Bedingungen verwendet werden
Auslesen von Diensten: Der Exit-Code 1077 (nicht seit dem letzten Neustart gelaufen) wird nicht mehr protokolliert, damit die Einträge in der Änderungshistorie wegfallen
Auslesen von Stub-Namen: Falls im Hypervisor ein VM-Name mit Leerzeichen vergeben wurde, wird dieser in LOGINventory gekürzt, sodass nur bis zum ersten Leerzeichen gelesen wird. Dies führt zur besseren Zuordnung zwischen Stubs und VM-Scans
Das Template “PnP Signierte Treiber” ist jetzt unterhalb eines Assets sichtbar, falls entsprechende Treiber gescannt wurden
Exchange Server: Aktuelle CUs werden korrekt erkannt
Verbesserte Seriennummer-Erkennung bei HP-Monitoren
Verbesserung beim Mapping zwischen Linux-VMs und Hosts (UUID-Swapping)
Die Werte “LastUsedInLicMgmt” & “CalculationTime” schreiben keine Änderungseinträge mehr in die Historie
Remote-Scanner: Jobs können deaktiviert werden (ohne, dass der Zeitplan gelöscht werden muss)
Tasks können deaktiviert werden (ohne, dass der Zeitplan gelöscht werden muss)
Verbesserungen beim Scan eines Windows-Rechners der eine Ping Antwort mit TTL <> 120..128 sendet (z.B. auf Grund von VPN)
Beim Scan entstehende inv-Dateien tragen jetzt auch Millisekunden im Dateinamen, damit es nicht mehr zu übrig bleibenden inv.tmp-Dateien beim mehreren Scans des gleichen Geräts innerhalb der gleichen Sekunde kommt
Mandantenfähiges Webinterface schreibt die empfangenen inv-Dateien wieder in die korrekten Datenverzeichnisse (Hinweis: Dies hatte nur mit Build 12931) nicht korrekt funktioniert
Linux-Erfassung: Prozentuale Angaben zur Partitionsbelegung verfügbar
Build 12931 (03.12.2020):
Setzten von Eigenen Eigenschaften über die Remote-Scanner-Definition: Umlaute im Namen jetzt zulässig
Setzen von IsVirtual=false für physische Maschinen (bisher war dies nur bei virtuellen Maschinen = true)
Verbesserter Return-Code, falls bei der SSH Erfassung Digest::MD5 nicht gefunden wurde
Verbesserungen beim Nutzen des Offline Agenten in der Mandantenfähigen Version
Umstrukturierung der Logik für das Speichern von Einstellungen in der Mandantenfähigen Version
Visual Studio 2019 wird jetzt auch im Lizenzmanagement automatisch erkannt
Duplizieren von Ordnern, sowie des Lizenzmanagent-Knotens jetzt im Lizenzmanagement möglich
Letzte Layouts (Positionen, Breiten) der Widgets werden beim Neustart wieder geladen
Build 12855 (18.11.2020):
Die Tasks “In den letzten 30 Tagen neu erfasst” & “In den letzten 5 Tagen neu erfasst” senden den korrekten Export im Anhang
“Gefilterte Abfrage erstellen” funktioniert wieder korrekt bei Boolean Properties
Setzen von Eigenen Eigenschaften über die Powershell für Abfragen vom Typ “InventoryInfo” jetzt auch unterstützt
Auslesen von rekursiven Mitgliedschaften von Usern in AD Sicherheitsgruppen verbessert
Verbesserung beim Mapping zwischen Host- und Gastsystemen: Die UUID wird auch richtig zugeordnet, selbst wenn es sich um “Byte-Swapping” handelt
Benutzerrollen-Konzept funktioniert jetzt auch mit Usern aus anderen Domains
An verknüpften Dokumenten können keine Dokumente mehr verknüpft werden (Verhinderung von Zyklischen Referenzen)
Korrektes Handling beim Setzen von “leeren” eigenen Eigenschaften über den Remote-Scanner
VMware-Erfassung unterstützt jetzt das Setzen von Eigenen Eigenschaften über die Kommandozeile
Neu Exchange Server: Auslesen der folgenden Felder:
HasActiveSyncDevicePartnership
OwaEnabled
MapiEnabled
MapiHttpEnabled
ActiveSyncEnabled
PopEnabled
ImapEnabled
GrantSendOnBehalfTo
Neu Freigabe-Berechtigungen von versteckten Freigaben (Endung auf $-Zeichen) können jetzt auch ausgelesen werden. Dazu kann das Kommandozeilen-Argument “//HiddenAcls 1” verwendet werden. Hinweis: Administrative Freigaben (Admin$, IPC$, C$, D$, E$, …) werden niemals erfasst.
Freigabe-Berechtigungen von Ordnern mit Symbolischen Links (z.B. DFS) werden nicht mehr erfasst
Dynamische Dokumente: Template “Ohne Daten” nur noch im Manufacturer-Mode verfügbar
Report-Editor / Dynamische Dokumente: Die Optionen ohne Funktion (z.B. “Speichern unter”, “Öffnen”, “Druckvorschau”, etc.) wurden aus dem Ribbon-Menü entfernt
Reporte: Das Feld “VmGuestOnHost.Description” steht jetzt auch zur expliziten Auswahl zur Verfügung
VMware-Erfassung: Name der VM kann auch korrekt bestimmt werden, wenn dieser mit einem “.” beginnt oder wenn dieser nur aus dem Config-File gelesen werden kann
VMware-Erfassung: Abfangen eines Fehlers im PowerCLI
Verbessertes Verhindern von Duplikaten, wenn der Name der VM im Hypervisor anders ist, als im Betriebssystem eingestellt
Lizenzmanagement:
Verlinkung zwischen OEM-Lizenzen und Produkten wird beim erneuten Scan des Rechners nicht mehr entfernt (Änderungen an den eigenen Eigenschaften bleiben gespeichert)
Löschen von Lizenzen bei Host-Lizenzierung wird wieder korrekt beachtet
Eigene Eigenschaften vom Typ “String” für Produkte im Lizenzmanagement wieder möglich zu hinterlegen
Die Anzahl der fehlenden Host-Lizenzen wird auch berechnet, wenn keine Lizenzen hinterlegt wurden
Vollständige Dokumentation der verfügbaren Parameter via “LOGINfo.exe /?” und im Handbuch
Webinterface: Anzeige nur noch von Knoten möglich, zu denen eine Tabellen-Ansicht besteht
Korrektes Erkennen von Exchange 2019 und den CUs
Powershell: Zugriff im Mandanten-Modus funktioniert wieder korrekt
Daten-Import von Device-Lizenzen funktioniert wieder richtig
Behebung von Problemen bei der Migration von 8.3.2 auf 8.3.3
Neu Monitor-Seriennummern: Je nach Hersteller werden diese nun auch über WMI ausgelesen. Um das Auslesen der Seriennummern über WMI zu erzwingen, kann der neue Switch “//WmiMonitors 1” verwendet werden
Wichtig Deutliche Optimierung der Ladezeiten für Benutzerbezogene Abfragen zu den Effektiven Berechtigungen
Datenbank-Tabellen werden richtig erstellt, falls die Datenbank zuvor schon erstellt wurde und dann auf “Verify” geklickt wird
Tasks: Verwendung von neu angelegten Reporten (beim Abspeichern oder als Mail-Anhang) auch möglich, ohne dass Automation Service neu gestartet wird
Tasks: Beim Anlegen von neuen Tasks ist die Option “Row.Count >0” standardmäßig eingestellt
Abfrage-Editor: Auswahl von Pfaden zwischen den Tabellen wird auch nach erneutem Editieren einer Abfrage gespeichert
Verbesserung bei der Berechnung der Effektiven Berechtigungen (Builtin\Users wird korrekt aufgelöst)
Exchange-Erfassung: Erhöhung der Zuverlässigkeit der Erfassung auch bei Rechnern mit strenger Powershell Execution Policy
SQL-Server-Erfassung: Sinnvollerer Return-Code bei Verwendung von Windows Credentials und nicht vorhandenem SQL Server
Lizenzmanagement: Falls Geräte, denen eine Device-Lizenz zugewiesen wurde, archiviert werden, werden die entsprechenden Lizenzen auch korrekt archiviert und bleiben mit dem Gerät verbunden.
File-Suche: Falls bei einer erneuten File-Suche bestimmte Dateien nicht mehr gefunden werden, werden nur noch die tatsächlich vorhandenen Ergebnisse aufgelistet -> Die Ergebnisse werden nicht mehr kumuliert
Erfassung von SNMP-Geräten: Die Community “public” wird nicht mehr automatisch als Fallback verwendet, sondern nur noch, wenn diese explizit der Scan-Definition zugeordnet wurde
Eigene Eingenschaften: Es ist jetzt möglich bis zu 15 unterschiedliche eigene Eigenschaften vom Typ “Boolean” für Devices anzulegen, anstatt bisher 5
Microsoft365-Erfassung: es werden jetzt alle Konten, nicht mehr nur die ersten 100 ausgelesen
Microsoft365-Erfassung: verbesserte Fehlermeldung bei fehlerhafter Erfassung
Exchange-Erfassung: Der Wert ResourceType wird in MailboxType umbenannt und wieder korrekt ausgelesen (Achtung Im Zuge der Migration werden alle Mailbox-Daten gelöscht und müssen danach erneut erfasst werden.)
Exchange-Erfassung: Korrekte Darstellung von Verlinkten Mailboxen
Exchange-Erfassung: Neues Feld “SmtpAddress”
Dynamische Dokumente: Anbinden von externer Datenbank funktioniert wieder korrekt
MAC-Adresstabelle: Der InterfaceAlias wird zu jedem Interface und Port mit-angezeigt
Neu Webinterface: Direktes Anspringen von Abfragen möglich durch Verwendung der entsprechenden URL
Neu Linux-Erfassung: sudo-Rechte ausreichend für Erfassung
Automation Service läuft nur noch, wenn er Datenbankzugriff hat
Benachrichtigung, falls Dienste nicht laufen
Löschen von Device-Lizenzen ohne Probleme möglich
Device-Lizenzen von ehemals gelöschten Assets werden nicht mehr doppelt angelegt
Integritätscheck schlägt nicht mehr fehl
Dynamische Dokumente: Mehrstufige Vererbung von Filterbedingungen wird beachtet
Widget-Balken: Erhöhung der Sichtbarkeit
Lizenzmanagement: Keine Fehlermeldung mehr, wenn in der Produktkonfiguration bei einer Version alle Filterbedingungen entfernt werden
You are currently viewing a placeholder content from Facebook. To access the actual content, click the button below. Please note that doing so will share data with third-party providers.
You are currently viewing a placeholder content from Instagram. To access the actual content, click the button below. Please note that doing so will share data with third-party providers.
You are currently viewing a placeholder content from X. To access the actual content, click the button below. Please note that doing so will share data with third-party providers.