Remote Scanner: Verbessertes Speicherverhalten beim Editieren von Konten
Build 15112 (06.02.2023):
Lizenzmanagement: Editieren von Produkten mit benutzerdefinierter Metrik wieder möglich
Berechnung der effektiven Zugriffsrechte funktioniert wieder korrekt bei Datenbanken, die vor Version 8.3.2 erstellt (und auf die neuste Version migriert) wurden
NeuAuslesen von Zertifikaten:
Bei der Erfassung von Windows-Rechnern werden Computer- und Benutzer-Zertifikate (inkl. Gültigkeit) aus dem Speicherort “Eigene Zertifikate” ausgelesen.
Falls alle auf dem PC vorhandenen Zertifikate (auch zu Vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstellen etc.) ausgelesen werden sollen, muss der Parameter //AllCertificates 1 verwendet werden (Achtung: Dies können pro Gerät mehrere Tausend Einträge sein, daher nicht empfohlen).
NeuAuslesen von VLAN-Informationen:
In der neuen Entität “VLAN” werden bei Switches Informationen zu den angelegten VLANs & zugeordneten Ports ermittelt
Umzug der Scan-Definitonen / Konten / Jobs im Remote Scanner von der Datei ScanDb.sdf (basierend auf Microsoft SQL CE) in die Datei scan.db (basierend auf XML) und damit Erhöhung der Performance im Remote Scanner / Job Monitor
Lizenzmanagement: Weiteres Problem beim Löschen von Produkten behoben
Build 14985 (06.12.2022):
Lizenzmanagement:
Problem beim Löschen von Produkten behoben
Problem beim initialen Berechnen behoben, das gelegentlich auftrat, wenn viele Produkte gemeinsam angelegt wurden
Build 14961 (28.11.2022):
Bereinigung der fehlerhaften Inventarisierungsdaten scheitert nicht mehr
Beheben eines Speicherproblems bei Inventory Service und Automation Service
Build 14949 (22.11.2022):
Neu Anlegen von Peripherie-Geräten aus Monitor-Informationen: Wenn bereits Peripherie-Geräte mit gleicher Seriennummer und Modell in der Datenbank gefunden werden, wird eine Warnmeldung vor dem Anlegeprozess angezeigt.
Exchange-Erfassung:
Neu Auslesen von “SendAs”-Berechtigungen. Achtung: Dies kann die Erfassung deutlich verlangsamen. Deswegen kann die Erfassung dieser Berechtigungen mit /NoSendAs deaktiviert werden.
Problem behoben, dass die Erfassung bei bestimmten Einstellungen der “Execution Policy” abgebrochen wurde
NeuMit Version 9.2 wurde LOGINventory um die Verwaltung von Peripherie-Geräten erweitert. Somit lassen sich über den Asset-Editor Peripherie-Geräte, wie Headsets, Dockingstations, Monitore, etc. als Geräte in LOGINventory anlegen und verwalten. Für alle Geräte – egal ob Peripherie-Gerät oder gescanntes Asset – lassen sich Etiketten mit QR-Code drucken. Durch den Scan des QR-Codes landet man auf einer mobilen Webseite, die alle Details des Geräts anzeigt. Ebenso kann hier die Übergabe (Ausgabe / Rücknahme) des Geräts an einen Nutzer digital (inkl. Unterschrift auf dem Smartphone) dokumentiert werden. So wissen Sie stets, welcher Nutzer, wann welches Gerät erhalten hat – und das Ganze ohne Excel-Listen pflegen zu müssen. Die wichtigsten Neuerungen gibt’s hier im Video:
Setup beachtet wieder die Auswahl der zu installierenden Programm-Features
Erkennung von Bios-OEM-Lizenzen und Zuordnung im Lizenzmanagement verbessert
Linux-Erfassung: Verbessertes Handling von Passwörtern mit Sonderzeichen
In seltenen Fällen wurden durch die Bereinigung von “Veralteten Daten” Device-Lizenzen im Lizenzmanagement gelöscht. Dieses Problem wurde behoben.
Build 14777 (25.08.2022):
AD-Erfassung: Auslesen von Gruppenmitgliedschaften wieder möglich, auch wenn Nutzer außerhalb des OU-Scopes ist
Build 14766 (17.08.2022):
Offline-Agent: Neue Versionsnummer 9.1: Mit der neuen Aktion “repair” können jetzt bei bestehenden Installationen die Upload- & Selfupdate-Pfade, sowie die verwendeten Benutzerdaten (gespeichert in der Datei “OfflineAgent.config”) ausgetauscht werden. Mehr Erklärungen dazu hier.
Fingerprint-Anpassung: Durch Aufnahme der neuen Regel zum Matching von DeviceInfo.SystemUuid + HardwareAsset.SerialNumber + Mainboard.SerialNumber bei physischen Maschinen sollen Duplikate vermieden werden.
Abfragen können nicht mehr unterhalb die Knoten “Zugangsdaten-Verwaltung” & “Aufgaben & Benachrichtigungen” verschoben werden.
Schnelleres Laden des Kontext-Menüs beim Rechtsklick auf Lizenzprodukte, falls sich im Ordern “Report-Vorlagen” auch Dynamische Dokumente befinden
Problem aus 9.1.3 behoben, das dafür gesorgt hat, dass in der mandantenfähigen Version im Web Viewer immer die Daten des “Default”-Mandanten angezeigt wurden.
Linux-Erfassung: Ermittlung von DNS-Hostname und Domain verbessert
Auslesen von SharedFolder-Berechtigungen: Bei Nicht-Englischem Betriebssystem wird für Gruppen wie “Authenticated Users” trotzdem der englische Name gelesen.
Lizenzmanagement: Host-Lizenzierung: Abgelaufene Lizenzen werden nicht mehr als “vorhanden” gezählt
Exchange-Inventarisierung entfernt übrig gebliebene Dateien von Vorgängerversionen auf dem Exchange-Server
Der AutomationService kann auch aus dem Verzeichnis der portablen Version ausgeführt werden
Topologie-Synchronisierung verbessert
Active Directory Scan: Neuer Parameter /recursivegroupsext löst auch die Gruppenmitgliedschaften von Gruppen außerhalb der angegebenen OU auf
Garantie-Abfrage bei HP-Geräten: Erhöhung der Stabilität
Mit Version 9.1 des Offline-Agenten können erstmals Änderungen an der Konfiguration (z.B. Anpassungen der URL oder Änderungen des Passworts für das zu verwendende Benutzerkonto) an die Agenten verteilt werden, ohne, dass dies mit einer Erhöhung der Versionsnummer kombiniert werden muss. Dazu wurde in der OfflineAgent_msi.xml eine neue repair-Action eingeführt.
Zum Hintergrund: In der OfflineAgent_msi.xml befinden sich Steuerbefehle, die beeinflussen, was eine Offline-Agent-Installation mit bereits vorhandenen anderen Versionen macht. So entfernt in der Standard-Konfiguration die uninstall-Action Vorgängerversionen (falls vorhanden).
Falls also in der OfflineAgent_msi.xml die Zeile <action name="repair" version="9" /> vorhanden ist, wird ein Update des Offline-Agenten angestoßen, falls das Änderungsdatum der OfflineAgent_msi.zip neuer ist, als das Datum der letzten lokalen Update-Installation des Offline-Agenten.
Problem behoben, dass dazu geführt hat, dass die LOGINventory Powershell (PSC.exe) nicht mehr funktioniert hat
Problem behoben, dass dafür gesorgt hat, dass Mails nicht versandt werden konnten, wenn die Option zum “Einfügen der Daten als HTML-Tabelle” gewählt war
Darstellung des Task-Status in der Baumstruktur: Problem behoben, das zu unnötigen Reload der Daten geführt hat
Migration von Version 8: Problem behoben, das meldet, dass der “DatabaseProvider missing or empty” ist
Abspeichern von Dynamischen Dokumenten via Task: Eigene Eigenschaften werden wieder korrekt in das Dokument integriert
VMware-Erfassung: Beim Auslesen von Stubs mit mehreren Netzwerkadaptern werden jetzt die korrekten IPs & MAC-Adressen ermittelt
CSV-Import: Eigene Eigenschaften werden durch den Import nicht mehr automatisch auf “Editierbar durch User” gesetzt, sondern behalten ihren vorherigen Wert
Verknüpfte-Daten-Widget: Auch beim Hinzufügen eines neuen verknüpften Dokuments kann dieses direkt im Dialog geöffnet werden
Build 14658 (22.06.2022):
Breaking Change Für die Erfassung von Online-Exchange-Servern (Cloud Servern) wird jetzt das Powershell-Modul “ExchangeOnlineManagement” benötigt, siehe Handbuch.
Tasks:
Neu Die Ergebnismenge der Abfrage lässt sich jetzt direkt als HTML-Tabelle in den E-Mail-Inhalt einfügen, sodass nicht mehr der Anhang geöffnet werden muss, um die Details zu sehen.
Powershell-Skripte die über Tasks aufgerufen werden, erhalten den zusätzlichen Parameter $caller übergeben, der den Namen der aufrufenden Task enthält, siehe Handbuch.
Neu Web-API: Mit der neuen Web-API können Abfragen als Endpunkte veröffentlicht werden, sodass mittels HTTP-Requests auf die Daten in LOGINventory zugegriffen werden kann. Diese Funktionalität steht zunächst in einer Beta-Version zur Verfügung. Wie Sie den Beta-Modus aktivieren, erfahren Sie hier.
Breaking ChangeUnterschiede zwischen administrativer Erfassung und Erfassung ohne Administrator-Rechte überarbeitet: Generell können in den beiden Kontexten unterschiedliche Informationen zur Verfügung stehen. Wenn in beiden Kontexten erfasst wird (z.B. Offline-Agent), kann es zu vielen unbeabsichtigten Einträgen in der Änderungshistorie kommen. Folgende Änderungen wurden vorgenommen:
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