Zur Installation muss dann das passende Paket direkt aus dem AIP gestartet werden.
In der Konfiguration selbst kann eingestellt werden, wie die Datenübertragung für jedes Firewall-Profil geschehen soll. Dabei ist folgendes zu beachten:
- Die bei Öffentlich und Privat eingestellten URLs müssen vom Client aus (z.B. Internet) erreichbar sein; dies kann z.B. mittels Port-Forwarder, Reverse Proxy oder DMZ-Server realisiert werden.
- Wird ein Port-Forwarder auf den LOGINventory Rechner konfiguriert, dann muss hier das LOGINventory Webinterface sowie ein Zertifikat für https installiert werden.
- Der Empfang der Daten ist zusätzlich auch mittels ASPX oder PHP möglich. Dazu kann der Button Upload Script Vorlagen erstellen verwendet werden. Diese Script-Dateien können dann noch ggf. angepasst werden.
Ist der Offline-Agent auf einem Rechner installiert, so werden jeden Tag zwei „geplante Aufgaben“ zur Inventarisierung mittels LOGINfo.exe ausgeführt, und zwar:
- um 10:00 im Benutzer-Kontext eines angemeldeten Users
- um 20:00 im System-Kontext, also auch, wenn kein Benutzer angemeldet ist.
Ist der Rechner zu diesen Zeiten ausgeschaltet, werden die Scans innerhalb 24 h nachgeholt. Findet der Dienst LOGINventory Offline-Agent im lokalen Datenverzeichnis neue Inventardateien (*.inv), und es existiert eine Netzwerkverbindung, dann wird kurz darauf versucht, diese Dateien an die in der Konfiguration definierte, und zum aktuellen Firewall-Profil passende URL zu übertragen und ein SelfUpdate durchzuführen. Das SelfUpdate sorgt dafür, dass der Offline Agent und die .script-Dateien auf die neuste Version aktualisiert werden. Dazu müssen diese auf dem Server in ein Archiv OfflineAgent.zip gepackt werden und in dem Script-Unterverzeichnis im Daten Verzeichnis abgelegt werden.
Über die Schaltfläche OfflineAgent.zip für Selfupdate erstellen wird dieser Vorgang automatisch ausgeführt. Bei Verwendung eines anderen Webservers müssen Sie diese Datei ebenfalls manuell auf diesen Server kopieren. Ein Update dieser Dateien beim Offline Agent erfolgt dann automatisch bei der nächsten Verbindung, aber maximal einmal täglich.
Wenn alles korrekt eingerichtet ist, inventarisieren sich die entsprechenden Geräte also zwei Mal täglich und senden dann die Daten an das LOGINventory Datenverzeichnis. Sie können in der Assets-Liste in der Spalte LastInventory.Agent sehen, mit welcher Erfassungsmethode das Gerät zuletzt inventarisiert wurde (hier: „Local“) und an Hand des LastInventory.Timestamp auch den Zeitpunkt überprüfen.
Falls Sie weitere Erklärungen benötigen, lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen, oder kontaktieren Sie direkt unseren Support!
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