Build 14377 (16.02.2022):

  • Migration bei gewissen Abfragen zur “SerialNumber” verbessert
  • Online Exchange Erfassung: Mailboxes werden wieder zuverlässig ausgelesen

Build 14374 (14.02.2022):

  • Neu Automatisches Aktualisieren des Owners möglich: In den Einstellungen kann festgelegt werden, dass sich nach X Scans (Empfehlung: 5) mit gleichem zuletzt angemeldeten Nutzer der Owner aktualisiert. Achtung: Dieses Setting ist nur bei Neu-Installationen standardmäßig eingeschaltet, bei Update-Installationen muss der Haken (falls gewünscht) selbst gesetzt werden.
  • Topologie:
    • Wichtig Deutliche Verbesserung der Zuverlässigkeit und Ladegeschwindigkeit. Achtung: Zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit wird eine Funktion verwendet, die erst ab SQL Server 2016 unterstützt wird, weswegen wir neuerdings mindestens SQL Server 2016 empfehlen. Ältere Versionen werden weiterhin unterstützt, profitieren aber nicht so stark von der Geschwindigkeitsoptimierung.
    • Wichtig Verbesserte Berechnung der Verbindungen, wenn sowohl CDP-, als auch LLDP-Daten verfügbar sind
    • Aufruf der Topologie unterhalb von User-Templates nicht mehr möglich
  • Breaking Change Verschieben der Eigenschaft DeviceInfo.Serialnumber zu HardwareAsset.Serialnumber
  • Breaking Change Eigenschaft “HardwareProduct.Warranty” (zusammengesetzter String aller Warranty-Einträge) entfernt

  • Offline Agent schreibt in Logfiles korrekt Versionsnummer
  • Adobe Acrobat: Editions-Erkennung für aktuelle Installer verbessert
  • Exchange Online Erfassung: Mobile Geräte werden zuverlässiger mitausgelesen
  • Info-Widget:
    • Editier-Verhalten von Beschreibungstexten verbessert
    • Druckerpatronen-Füllstandsanzeige: Auch Patronen mit deutschen Bezeichnungen werden jetzt angezeigt
  • Verknüpfte Daten-Widget: Filter in der verlinkten Abfrage wird im Widget ignoriert
  • Remote-Scanner: Verhalten beim Hinterlegen von Passwörter bei Benutzer-Konten verbessert: Der Null-Text verschwindet automatisch beim Tippen
  • Garantie-Informationen:
    • Gleiche Einträge bei HP-Geräten tauchen nicht mehr mehrfach auf
    • Zusätzliche 1:1-Beziehungen “Device.WarrantyStart” & “Device.WarrantyEnd” werden geschrieben, um z.B. in Dashboards Auswertungen bzgl. des frühsten Start- und des letzten End-Datums zu erlauben
  • “Eigene Eigenschaften”-Widget bei AD-Daten nicht mehr verfügbar: Die Eigenschaften werden ausschließlich beim Scan durch “Additional Attributes” befüllt
  • Dashboards: Die berechnete Eigenschaft “Warranty.Valid” steht nicht mehr zur Auswahl im Dashboard-Editor zur Verfügung
  • Lizenz-Prüfung: LOGINventory-Lizenzen für verschiedene Standorte lassen sich nicht mehr in eine gemeinsame Datenbank einspielen
  • Einfüge-Option von kopierten Knoten steht nicht mehr unterhalb des kopierten Knotens zur Verfügung
  • Lizenzmanagement:
    • Crossgrades: Auswahl der zu verwendeten Crossgrade-Version eines anderen Produkts wieder möglich
    • Manuelle Zählung: Auch wenn weniger Lizenzen verfügbar, als insgesamt benötigt, wird die Bilanz in der Lizenzmatrix wieder korrekt dargestellt
    • Erstes Hinzufügen von Produkten: Knoten “Produkt-Verwaltung” wird jetzt wieder automatisch expandiert
    • Netzwerk-Lizenzen beachten wieder in jeder Version einen Verbraucher und nicht mehr nur in der höchsten
    • Duplizieren von Produkten wieder in allen Konfigurationen unterstützt
    • Umstellung der Metrik bei bereits angelegten Produkten wieder korrekt möglich
    • Änderung an der Produkt-Konfiguration führt automatisch zur Neu-Berechnung des Produkts
    • Eintragen der Lizenz-Anzahl: Nur noch Zahlenwerte erlaubt
    • Tablets, Convertibles & Detachables werden auch als “mobile Geräte” im Sinne des Lizenzmanagement gezählt
  • Remote-Scan: Absturz (erzeugen von dmp-Dateien) verhindert bei Scan von Geräten mit bestimmten SSD-Konfigurationen
  • AD-Erfassung: Handling von OU Namen mit Sonderzeichen verbessert
  • Performance von Abfragen, in denen die Entitäten User & UserAccount gewählt sind, deutlich erhöht
  • Web Viewer: Export von pdf- und xls-Dateien funktioniert wieder korrekt
  • Beim Auslesen von Registry-Keys (z.B. zum Ermitteln der Software-Pakete-Liste) werden kryptische Sonderzeichen nicht mehr geschrieben, falls die Keys unvollständig waren

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