Neu Exchange Server: Auslesen der folgenden Felder:
HasActiveSyncDevicePartnership
OwaEnabled
MapiEnabled
MapiHttpEnabled
ActiveSyncEnabled
PopEnabled
ImapEnabled
GrantSendOnBehalfTo
Neu Freigabe-Berechtigungen von versteckten Freigaben (Endung auf $-Zeichen) können jetzt auch ausgelesen werden. Dazu kann das Kommandozeilen-Argument „//HiddenAcls 1“ verwendet werden. Hinweis: Administrative Freigaben (Admin$, IPC$, C$, D$, E$, …) werden niemals erfasst.
Freigabe-Berechtigungen von Ordnern mit Symbolischen Links (z.B. DFS) werden nicht mehr erfasst
Dynamische Dokumente: Template „Ohne Daten“ nur noch im Manufacturer-Mode verfügbar
Report-Editor / Dynamische Dokumente: Die Optionen ohne Funktion (z.B. „Speichern unter“, „Öffnen“, „Druckvorschau“, etc.) wurden aus dem Ribbon-Menü entfernt
Reporte: Das Feld „VmGuestOnHost.Description“ steht jetzt auch zur expliziten Auswahl zur Verfügung
VMware-Erfassung: Name der VM kann auch korrekt bestimmt werden, wenn dieser mit einem „.“ beginnt oder wenn dieser nur aus dem Config-File gelesen werden kann
VMware-Erfassung: Abfangen eines Fehlers im PowerCLI
Verbessertes Verhindern von Duplikaten, wenn der Name der VM im Hypervisor anders ist, als im Betriebssystem eingestellt
Lizenzmanagement:
Verlinkung zwischen OEM-Lizenzen und Produkten wird beim erneuten Scan des Rechners nicht mehr entfernt (Änderungen an den eigenen Eigenschaften bleiben gespeichert)
Löschen von Lizenzen bei Host-Lizenzierung wird wieder korrekt beachtet
Eigene Eigenschaften vom Typ „String“ für Produkte im Lizenzmanagement wieder möglich zu hinterlegen
Die Anzahl der fehlenden Host-Lizenzen wird auch berechnet, wenn keine Lizenzen hinterlegt wurden
Vollständige Dokumentation der verfügbaren Parameter via „LOGINfo.exe /?“ und im Handbuch
Webinterface: Anzeige nur noch von Knoten möglich, zu denen eine Tabellen-Ansicht besteht
Korrektes Erkennen von Exchange 2019 und den CUs
Powershell: Zugriff im Mandanten-Modus funktioniert wieder korrekt
Daten-Import von Device-Lizenzen funktioniert wieder richtig
Behebung von Problemen bei der Migration von 8.3.2 auf 8.3.3
Neu Monitor-Seriennummern: Je nach Hersteller werden diese nun auch über WMI ausgelesen. Um das Auslesen der Seriennummern über WMI zu erzwingen, kann der neue Switch „//WmiMonitors 1“ verwendet werden
Wichtig Deutliche Optimierung der Ladezeiten für Benutzerbezogene Abfragen zu den Effektiven Berechtigungen
Datenbank-Tabellen werden richtig erstellt, falls die Datenbank zuvor schon erstellt wurde und dann auf „Verify“ geklickt wird
Tasks: Verwendung von neu angelegten Reporten (beim Abspeichern oder als Mail-Anhang) auch möglich, ohne dass Automation Service neu gestartet wird
Tasks: Beim Anlegen von neuen Tasks ist die Option „Row.Count >0“ standardmäßig eingestellt
Abfrage-Editor: Auswahl von Pfaden zwischen den Tabellen wird auch nach erneutem Editieren einer Abfrage gespeichert
Verbesserung bei der Berechnung der Effektiven Berechtigungen (Builtin\Users wird korrekt aufgelöst)
Exchange-Erfassung: Erhöhung der Zuverlässigkeit der Erfassung auch bei Rechnern mit strenger Powershell Execution Policy
SQL-Server-Erfassung: Sinnvollerer Return-Code bei Verwendung von Windows Credentials und nicht vorhandenem SQL Server
Lizenzmanagement: Falls Geräte, denen eine Device-Lizenz zugewiesen wurde, archiviert werden, werden die entsprechenden Lizenzen auch korrekt archiviert und bleiben mit dem Gerät verbunden.
File-Suche: Falls bei einer erneuten File-Suche bestimmte Dateien nicht mehr gefunden werden, werden nur noch die tatsächlich vorhandenen Ergebnisse aufgelistet -> Die Ergebnisse werden nicht mehr kumuliert
Erfassung von SNMP-Geräten: Die Community „public“ wird nicht mehr automatisch als Fallback verwendet, sondern nur noch, wenn diese explizit der Scan-Definition zugeordnet wurde
Eigene Eingenschaften: Es ist jetzt möglich bis zu 15 unterschiedliche eigene Eigenschaften vom Typ „Boolean“ für Devices anzulegen, anstatt bisher 5
Microsoft365-Erfassung: es werden jetzt alle Konten, nicht mehr nur die ersten 100 ausgelesen
Microsoft365-Erfassung: verbesserte Fehlermeldung bei fehlerhafter Erfassung
Exchange-Erfassung: Der Wert ResourceType wird in MailboxType umbenannt und wieder korrekt ausgelesen (Achtung Im Zuge der Migration werden alle Mailbox-Daten gelöscht und müssen danach erneut erfasst werden.)
Exchange-Erfassung: Korrekte Darstellung von Verlinkten Mailboxen
Exchange-Erfassung: Neues Feld „SmtpAddress“
Dynamische Dokumente: Anbinden von externer Datenbank funktioniert wieder korrekt
MAC-Adresstabelle: Der InterfaceAlias wird zu jedem Interface und Port mit-angezeigt
Erfassung von Windows Server 2008 funktioniert wieder richtig
Spaltenreihenfolge im Webinterface ist wie im Abfrage-Editor
Widgets sind standardmäßig ausgeklappt
Exchange-Erfassung: SendQuotas etc. werden wieder richtig ausgelesen
Build 11724 (10.10.2019):
Erfassung:
Neu Exchange-Erfassung: Einführung des Switches „/EasOnly“, mit dem nur die EAS-Geräte erfasst werden
Neu AD-Erfassung: Rekursives Auflösen von Gruppenmitgliedschaften bei der Erfassung kann jetzt im Remote Scanner eingeschaltet werden
vSphere-Erfassung: Einführung eines neuen Return-Codes, falls keine vSphere-API verfügbar
Exchange-Erfassung: Automatisches Schreiben von zwei inv-Files (eins mit nur Daten zu den Mailboxes, Servern & Datenbanken und eins nur mit Daten der EAS-Geräte)
LOGINquirySvc: Automatisches Freigeben von Arbeitsspeicher nach der Ausführung einer ActiveDirectory-Erfassung (Beheben eines Speicherlochs)
Linux-Erfassung: Anpassung der Erfassung mittels Custom.xml möglich: siehe Helpdesk
BootLog: Es werden standardmäßig nur noch die letzten 50 Einträge gesammelt. Dieses Verhalten lässt sich mit Hilfe des Kommandozeilen-Arguments „//BootLogEntries 100“ auf z.B. die letzten 100 Einträge ändern. Achtung: Die Tabelle wird weiterhin kumuliert; eine Bereinigungs-Funktion steht jedoch in den Einstellungen zur Verfügung.
Remote-Scan des eigenen Rechners liefert zuverlässiger vollständige Daten
Remote-Scanner: Bearbeiten von Benutzerkonten und Klick auf „Abbrechen“ stellt sicher, dass Änderungen nicht vorgenommen werden
Eintragen von Daten auch möglich, wenn die Änderungshistorie für die Tabelle „InventoryInfo“ eingeschaltet wurde
Auswertung:
Archivieren und Löschen von Assets ist wieder möglich, falls die LOGINventory-Lizenz abgelaufen ist
Automatisches Löschen von neu angelegten Abfragen, falls keine Spalten ausgewählt wurden
Löschen von Einträgen aus der Abfrage „Fehlerhafte Inventarisierung“ ist jetzt möglich
Schnell-Export-Funktion ist auch auf den Tabs „Änderungen“ und „Computer Konten“ wieder verfügbar
Effektive Berechtigungen: Keine leeren Ergebniszeilen mehr, falls Asset gelöscht oder archiviert wurde
Verbesserte Templates für Device-Abfragen unterhalb von Usern
Neue Abfrage: „Archivierte Einträge ausschließen“ ist standardmäßig angehakt
Zurücksetzen des Layouts des Assets-Knoten wird verhindert, wenn ein verwaister Katalogeintrag angeklickt wird und das „Verknüpfte Daten“ Widget geöffnet ist
Eigene Eigenschaften Widget: Felder vom Typ „DateTime“ lassen sich wieder leeren
Duplizieren von Abfragen: Spaltenreihenfolge & Layout des Originals werden übernommen
Lizenzmanagement:
Knoten „Produkt-Verwaltung“ lässt sich auch nach dem ersten Hinzufügen von Produkten expandieren
Duplizieren des Lizenzmanagement-Knotens führt nicht mehr zum Absturz
Ansichten „Lizenzen“ und „Lizenzverteilung“ sind jetzt read-only
Anlegen eines Produktes mit manueller Zählung benötigt keine Abfrage mehr, auf die sich die Berechnung bezieht (Hinterlegen von konstanten Verbraucher-Zahlen möglich)
Tasks:
Keine Fehlermeldung mehr, wenn Task direkt nach dem Anlegen ohne Speichern gelöscht wird
Abwahl aller Tage in der Wochenplanung einer Task führt nicht mehr zu Fehlermeldungen
Dokumentation:
Neu Neue Version des Compliance-Reports verfügbar (es wird jetzt auch angezeigt in welcher Version wie viele Lizenzen fehlen). Hinweis: Sie können den alten Compliance-Report deaktivieren, damit dieser nicht mehr im Dropdown-Menü „Reporte“ angezeigt wird.
Dynamische Dokumente: Änderungen am Filter einer Datenquelle werden richtig gespeichert
Sonstiges:
Installation von „nur Remote Scanner“ ist jetzt vollständig
Mandanten-Management-Modul startet DataService nach dem Anlegen eines neuen Mandanten automatisch neu
Webinterface: Sinnvollere Spaltenreihenfolge der Abfragen, sowie Änderungen der Spaltenbreite möglich. Achtung: Das Webinterface muss für dieses Update neu veröffentlicht werden.
Freigeben des Datenverzeichnisses: Authentifizierte Benutzer dürfen LOGINfo.exe nur noch Ausführen, nicht mehr Ändern
Nicht benötigter Index bei Tabelle „NetworkConnection“ entfernt
Device-Template enthält wieder die Spalte „LastInventory.Timestamp“, damit Abfragen über die Powershell korrekte Daten liefern
Verbesserung des Mappings von Stubs zu gescannten Assets (UUID wird wieder als Mapping-Kriterium verwendet)
Build 11416 (25.06.2019):
Berechnung der Ordner-Berechtigungen ist jetzt schneller, verbraucht weniger Speicher und wird automatisch um 4 Uhr morgens täglich ausgeführt. Achtung: Diese automatische Berechnung lässt sich in den Datenbank-Einstellungen abschalten.
„Neue Abfrage erstellen“ führt nicht mehr zu Fehlermeldung
Offline-Agent: Self-Update-Prozedur klappt wieder richtig (alle benötigten Dateien in .zip-Datei enthalten)
Powershell: Archivieren, Löschen, Setzen von eigenen Eigenschaften jetzt auch über „-AssetName“ möglich
Netzwerk-Verbindungen: Daten-Bereinigung von veralteten Daten möglich
Webinterface: Ordner „bin“ wurde nicht beim Veröffentlichen angelegt
Build 11394 (14.06.2019):
Offline-Agent: Problem „Das erforderliche Sicherheitsprotokoll wird nicht unterstützt“ unter Windows 7 behoben
Remote Scanner: Automatische Bereinigung der Job Historie standardmäßig auf 250 Einträge
Scanner: Das Problem mit der VCenter-Scan-Duplizierung von Hostnamen, die sich beim Einfügen überschreiben, wurde behoben.
Scanner: Es wurde ein Problem beim Scannen von mobilen Geräten behoben, die bei „LastSuccessSync“ keinen Wert zurückgeben und daher nicht eingefügt werden konnten.
Migration: Migrationsskript für 8.2.x benötigt keine Sysadmin-Rechte mehr auf dem SQL-Server.
Remote Scanner: Fehler beim Parsen von IP Adressen behoben.
Build 11384 (07.06.2019):
Dokumente in der Datenbank speichern. Es ist jetzt möglich Dokumente nicht mehr nur zu verlinken, sondern diese auch direkt in der LOGINventory-Datenbank zu speichern. Dies ist z.B. beim Hinterlegen von Kaufnachweisen an Rechnern oder Lizenzen sehr praktisch. Mehr Infos dazu hier.
Auslesen von Microsoft-Cloud-Subscriptions. Es ist jetzt möglich von Microsoft365 (z.B. Office365, PowerBI Pro, …) online auszulesen, welche Abonnements abgeschlossen wurden und welchen User welche Lizenzen zugewiesen worden. Die entsprechenden Produkte können dann auch im LOGINventory Lizenzmanagement verwaltet werden. Mehr Infos dazu hier.
Umwandeln von „Fehlerhaft erfasstes Asset“ in „vollwertiges Asset“. Es ist jetzt möglich Geräte, die nicht vollständig erfasst werden konnten (Knoten „Fehlerhafte Inventarisierung“) über das Kontext-Menü in Assets umzuwandeln. Das hat zur Folge, dass auch bei diesen Geräten eigene Eigenschaften vergeben und Dokumente hinterlegt werden können. Dies bietet sich z.B. bei Geräten an, die über keine API für die Erfassung verfügen (z.B. IP-Telefone). Mehr Infos dazu hier.
Baumstruktur: Ein Pfeil ist neben einem Knoten nur noch sichtbar, wenn sich dieser expandieren lässt.
SQL-Server Erfassung: Funktioniert jetzt auch außerhalb des eigenen Subnets
Performance: Automatische Erstellung von Indizes führt zu besserer Performance insbesondere bei großen Datenbanken
Benachrichtigung, falls nicht genügend LOGINventory-Lizenzen vorhanden
Lizenzmanagement:
Automatisches Zuordnen von Lizenzen. Lizenzen, die von LOGINventory automatisch erfasst werden können (Cloud-Subscriptions, OEM-Lizenzen), werden bei den entsprechenden Produkten im Lizenzmanagement automatisch hinterlegt.
Berechnungsformel für Windows Server verbessert
Validieren von manuell hinterlegten Datums-Werten
Duplizieren von Versionen bei der Produkt-Konfiguration führt nicht mehr zu Fehlern
Hinterlegen einer anderen Quelle für die Verbraucher wieder möglich
Performance-Verbesserungen
Effektive Berechtigungen: Systemtask führt Berechnung automatisch im Hintergrund aus
Standard-Grenzwert für die Anzeige dynamisch generierter Knoten von 50 auf 200 erhöht
Scanner:
Bei SNMP-Erfassung werden die Flags „WMIonly“ und „RPConly“ ignoriert
Timeout beim Auslesen von Events behoben
Jobs werden wieder bei den Definitionen angezeigt
Sicherheitshalber wird ein Backup der Definitionen, Jobs etc. lokal angelegt
Webinterface: Anzeigen der Asset-Details führt bei der Verwendung von Windows-Authentifizierung nicht mehr zu Problemen
Daten-Highlighting funktioniert wieder richtig
Linux Offline Agent: IP und MAC werden richtig ausgelesen
Tasks: Export von Dateien funktioniert richtig, auch wenn Datei bereits existiert
Portable LMC kann Lizenzmanagement-Berechnung durchführen, auch wenn AutomationService nicht erreichbar
Behebung mehrerer Fehler beim Berechtigungskonzept
Auslesen von Custom Properties unter Linux funktioniert wieder richtig
Aufgaben und Benachrichtigungen: AutomationService gibt Speicher nach Ausführen einer Task wieder korrekterweise frei
Offline Agent Wizard: Button „Für alle verwenden“ funktioniert richtig.
Windows Offline Agent: Auch beim ersten Veröffentlichen wird loginfo_script.zip kopiert.
Linux Offline Paket (.rpm & .deb): Verbesserte Behandlung von ungültigen Zeichen.
Erfassung:
Verbesserung beim Auslesen von Bios-OEM Keys;
SNMP-Erfassung funktioniert wieder, auch wenn sonst nur NetSNMP-Credentials verwendet werden;
NetSNMP-Erfassung: Argumente in Kommandozeile verschlüsselt;
Ordner-Berechtigungen: Ciruclar References werden richtig ausgelesen;
Exchange 2010: Ursachen beseitigt, welche die Erfassung von ActiveSync Geräten verhindert hatten.
LOGINuse: Daten werden wieder im korrekten Verzeichnis abgelegt LOGIN\LOGINuse\8.0.
Tabelle User: Duplikate werden entfernt, welche dadurch entstehen können, dass ein vorhandener User aus dem AD gelöscht und anschließend (mit anderer SID) neu angelegt wird.
Tasks können auch bei eingeschalteten Rollen und Berechtigungen ausgeführt werden.
AD-Lookup: Performance-Verbesserungen.
Lizenzmanagement: Korrekte Berechnung von Downgrades beim Hinterlegen von Host-Lizenzen.
Daten-Import: Vom Scanner geschriebene Eigene Eigenschaften werden nicht mehr gelöscht.
Daten-Import: Keine Fehlermeldung mehr, wenn Eigene Eigenschaft gelöscht wurde.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.