Darstellungsprobleme bei Monitoren mit hoher DPI-Zahl, sowie bei Verwendung von Zoom-Einstellungen behoben.
Build 16384 (02.04.2024):
Mehrere LOGINventory-Fenster können wieder parallel geöffnet werden (z.B. über die Mandanten-Management-Oberfläche).
Build 16371 (28.03.2024):
NeuFehlgeschlagene Anmelde-Versuche können auf Windows-Geräten ausgelesen werden: Die Tabelle UserLogons wurde um die 2 Spalten SourceIP und LogonFailed erweitert. Bitte beachten Sie die Hinweise im Handbuch, um fehlgeschlagene Anmelde-Versuche auszulesen.
NeuSkriptbasierte Inventarisierung im Beta-Modus verfügbar: Verwenden Sie eigene Skripte (oder unsere Beispiele) um eigene Datenquellen auszulesen: So lassen sich z.B. Assets durch das Auslesen von Microsoft Intune anlegen, Cloud-Subscriptions durch das Auslesen weiterer Anbieter anlegen, u.v.m.
AD-Erfassung:
Standard-Verhalten zur Gruppenauflösung geändert: Der optionale Parameter /membershipsnative existiert jetzt nicht mehr und ist das neue Standard-Verhalten. Auf die alte Methode kann mittels Parameter /membershipsmanaged zurückgeschaltet werden.
Gruppenmitgliedschaften von Computer-Accounts werden wieder zuverlässig ermittelt.
UserAccount.JobTitle nicht mehr auf nur 100 Zeichen beschränkt.
Verbessertes Eintrage-Verhalten von Gruppenmitgliedschaften, wenn sowohl on-premises, als auch Azure AD gescannt werden.
Lizenzmanagement: Hinzufügen von Produkten wieder möglich, wenn Cloud Subscriptions in der Datenbank sind.
Build 16246 (09.02.2024):
Lizenzmanagement: Fehler behoben, durch den bei Windows Server oder SQL Server Produkten nicht die korrekte Menge der Verbraucher referenziert war (ggf. müssen mit Version 9.5.0 angelegte Produkte gelöscht und erneut hinzugefügt werden).
„Verknüpfte Daten“-Widget: Bei HardwareProduct-Abfragen werden wieder die Geräte im Widget angezeigt.
NeuMit Version 9.5 erhält LOGINventory ein großes Lizenzmanagement-Update. So wurde einerseits das Lizenzmanagement von virtualisierten Anwendungen und Betriebssystemen grundlegenden überarbeitet und um neue Features z.B. zur Cluster-Lizenzierung ergänzt und andererseits auch viele Usability-Verbesserungen bei bestehenden Funktionen eingeführt. Aktualisieren Sie jetzt kostenlos auf LOGINventory 9.5 und profitieren Sie von allen Neuerungen!
Proxy-Support für Scan von Exchange Online, Azure VMs & AWS VMs.
Exchange-Erfassung: Verbesserte Ermittlung der installierte Version + Sicherheitsupdates.
Änderungen beim csv-Import, sodass auch importierte Geräte zur Tabelle Device im Nachgang über den Asset-Editor bearbeitet werden können.
Exchange Online Scan jetzt auch mit Zertifikat, nicht nur Client Secret möglich.
Mitgelieferte QR-Code-Etiketten: CPU-Name wird auch gedruckt, wenn kein „@“ im Wert enthalten ist.
Mitglieder der Benutzer-Rolle können keine Eigenen Eigenschaften mehr anlegen / löschen, nur noch befüllen.
Nur noch Mitglieder der Administrator-Rolle können die Web API aktivieren & den Speicherort des Datenverzeichnisses ändern.
Dynamische Dokumente: Hinzufügen von neuen Verbindungen zu SQL Server Datenbanken wieder möglich.
Sortierung nach Spalten, die in der Bezeichnung „Count“ tragen, wieder ohne Einschränkungen möglich.
Web Viewer: Daten aus der ProgramUsage-Abfrage können wieder angezeigt werden.
Remote Scanner Only Installation: Aufruf der Einstellungen wieder möglich.
Web API: Setzen von Eigenen Eigenschaften wieder möglich.
Migration von Scanstore.sdf auf Scan.db (Definitionen & Zeitpläne des Remote Scanners) beim Umstieg von Versionen vor 9.2.2 auf Versionen nach 9.4.0 wieder problemlos möglich.
NeuMit Version 9.4 erhält LOGINventory viele neue Funktionen im Bereich Cloud-Inventarisierung. So werden jetzt neu virtuelle Maschinen von Azure und AWS erfasst, das Azure Active Directory wird inventarisiert und auch die on-premises AD Inventarisierung wurde erweitert. Für die Erfassung der Cloud-Dienste wird jetzt stets die „Modern Authentication“ verwendet. Aktualisieren Sie jetzt kostenlos auf LOGINventory 9.4 und profitieren Sie von allen Neuerungen!
Info-Widget: Für mehr Drucker-Typen wird jetzt der Tintenfüllstand angezeigt.
Lizenzmanagement: Bearbeiten von Produkten mit der Metrik „Manuelle Zählung“ wieder möglich.
Fehler im Skript zum Erstellen einer Datenbank via Kommandozeile behoben.
Editieren der „InventoryNumber“ via Powershell möglich.
Build 15379 (21.07.2023):
Fehler bei der Neu-Veröffentlichung des Web Viewers behoben.
Build 15370 (18.07.2023):
Neu Web API bietet jetzt auch Schreibzugriff: Über POST, PUT, PATCH und DELETE Requests können jetzt neue Geräte angelegt, bestehende Geräte archiviert und gelöscht, eigene Eigenschaften, Lifecycle-Einträge und Dokumente an Geräten hinterlegt werden, u.v.m..
Alle Details zur Web API finden sich im Handbuch, außerdem steht eine Postman-Collection mit diversen Beispiel-Befehlen zur Verfügung.
Peripherie-Geräte können jetzt auch bearbeitet werden, wenn sie durch einen csv-Import eingelesen wurden.
Netzwerkadapter: DHCP-Server wird wieder korrekt ermittelt.
Drücken von F5 lässt den Baum nicht mehr verschwinden, wenn der root-Knoten ausgewählt war.
Verknüpfte-Daten-Widget zeigt bei „Published Apps“ wieder Daten an.
LOGINject wird im Ribbon-Menü nur noch angeboten, wenn es Geräte gibt, die mit LOGINject angelegt wurden.
InventoryInfo-Einträge aus der „Neuerdings Fehlerhaft“-Liste lassen sich wieder löschen.
VMware Stubs enthalten jetzt auch die UUID2 (wichtig für den Fingerprint bei „Byte-Swapping“).
Web Viewer:
Angabe von Portnummer beim Hinterlegen des CNAME in der Web Viewer Konfiguration zulässig.
Klick auf das Browser-Symbol im Veröffentlichungsdialog öffnet die Website nicht mehr mehrfach.
Bei der Installation eines Updates werden die „Impersonation“-Einstellungen korrekt übernommen.
Fehler bei der Re-Initialisierung abgelaufener Sessions behoben, der zu falschen Baumdarstellungen geführt hat.
Setup-Darstellung bei Verwendung von Windows Skalierungs-Einstellungen verbessert.
Portable Version: Verbesserte Fehlerbehandlung, falls Datenbank nicht erreichbar.
Betriebshandbuch: Nicht verwendete Datenquelle entfernt.
MAC-Adresstabelle: Änderungshistorie verfügbar.
Dokumente-Widget zeigt externe Änderungen (z.B. via Web API) nach dem Knoten-Wechsel und nicht erst nach einem Neustart der Anwendung an.
Zugriff auf Web API Endpunkte funktioniert wieder.
Build 15288 (25.05.2023):
NeuAllgemeine Web API verfügbar: Über diese REST API können alle Daten lesend aus LOGINventory abgerufen werden, ohne dass vorher Endpunkte definiert werden müssen. Die Möglichkeit zum Anlegen von Endpunkten (und damit Beschränken des Zugriffs auf bestimmte Daten) besteht weiterhin.
Für den Download des Rewrite-Moduls wird wieder eine funktionierende URL verwendet
Der Knoten „Kalender“ ist nicht mehr im Web Viewer sichtbar
Die Authentifizierungs-Einstellungen werden durch ein Update nicht mehr auf die Default-Werte zurückgesetzt
ASP.NET-Identitätswechsel ist nicht mehr standardmäßig aktiviert
Editieren von zuvor angelegten Geräten über den Asset-Editor wieder möglich
Falls kein %temp%-Verzeichnis existiert, wird dieses angelegt (wird durch den Export benötigt)
Reporte: Falls als Sprache „UI Language“ ausgewählt wurde, tauchen Reporte nur noch in einer Sprache im Ribbon-Menü auf
Kalender-Ansicht: Keine Fehlermeldung mehr, wenn Lifecycle-Einträge angezeigt werden sollen, deren End-Datum vor dem Start-Datum liegt
Änderungshistorie: Im „EntityLabel“ wird bei Monitoren die Seriennummer mit angefügt
LOGINfoX.tgz: Fehler im sh-Skript behoben
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