LOGINventory Version 8.2.2

Build 11418 (26.06.2019):

  • Device-Template enthält wieder die Spalte „LastInventory.Timestamp“, damit Abfragen über die Powershell korrekte Daten liefern
  • Verbesserung des Mappings von Stubs zu gescannten Assets (UUID wird wieder als Mapping-Kriterium verwendet)

Build 11416 (25.06.2019):

  • Berechnung der Ordner-Berechtigungen ist jetzt schneller, verbraucht weniger Speicher und wird automatisch um 4 Uhr morgens täglich ausgeführt. Achtung: Diese automatische Berechnung lässt sich in den Datenbank-Einstellungen abschalten.
  • „Neue Abfrage erstellen“ führt nicht mehr zu Fehlermeldung
  • Offline-Agent: Self-Update-Prozedur klappt wieder richtig (alle benötigten Dateien in .zip-Datei enthalten)
  • Powershell: Archivieren, Löschen, Setzen von eigenen Eigenschaften jetzt auch über „-AssetName“ möglich
  • Netzwerk-Verbindungen: Daten-Bereinigung von veralteten Daten möglich

LOGINventory Version 8.2.1

Build 11397 (18.06.2019):

  • Webinterface: Ordner „bin“ wurde nicht beim Veröffentlichen angelegt

Build 11394 (14.06.2019):

  • Offline-Agent: Problem „Das erforderliche Sicherheitsprotokoll wird nicht unterstützt“ unter Windows 7 behoben
  • Remote Scanner: Automatische Bereinigung der Job Historie standardmäßig auf 250 Einträge
  • Scanner: Das Problem mit der VCenter-Scan-Duplizierung von Hostnamen, die sich beim Einfügen überschreiben, wurde behoben.
  • Scanner: Es wurde ein Problem beim Scannen von mobilen Geräten behoben, die bei „LastSuccessSync“ keinen Wert zurückgeben und daher nicht eingefügt werden konnten.
  • Migration: Migrationsskript für 8.2.x benötigt keine Sysadmin-Rechte mehr auf dem SQL-Server.

LOGINventory Version 8.2.0

Build 11385 (12.06.2019):

  • Remote Scanner: Fehler beim Parsen von IP Adressen behoben.

Build 11384 (07.06.2019):

  • Dokumente in der Datenbank speichern. Es ist jetzt möglich Dokumente nicht mehr nur zu verlinken, sondern diese auch direkt in der LOGINventory-Datenbank zu speichern. Dies ist z.B. beim Hinterlegen von Kaufnachweisen an Rechnern oder Lizenzen sehr praktisch. Mehr Infos dazu hier.
  • Auslesen von Microsoft-Cloud-Subscriptions. Es ist jetzt möglich von Microsoft365 (z.B. Office365, PowerBI Pro, …) online auszulesen, welche Abonnements abgeschlossen wurden und welchen User welche Lizenzen zugewiesen worden. Die entsprechenden Produkte können dann auch im LOGINventory Lizenzmanagement verwaltet werden. Mehr Infos dazu hier.
  • Umwandeln von „Fehlerhaft erfasstes Asset“ in „vollwertiges Asset“. Es ist jetzt möglich Geräte, die nicht vollständig erfasst werden konnten (Knoten „Fehlerhafte Inventarisierung“) über das Kontext-Menü in Assets umzuwandeln. Das hat zur Folge, dass auch bei diesen Geräten eigene Eigenschaften vergeben und Dokumente hinterlegt werden können. Dies bietet sich z.B. bei Geräten an, die über keine API für die Erfassung verfügen (z.B. IP-Telefone). Mehr Infos dazu hier.
  • Baumstruktur: Ein Pfeil ist neben einem Knoten nur noch sichtbar, wenn sich dieser expandieren lässt.
  • SQL-Server Erfassung: Funktioniert jetzt auch außerhalb des eigenen Subnets
  • Performance: Automatische Erstellung von Indizes führt zu besserer Performance insbesondere bei großen Datenbanken
  • Benachrichtigung, falls nicht genügend LOGINventory-Lizenzen vorhanden
  • Lizenzmanagement:
    • Automatisches Zuordnen von Lizenzen. Lizenzen, die von LOGINventory automatisch erfasst werden können (Cloud-Subscriptions, OEM-Lizenzen), werden bei den entsprechenden Produkten im Lizenzmanagement automatisch hinterlegt.
    • Berechnungsformel für Windows Server verbessert
    • Validieren von manuell hinterlegten Datums-Werten
    • Duplizieren von Versionen bei der Produkt-Konfiguration führt nicht mehr zu Fehlern
    • Hinterlegen einer anderen Quelle für die Verbraucher wieder möglich
    • Performance-Verbesserungen
  • Effektive Berechtigungen: Systemtask führt Berechnung automatisch im Hintergrund aus
  • Standard-Grenzwert für die Anzeige dynamisch generierter Knoten von 50 auf 200 erhöht
  • Scanner:
    • Bei SNMP-Erfassung werden die Flags „WMIonly“ und „RPConly“ ignoriert
    • Timeout beim Auslesen von Events behoben
    • Jobs werden wieder bei den Definitionen angezeigt
    • Sicherheitshalber wird ein Backup der Definitionen, Jobs etc. lokal angelegt
  • Webinterface: Anzeigen der Asset-Details führt bei der Verwendung von Windows-Authentifizierung nicht mehr zu Problemen
  • Daten-Highlighting funktioniert wieder richtig
  • Linux Offline Agent: IP und MAC werden richtig ausgelesen
  • Tasks: Export von Dateien funktioniert richtig, auch wenn Datei bereits existiert
  • Portable LMC kann Lizenzmanagement-Berechnung durchführen, auch wenn AutomationService nicht erreichbar
  • Behebung mehrerer Fehler beim Berechtigungskonzept
  • Auslesen von Custom Properties unter Linux funktioniert wieder richtig
  • Aufgaben und Benachrichtigungen: AutomationService gibt Speicher nach Ausführen einer Task wieder korrekterweise frei

LOGINventory Version 8.1.2

  • Offline Agent Wizard: Button „Für alle verwenden“ funktioniert richtig.
  • Windows Offline Agent: Auch beim ersten Veröffentlichen wird loginfo_script.zip kopiert.
  • Linux Offline Paket (.rpm & .deb): Verbesserte Behandlung von ungültigen Zeichen.
  • Erfassung:
    • Verbesserung beim Auslesen von Bios-OEM Keys;
    • SNMP-Erfassung funktioniert wieder, auch wenn sonst nur NetSNMP-Credentials verwendet werden;
    • NetSNMP-Erfassung: Argumente in Kommandozeile verschlüsselt;
    • Ordner-Berechtigungen: Ciruclar References werden richtig ausgelesen;
    • Exchange 2010: Ursachen beseitigt, welche die Erfassung von ActiveSync Geräten verhindert hatten.
  • LOGINuse: Daten werden wieder im korrekten Verzeichnis abgelegt LOGIN\LOGINuse\8.0.
  • Tabelle User: Duplikate werden entfernt, welche dadurch entstehen können, dass ein vorhandener User aus dem AD gelöscht und anschließend (mit anderer SID) neu angelegt wird.
  • Tasks können auch bei eingeschalteten Rollen und Berechtigungen ausgeführt werden.
  • AD-Lookup: Performance-Verbesserungen.
  • Lizenzmanagement: Korrekte Berechnung von Downgrades beim Hinterlegen von Host-Lizenzen.
  • Daten-Import: Vom Scanner geschriebene Eigene Eigenschaften werden nicht mehr gelöscht.
  • Daten-Import: Keine Fehlermeldung mehr, wenn Eigene Eigenschaft gelöscht wurde.

LOGINventory Version 8.1.1

  • Möglichkeit beim AD-Scan bestimmte Benutzergruppen auszuschließen (Kommandozeilen-Argrument „/ignoregroups group1;group2“)
  • Themes: Korrekte Ansicht beim Daten-Import
  • Linux-Erfassung: Bug behoben, der die Erfassung von bestimmten Linux-Systemen verhindert hat
  • Webinterface: Sprung auf Asset mittels /?pcuid=AssetName funktioniert auch, wenn „Assets“-Knoten verschoben wurde
  • Setup prüft jetzt, ob LOGINventory Updater noch läuft
  • Migration: Verbesserungen für unverlinkte Dokumente
  • Topologie-Ansicht: Indirekte Verbindungen werden nicht mehr angezeigt
  • Server-Rollen-Abfragen: Richtige Filterbedingungen
  • Dynamische Dokumente beinhalten jetzt wieder Informationen zu VM-Gästen
  • Default-Dashboards werden mitgeliefert
  • Validierung von Datumswerten beim Hinterlegen von Eigenen Eigenschaften
  • Offline-Agent-Veröffentlichung funktioniert auch bei fehlerhafter IIS-Konfiguration

LOGINventory Version 8.1.0

  • Themes und Darkmode: Passen Sie die Farben von Hintergrund, Icons und Schrift nach Ihren eigenen Bedürfnissen an
  • Performance-Updates: Schnellere Erstellung von Berichten, schnelleres Eintragen von inv-Dateien, schnellere Berechnung im Lizenzmanagement
  • Offline-Agent: Diverse Bugfixes
  • Webinterface: Problem bei fehlenden Rechten behoben
  • Netzwerk-Verbindungen: Standardmäßig werden nur noch lokale Ports bis 11000 erfasst (umstellbar durch Switch //ConnectionsMaxLocalPort)
  • Tasks: Bug behoben, der dafür gesorgt hat, dass Tasks nur jedes zweite Mal ausgeführt werden
  • Tasks: Bug behoben, der immer Zeitstempel angefügt hat
  • First Scan Guide: Windows Credentials jetzt opitonal
  • Bugfix: LOGINventory läuft als 64-bit Anwendung

LOGINventory Version 8.0.9

  • LOGINuse: Bugfix für vereinzelt leere Produktnamen
  • Migration von Versionen vor 7.8.0: Vollständige Ausführung aller Migrations-Skripte
  • Remote Scanner: Scan über AD Sites and Subnets hat zu viele IP-Scans generiert
  • Migration von SNMP v3 Credentials funktioniert richtig
  • Änderungshistorie: Änderung des „Owners“ wird protokolliert
  • Webinterface: Exporte funktionieren
  • Webinterface: Layout-Bug behoben
  • Eintragen von Switches wenn VirtualSwitch.Name leer ist
  • Erfassung von MacOS Geräten mit chinesischen Zeichen führt nicht zu mehr zu Fehlern
  • Exchange-Erfassung: Default-Timeout erhöht
  • Das Wechseln von Abfragen in der Basis-Datenquelle im Lizenzmanagement führte zum Absturz