Erfassung von Windows Server 2008 funktioniert wieder richtig
Spaltenreihenfolge im Webinterface ist wie im Abfrage-Editor
Widgets sind standardmäßig ausgeklappt
Exchange-Erfassung: SendQuotas etc. werden wieder richtig ausgelesen
Build 11724 (10.10.2019):
Erfassung:
Neu Exchange-Erfassung: Einführung des Switches “/EasOnly”, mit dem nur die EAS-Geräte erfasst werden
Neu AD-Erfassung: Rekursives Auflösen von Gruppenmitgliedschaften bei der Erfassung kann jetzt im Remote Scanner eingeschaltet werden
vSphere-Erfassung: Einführung eines neuen Return-Codes, falls keine vSphere-API verfügbar
Exchange-Erfassung: Automatisches Schreiben von zwei inv-Files (eins mit nur Daten zu den Mailboxes, Servern & Datenbanken und eins nur mit Daten der EAS-Geräte)
LOGINquirySvc: Automatisches Freigeben von Arbeitsspeicher nach der Ausführung einer ActiveDirectory-Erfassung (Beheben eines Speicherlochs)
Linux-Erfassung: Anpassung der Erfassung mittels Custom.xml möglich: siehe Helpdesk
BootLog: Es werden standardmäßig nur noch die letzten 50 Einträge gesammelt. Dieses Verhalten lässt sich mit Hilfe des Kommandozeilen-Arguments “//BootLogEntries 100” auf z.B. die letzten 100 Einträge ändern. Achtung: Die Tabelle wird weiterhin kumuliert; eine Bereinigungs-Funktion steht jedoch in den Einstellungen zur Verfügung.
Remote-Scan des eigenen Rechners liefert zuverlässiger vollständige Daten
Remote-Scanner: Bearbeiten von Benutzerkonten und Klick auf “Abbrechen” stellt sicher, dass Änderungen nicht vorgenommen werden
Eintragen von Daten auch möglich, wenn die Änderungshistorie für die Tabelle “InventoryInfo” eingeschaltet wurde
Auswertung:
Archivieren und Löschen von Assets ist wieder möglich, falls die LOGINventory-Lizenz abgelaufen ist
Automatisches Löschen von neu angelegten Abfragen, falls keine Spalten ausgewählt wurden
Löschen von Einträgen aus der Abfrage “Fehlerhafte Inventarisierung” ist jetzt möglich
Schnell-Export-Funktion ist auch auf den Tabs “Änderungen” und “Computer Konten” wieder verfügbar
Effektive Berechtigungen: Keine leeren Ergebniszeilen mehr, falls Asset gelöscht oder archiviert wurde
Verbesserte Templates für Device-Abfragen unterhalb von Usern
Neue Abfrage: “Archivierte Einträge ausschließen” ist standardmäßig angehakt
Zurücksetzen des Layouts des Assets-Knoten wird verhindert, wenn ein verwaister Katalogeintrag angeklickt wird und das “Verknüpfte Daten” Widget geöffnet ist
Eigene Eigenschaften Widget: Felder vom Typ “DateTime” lassen sich wieder leeren
Duplizieren von Abfragen: Spaltenreihenfolge & Layout des Originals werden übernommen
Lizenzmanagement:
Knoten “Produkt-Verwaltung” lässt sich auch nach dem ersten Hinzufügen von Produkten expandieren
Duplizieren des Lizenzmanagement-Knotens führt nicht mehr zum Absturz
Ansichten “Lizenzen” und “Lizenzverteilung” sind jetzt read-only
Anlegen eines Produktes mit manueller Zählung benötigt keine Abfrage mehr, auf die sich die Berechnung bezieht (Hinterlegen von konstanten Verbraucher-Zahlen möglich)
Tasks:
Keine Fehlermeldung mehr, wenn Task direkt nach dem Anlegen ohne Speichern gelöscht wird
Abwahl aller Tage in der Wochenplanung einer Task führt nicht mehr zu Fehlermeldungen
Dokumentation:
Neu Neue Version des Compliance-Reports verfügbar (es wird jetzt auch angezeigt in welcher Version wie viele Lizenzen fehlen). Hinweis: Sie können den alten Compliance-Report deaktivieren, damit dieser nicht mehr im Dropdown-Menü “Reporte” angezeigt wird.
Dynamische Dokumente: Änderungen am Filter einer Datenquelle werden richtig gespeichert
Sonstiges:
Installation von “nur Remote Scanner” ist jetzt vollständig
Mandanten-Management-Modul startet DataService nach dem Anlegen eines neuen Mandanten automatisch neu
Webinterface: Sinnvollere Spaltenreihenfolge der Abfragen, sowie Änderungen der Spaltenbreite möglich. Achtung: Das Webinterface muss für dieses Update neu veröffentlicht werden.
Freigeben des Datenverzeichnisses: Authentifizierte Benutzer dürfen LOGINfo.exe nur noch Ausführen, nicht mehr Ändern
Nicht benötigter Index bei Tabelle “NetworkConnection” entfernt
Device-Template enthält wieder die Spalte “LastInventory.Timestamp”, damit Abfragen über die Powershell korrekte Daten liefern
Verbesserung des Mappings von Stubs zu gescannten Assets (UUID wird wieder als Mapping-Kriterium verwendet)
Build 11416 (25.06.2019):
Berechnung der Ordner-Berechtigungen ist jetzt schneller, verbraucht weniger Speicher und wird automatisch um 4 Uhr morgens täglich ausgeführt. Achtung: Diese automatische Berechnung lässt sich in den Datenbank-Einstellungen abschalten.
“Neue Abfrage erstellen” führt nicht mehr zu Fehlermeldung
Offline-Agent: Self-Update-Prozedur klappt wieder richtig (alle benötigten Dateien in .zip-Datei enthalten)
Powershell: Archivieren, Löschen, Setzen von eigenen Eigenschaften jetzt auch über “-AssetName” möglich
Netzwerk-Verbindungen: Daten-Bereinigung von veralteten Daten möglich
Webinterface: Ordner “bin” wurde nicht beim Veröffentlichen angelegt
Build 11394 (14.06.2019):
Offline-Agent: Problem “Das erforderliche Sicherheitsprotokoll wird nicht unterstützt” unter Windows 7 behoben
Remote Scanner: Automatische Bereinigung der Job Historie standardmäßig auf 250 Einträge
Scanner: Das Problem mit der VCenter-Scan-Duplizierung von Hostnamen, die sich beim Einfügen überschreiben, wurde behoben.
Scanner: Es wurde ein Problem beim Scannen von mobilen Geräten behoben, die bei “LastSuccessSync” keinen Wert zurückgeben und daher nicht eingefügt werden konnten.
Migration: Migrationsskript für 8.2.x benötigt keine Sysadmin-Rechte mehr auf dem SQL-Server.
Remote Scanner: Fehler beim Parsen von IP Adressen behoben.
Build 11384 (07.06.2019):
Dokumente in der Datenbank speichern. Es ist jetzt möglich Dokumente nicht mehr nur zu verlinken, sondern diese auch direkt in der LOGINventory-Datenbank zu speichern. Dies ist z.B. beim Hinterlegen von Kaufnachweisen an Rechnern oder Lizenzen sehr praktisch. Mehr Infos dazu hier.
Auslesen von Microsoft-Cloud-Subscriptions. Es ist jetzt möglich von Microsoft365 (z.B. Office365, PowerBI Pro, …) online auszulesen, welche Abonnements abgeschlossen wurden und welchen User welche Lizenzen zugewiesen worden. Die entsprechenden Produkte können dann auch im LOGINventory Lizenzmanagement verwaltet werden. Mehr Infos dazu hier.
Umwandeln von “Fehlerhaft erfasstes Asset” in “vollwertiges Asset”. Es ist jetzt möglich Geräte, die nicht vollständig erfasst werden konnten (Knoten “Fehlerhafte Inventarisierung”) über das Kontext-Menü in Assets umzuwandeln. Das hat zur Folge, dass auch bei diesen Geräten eigene Eigenschaften vergeben und Dokumente hinterlegt werden können. Dies bietet sich z.B. bei Geräten an, die über keine API für die Erfassung verfügen (z.B. IP-Telefone). Mehr Infos dazu hier.
Baumstruktur: Ein Pfeil ist neben einem Knoten nur noch sichtbar, wenn sich dieser expandieren lässt.
SQL-Server Erfassung: Funktioniert jetzt auch außerhalb des eigenen Subnets
Performance: Automatische Erstellung von Indizes führt zu besserer Performance insbesondere bei großen Datenbanken
Benachrichtigung, falls nicht genügend LOGINventory-Lizenzen vorhanden
Lizenzmanagement:
Automatisches Zuordnen von Lizenzen. Lizenzen, die von LOGINventory automatisch erfasst werden können (Cloud-Subscriptions, OEM-Lizenzen), werden bei den entsprechenden Produkten im Lizenzmanagement automatisch hinterlegt.
Berechnungsformel für Windows Server verbessert
Validieren von manuell hinterlegten Datums-Werten
Duplizieren von Versionen bei der Produkt-Konfiguration führt nicht mehr zu Fehlern
Hinterlegen einer anderen Quelle für die Verbraucher wieder möglich
Performance-Verbesserungen
Effektive Berechtigungen: Systemtask führt Berechnung automatisch im Hintergrund aus
Standard-Grenzwert für die Anzeige dynamisch generierter Knoten von 50 auf 200 erhöht
Scanner:
Bei SNMP-Erfassung werden die Flags “WMIonly” und “RPConly” ignoriert
Timeout beim Auslesen von Events behoben
Jobs werden wieder bei den Definitionen angezeigt
Sicherheitshalber wird ein Backup der Definitionen, Jobs etc. lokal angelegt
Webinterface: Anzeigen der Asset-Details führt bei der Verwendung von Windows-Authentifizierung nicht mehr zu Problemen
Daten-Highlighting funktioniert wieder richtig
Linux Offline Agent: IP und MAC werden richtig ausgelesen
Tasks: Export von Dateien funktioniert richtig, auch wenn Datei bereits existiert
Portable LMC kann Lizenzmanagement-Berechnung durchführen, auch wenn AutomationService nicht erreichbar
Behebung mehrerer Fehler beim Berechtigungskonzept
Auslesen von Custom Properties unter Linux funktioniert wieder richtig
Aufgaben und Benachrichtigungen: AutomationService gibt Speicher nach Ausführen einer Task wieder korrekterweise frei
Offline Agent Wizard: Button “Für alle verwenden” funktioniert richtig.
Windows Offline Agent: Auch beim ersten Veröffentlichen wird loginfo_script.zip kopiert.
Linux Offline Paket (.rpm & .deb): Verbesserte Behandlung von ungültigen Zeichen.
Erfassung:
Verbesserung beim Auslesen von Bios-OEM Keys;
SNMP-Erfassung funktioniert wieder, auch wenn sonst nur NetSNMP-Credentials verwendet werden;
NetSNMP-Erfassung: Argumente in Kommandozeile verschlüsselt;
Ordner-Berechtigungen: Ciruclar References werden richtig ausgelesen;
Exchange 2010: Ursachen beseitigt, welche die Erfassung von ActiveSync Geräten verhindert hatten.
LOGINuse: Daten werden wieder im korrekten Verzeichnis abgelegt LOGIN\LOGINuse\8.0.
Tabelle User: Duplikate werden entfernt, welche dadurch entstehen können, dass ein vorhandener User aus dem AD gelöscht und anschließend (mit anderer SID) neu angelegt wird.
Tasks können auch bei eingeschalteten Rollen und Berechtigungen ausgeführt werden.
AD-Lookup: Performance-Verbesserungen.
Lizenzmanagement: Korrekte Berechnung von Downgrades beim Hinterlegen von Host-Lizenzen.
Daten-Import: Vom Scanner geschriebene Eigene Eigenschaften werden nicht mehr gelöscht.
Daten-Import: Keine Fehlermeldung mehr, wenn Eigene Eigenschaft gelöscht wurde.
LOGINuse: Bugfix für vereinzelt leere Produktnamen
Migration von Versionen vor 7.8.0: Vollständige Ausführung aller Migrations-Skripte
Remote Scanner: Scan über AD Sites and Subnets hat zu viele IP-Scans generiert
Migration von SNMP v3 Credentials funktioniert richtig
Änderungshistorie: Änderung des “Owners” wird protokolliert
Webinterface: Exporte funktionieren
Webinterface: Layout-Bug behoben
Eintragen von Switches wenn VirtualSwitch.Name leer ist
Erfassung von MacOS Geräten mit chinesischen Zeichen führt nicht zu mehr zu Fehlern
Exchange-Erfassung: Default-Timeout erhöht
Das Wechseln von Abfragen in der Basis-Datenquelle im Lizenzmanagement führte zum Absturz
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