LOGINventory9 bietet eine Vielzahl neuer Features und Funktionen. In diesem Beitrag stellen wir die wichtigsten Neuerungen vor, die allen Kunden mit gültiger Wartung kostenlos zur Verfügung stehen. Sie haben LOGINventory9 noch nicht installiert? Holen Sie sich hier Ihre Upgrade-Lizenz und verwalten Sie Ihre IT einfacher als je zuvor!

Neuer Abfrage-Editor

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Mit dem neuen Abfrage-Editor ist es deutlich schneller, einfacher und komfortabler als je zuvor eigene Auswertungen zu erstellen. Häufig benutzte Begriffe stehen oben, eine neue Smart Search und ein von Grund auf verbessertes Design-Konzept ermöglichen es Ihnen, die Auswertungen zu erstellen, die Sie wirklich brauchen, auch wenn Sie bisher selten eigene Abfragen erstellt haben sollten. Im Editor selbst stehen verschiedene Vorlagen zur Verfügung und natürlich können auch eigene erstellt werden. Die Filterbedingungen lassen sich auch als textuelle Repräsentation exportieren und die Verwendung von Aggregats-Funktionen wurde enorm vereinfacht.

Integrierte Passwort-Verwaltung

Zugangsdaten und Passwörter können jetzt direkt in LOGINventory sicher verschlüsselt hinterlegt werden und zu Assets zugeordnet werden. So müssen Sie keine Passwörter mehr in anderen Systemen verwalten, sondern können Bootpasswörter, Lokale Admin-Passwörter etc. direkt an den Geräten selbst hinterlegen. Alle Daten werden dabei mittels Master-Passwort verschlüsselt, können kategorisiert werden, Ablauf-Daten hinterlegt werden, neue sichere Passwörter lassen sich generieren, u.v.m..

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Topologie

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Die grafische Darstellung von Netzwerkverbindungen wurde in LOGINventory9 von Grund auf neu gestaltet und bietet jetzt Neuerungen, die es so noch in keinem anderen Topologie-Tool gibt: Hervorheben von Änderungen gegenüber vorherigen Ständen, die Möglichkeit “Live” auszuwählen, welche Arten von Geräten in der Topologie angezeigt werden, oder die Beschreibungstexte der Elemente dynamisch durch Felder aus der Datenbank generieren zu lassen sind dabei nur einige der neuen Funktionen. Ebenso können Geräte auf der Topologie gesucht werden, Raumpläne hinterlegt werden, die Darstellung von Switches bis auf Port-Ebene ist möglich, eigene Shapes und Verbindungen können hinzugefügt werden.

Sie suchen einen Gesamtüberblick über alle Funktionen von LOGINventory?

In diesem Einführungsvideo zeigen wir, was alles mit LOGINventory möglich ist.

Online-Auslesen von Garantie-Informationen

Für viele namhafte Hardware-Hersteller wie HP, Lenovo, Dell, Fujitsu oder IBM ist es mit LOGINventory9 möglich, online Wartungs- bzw. Garantie-Informationen abzufragen und in LOGINventory für Abfragen und Auswertungen zur Verfügung zu stellen. Somit können Sie auf Anhieb sehen, welche Geräte eine gültige Wartung haben, wo diese demnächst abläuft oder schon abgelaufen ist. Natürlich können auch eigene Garantie-Informationen hinterlegt werden, falls keine Online-Abfrage möglich ist.

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Dashboards

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Mit Version 9 von LOGINventory ist es möglich, eigene Dashboards zu erstellen und bestehende Dashboards anzupassen. Diese ermöglichen es Inventarisierungsdaten in Diagrammen zu visualisieren, sodass z.B. auf einen Blick der Fortschritt eines Patch-Rollouts verfolgt werden kann. Die Dashboards unterstützen dabei die Vererbung in der Baumstruktur ebenso wie Abfragen oder Dynamische Dokumente, das heißt: Wird ein Dashboard z.B. unterhalb einer Standort-Abfrage positioniert, werden nur die Geräte dieses Standorts im Dashboard angezeigt.

Eigene Eigenschaften

Die Verwaltung von eigenen Eigenschaften wurde grundlegend überarbeitet und bietet jetzt die Möglichkeit “Presets” (Vorgaben) festzulegen. Damit kann ein Set an möglichen Werten definiert werden, welches beim Hinterlegen von Eigenschaften via Dropdown-Menü zur Verfügung steht. Außerdem können Formatierungen und Einheiten für Werte festgelegt werden, sodass z.B. Geldbeträge, Stückzahlen, Datumswerte etc. einheitlich formatiert sind.

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Info-Widget

Das neue Info-Widget bietet wichtige Asset-Informationen auf einen Blick. Neben einer Typ-spezifischen Darstellung von relevanten Werten, ist es auch möglich selbst anzupassen, welche Eigenschaften das Widget zeigt. Somit können z.B. auch Eigene Eigenschaften hier dargestellt werden. Weiterhin bietet das Widget die Möglichkeit zum Hinterlegen von mehrzeiligen Beschreibungstexten, sowie zum Hinterlegen von Lifecycle-Einträgen (und ersetzt damit das Journal-Widget). Neben dem Garantie-Status ist auch der aktuelle Ping-Status ersichtlich, welcher ebenfalls jetzt neu in Asset-Abfragen zur Verfügung steht.

Asset-Editor

Eine weitere Neuerung in LOGINventory9: Der Asset-Editor. Hiermit können schnell und einfach manuelle Assets angelegt werden. Dabei können die hinterlegten Werte direkt übernommen werden, um schnell mehrere Geräte gleichen Typs zu erstellen und nicht jedes Mal “von vorne” beginnen zu müssen. Über den Editor können natürlich auch zuvor manuell angelegte Geräte erneut editiert werden.

Neue Werte

Neben vielen neuen Funktionen bietet LOGINventory9 auch viele neu ausgelesene Werte, die in Abfragen oder Reporten zur Verfügung stehen:

  • Snapshots: Informationen zu Snapshots / Checkpoints von Hyper-V und VMware
  • VHD Drives: Informationen zu virtuellen Festplatten von VMs
  • UserLogons: Tatsächliche Anmeldungen von Nutzern an Geräten
  • Operating System: Updates Pending / Reboot Pending
  • Auslesen der Gruppenmitgliedschaften von Computer-Konten, Auslesen des Gruppentyps
  • Verbleibende Lebensdauer bei SSDs
  • ConnectionType bei Monitoren: Gibt das verwendete Protokoll zum Anschluss von Bildschirmen an
  • Exchange-Mailboxes: LitigationHoldDuration, LitigationHoldEnabled, RetentionPolicy, MailboxItemCount, ArchiveItemCount, ArchiveSize

Handbuch

Das Handbuch wurde weiter ausgebaut und bietet neben einem neuen Look auch die Option zum Einstellen eines Dark-Mode, sodass Sie alles über LOGINventory auch in verschiedenen Helligkeitsstufen erfahren können.

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Weitere Detail-Verbesserungen

Im Changelog finden sich weitere Details zu allen sonstigen Verbesserungen, die LOGINventory9 gegenüber seinen Vorgängerversionen bietet, dazu zählen z.B.:

  • VM-Erfassung: Bestimmte VM-Typen können unter Verwendung von Wildcards von der Erfassung ausgeschlossen werden
  • Automatisierte Bereinigung der AD-Daten möglich
  • Von Assets lässt sich abfragen, mit welchem Switch sie verbunden sind
  • Neue Syntax für Usernamen / Gruppenamen: FQDN -> ermöglicht, dass mehrere ADs in einer Datenbank verwaltet werden können
  • Asset-Inventarisierung an Hand von Active Directory: Umschalten zwischen expliziter und impliziter Knoten-Auswahl in OU-Struktur möglich.
  • Neue Eigene Aktionen:
    • Deinstallation von Software-Paketen: Über die Liste der Software-Paket-Installationen (Entität: SoftwarePackageInfo) kann ein Powershell-Skript als eigene Aktion gestartet werden, welches versucht Remote das entsprechende Paket zu deinstallieren.
    • Ausführen von Scheduled Tasks: Über die Liste der Geplanten Aufgaben (Entität: ScheduledTask) kann ein Befehl ausgeführt werden, der die geplante Aufgabe remote ausführt.