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Vergleich

i-doit und LOGINventory

i-doit ist eine CMDB. Mit ihr bauen Sie ein Modell Ihrer IT: Systeme, Services, Abhängigkeiten, Verträge, Verantwortliche. Mit LOGINventory arbeiten Sie an Ihrer IT, jeden Tag, mit dem Stand, den Ihre Geräte melden. Beides fällt unter „Software zur Verwaltung der IT“. Gemeint ist etwas Verschiedenes, und einige unserer Kunden setzen beides ein.

30 Tage, volle Netzwerkgröße, voller Funktionsumfang.

Auf einen Blick
Ihre Frage i-doit LOGINventory
Welche Geräte stehen im Netz, und was ist darauf installiert? so aktuell wie der letzte Import aus der Erfassungssoftware so aktuell wie der letzte Scan, im selben Produkt
Wer hat ein Gerät bekommen, und hat er unterschrieben? auf Papier: ausdrucken, unterschreiben, einscannen ja, papierlos mit Unterschrift auf dem Handy
Wie viele Kernlizenzen brauchen meine virtuellen Server? nicht beschrieben ja, aus der Hardware des Hosts
Welcher IT-Service, etwa die Zeiterfassung, hängt an welchem Server? ja nein

Eine CMDB bauen oder an der IT arbeiten

  • Welche Notebooks haben das letzte Update noch nicht?
  • Bei welchen Rechnern läuft im Frühjahr die Garantie aus?
  • Wer hat sich zuletzt an diesem Server angemeldet?
  • Welche SSD macht es nicht mehr lange?

In LOGINventory beantwortet jede dieser Fragen eine Abfrage, ohne Vorarbeit. Die Daten liest LOGINventory selbst aus den Geräten, niemand muss sie vorher eintragen. In einer CMDB stehen die Antworten nur, wenn sie vorher jemand dorthin gebracht hat, von Hand oder über eine Erfassungssoftware.

Das ist kein Versäumnis von i-doit, es folgt aus seiner Aufgabe. Eine CMDB lebt davon, dass man sie aufbaut: Objekttypen festlegen, Services anlegen, Abhängigkeiten verknüpfen, Verträge und Zuständigkeiten hinterlegen. Am Ende steht ein Modell, das Zusammenhänge zeigt, die kein Scanner findet. Bis dahin ist es ein Projekt, und für die Einführung bieten i-doit-Partner eigene Workshop-Pakete an.

LOGINventory beginnt beim Gerät. Nach dem ersten Scan steht jedes Gerät mit Hard- und Software im Inventar, und die Scans halten es aktuell. Sie sehen, was fehlt, was sich geändert hat und was bald getauscht werden muss, und handeln, bevor es Ärger gibt.

CMDB von Hand aufgebaut
  • Geschäftsprozess
  • Anwendung
  • Server

Objekttypen festlegen, Services anlegen, Abhängigkeiten verknüpfen. Die Antworten stehen dort, wenn sie vorher jemand eingetragen hat, von Hand oder über eine Erfassungssoftware.

LOGINventory aus den Geräten gelesen
  • NB-0233 letztes Update fehlt
  • PC-0378 Garantie endet im Frühjahr
  • SRV-APP02 zuletzt angemeldet: Admin
  • NB-0412 SSD macht es nicht mehr lange

Nach dem ersten Scan, ohne Vorarbeit. Die Scans halten es aktuell.

Was i-doit als CMDB kann und LOGINventory nicht

Wer eine CMDB braucht, ist bei i-doit richtig. Das ist seine Stärke:

Zusammenhänge modellieren. Eigene Objekttypen und Kategorien, Services, Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen beliebigen Objekten. Welcher Geschäftsprozess hängt an welchem IT-Service, und wer ist dafür zuständig?

Auswirkungen durchspielen. Mit einem Zusatzmodul simuliert i-doit den Ausfall eines Systems und zeigt, welche Services betroffen sind. Es berechnet Servicekosten und prüft die Qualität der Daten.

Racks, Verkabelung, Räume und Gebäude. Wo steht ein Server im Rack, welches Kabel geht an welches Patchfeld, wie ist ein Stockwerk aufgeteilt.

Verträge, Dienstleister und Zuständigkeiten als eigene Objekte im Modell, verknüpft mit den Systemen, für die sie gelten.

ISMS, Notfallmanagement, Datenschutz und BCM als Module, aufgebaut auf derselben Datenbasis.

Betrieb nach Wahl. i-doit gibt es als Cloud-Dienst, als Installation im eigenen Haus, auch auf Linux, und als kostenlose Open-Source-Variante. LOGINventory installieren Sie auf einem Windows-Rechner mit SQL Server in Ihrem Netz.

Woher die Daten kommen

i-doit bringt keine eigene Inventarisierung mit und scannt das Netz nicht selbst. Für die automatische Erfassung kaufen Sie eine Software eines anderen Herstellers dazu, die das Netz scannt und die Ergebnisse an i-doit übergibt. Oder Sie nehmen dafür einfach LOGINventory.

Bei LOGINventory ist die Erfassung fester Bestandteil des Produkts. Rechner, Server, Netzwerkgeräte, Virtualisierung und Exchange erfasst es selbst und agentenlos. Wie das funktioniert, steht auf der Seite Agentenlose Erfassung.

i-doit
Ihr Netz
Erfassungs­softwareeines anderen Herstellers, separat lizenziert
i-doitübernimmt die Ergebnisse per Import
LOGINventory
Ihr Netz
LOGINventoryerfasst selbst, agentenlos: Rechner, Server, Netzwerk, Virtualisierung, Exchange

Was Sie mit LOGINventory jeden Tag erledigen

Jedes Gerät bis ins Detail

LOGINventory liest die Hardware bis zu den Seriennummern der einzelnen Komponenten aus. Den Zustand von Akku und SSD sehen Sie, damit Sie Notebooks tauschen, bevor sie ausfallen. Angeschlossene Monitore und Dockingstationen (mit dem Treiber des Herstellers) stehen am Rechner, die Garantie kommt bei Dell, HP und Lenovo automatisch dazu. Wer sich wann angemeldet hat, auch mit fehlgeschlagenen Versuchen, und wann ein Rechner lief, hält LOGINventory fest, damit Sie Auffälligkeiten erkennen. Dazu Dienste, Treiber, fehlende Updates, freigegebene Ordner mit ihren Berechtigungen und aus Exchange die Postfächer samt Zugriffsrechten. Alles aus einer Hand, und alles lässt sich über alle Geräte hinweg auswerten.

Fragen stellen, ohne vorher etwas anzulegen

Jede Liste in LOGINventory ist eine Abfrage, die Sie im Editor anpassen: Spalten wählen, Filter setzen, ohne eine Zeile Code. Wer lieber in normaler Sprache fragt, lässt LIA die Abfrage bauen. Dashboards stellen Sie per Drag & Drop zusammen. Weil die Daten aus dem Scan kommen, ist die Antwort da, sobald Sie fragen.

Benachrichtigt werden, wenn sich etwas tut

Aufgaben in LOGINventory setzen auf jedem ausgelesenen Wert auf: die SSD am Ende ihrer Lebensdauer, das Zertifikat, das auf einem Server bald abläuft, der Rechner, dem ein Update fehlt. Die Meldung kommt, weil sich am Gerät etwas geändert hat, nicht weil jemand ein Datum gepflegt hat.

Übergabe papierlos, mit Unterschrift auf dem Handy

In LOGINventory läuft die Übergabe komplett digital. Sie scannen das Etikett mit dem Handy, zeigen der Mitarbeiterin die Nutzungsbedingungen an, und sie unterschreibt direkt auf dem Display. Zubehör wie Ladekabel und Tasche gehört zum selben Vorgang, und der Eintrag im Lebenslauf des Geräts entsteht dabei. Kein Ausdruck, kein Scanner, keine Ablage. Wie Sie das einrichten, steht im Handbuch.

Und jeder Mitarbeiter sieht im Browser auf seiner eigenen Seite, welche Geräte ihm aktuell zugeordnet sind und wann er welches bekommen hat, mit allen Einträgen aus dem Lebenslauf. Dafür braucht er keine Rolle in LOGINventory, auf Wunsch meldet er sich einfach mit seinem Windows-Konto an. Mehr dazu im Handbuch.

Bei i-doit läuft die Übergabe über Papier. Das Zusatzmodul für Dokumente erzeugt das Protokoll, es wird ausgedruckt, von Hand unterschrieben, eingescannt und wieder hochgeladen.

i-doit auf Papier
  • Protokoll erzeugen
  • ausdrucken
  • von Hand unterschreiben
  • einscannen
  • hochladen
LOGINventory auf dem Handy
  • Etikett scannen
  • Nutzungsbedingungen zeigen
  • auf dem Display unterschreiben

Der Eintrag im Lebenslauf entsteht dabei.

Film abspielen: Geräteübergabe am Handy, 0:43, ohne Ton
Geräteübergabe am Handy 0:43 · ohne Ton

Dokumente, Netzwerkplan und Lizenzen

Aus dem Inventar entstehen Dokumente wie Client- und Serverdokumentation oder das Notfallhandbuch nach BSI-Vorlage, mit den Daten beim Öffnen aktuell. Beispiele zeigt die Seite zur IT-Dokumentation.

Racks und Verkabelung dokumentieren Sie in i-doit. Der Netzwerkplan in LOGINventory entsteht aus den ausgelesenen MAC-Tabellen der Switches und markiert beim Öffnen, welche Verbindungen neu sind und welche sich geändert haben.

Wer virtuelle Windows Server betreibt, bekommt den Bedarf an Kernlizenzen aus der Hardware des Hosts gerechnet, nach den Regeln der Hersteller. Mehr dazu auf der Seite zum Lizenzmanagement.

Serverraum 2.14 2.16 2.12 2.13 2.15 SW-OG2 PC-0233 Port 12 NB-0412 Port 3 PC-0231 Port 5 DR-07 Port 9 PC-0378 nicht verbunden neue Verbindung geändert ohne Verbindung

i-doit und LOGINventory zusammen einsetzen

Einige unserer Kunden betreiben i-doit als CMDB und arbeiten im Alltag mit LOGINventory. Die Geräte kommen dann ohne Abtippen in die CMDB: über den API-Hub OpenCelium, mit dem wir zusammenarbeiten, oder per CSV-Export. Eine weitere Erfassungssoftware brauchen Sie nicht.

In i-doit pflegen Sie das Modell mit Services und Abhängigkeiten. Zustand, Anmeldungen, Garantie und Übergaben bleiben dort, wo Sie täglich damit arbeiten: in LOGINventory. Mehr zur Anbindung steht im Beitrag LOGINventory und OpenCelium und unter Schnittstellen und APIs.

LOGINventory erfasst die Geräte und hält den Stand aktuell
Name, Typ, Modell, Seriennummer, Betriebssystem
OpenCelium API-Hub alternativ: CSV-Export
ohne Abtippen
i-doit CMDB mit Services und Abhängigkeiten
Gegenüberstellung

i-doit und LOGINventory im Vergleich: wer welche Frage beantwortet

i-doit und LOGINventory im Vergleich
Ihre Frage i-doit LOGINventory
Welche Geräte stehen im Netz, und was ist darauf installiert? so aktuell wie der letzte Import aus der Erfassungssoftware so aktuell wie der letzte Scan, im selben Produkt
Wer hat ein Gerät bekommen, und hat er unterschrieben? auf Papier: ausdrucken, unterschreiben, einscannen ja, papierlos mit Unterschrift auf dem Handy
Wie viele Kernlizenzen brauchen meine virtuellen Server? nicht beschrieben ja, aus der Hardware des Hosts
Wie steht es um Akku und SSD dieses Notebooks? nur falls die Erfassungssoftware eines anderen Herstellers das liefert ja, aus dem Scan
Wer hat sich wann angemeldet, auch erfolglos? nur falls die Erfassungssoftware eines anderen Herstellers das liefert ja, aus dem Scan
Wer darf auf diese Freigabe zugreifen, wer auf welches Postfach? nur falls die Erfassungssoftware eines anderen Herstellers das liefert ja, mit den effektiven Rechten
Sieht jeder Mitarbeiter selbst, welche Geräte auf ihn laufen? nicht beschrieben ja, im Browser
Was hat sich im Netzwerkplan seit dem letzten Stand geändert? nicht beschrieben ja, beim Öffnen markiert
Bauen Abfragen aufeinander auf, sodass die obere alle darunter vorfiltert? nur auf das geöffnete Objekt, als variabler Report ja, beliebig tief
Welcher IT-Service, etwa die Zeiterfassung, hängt an welchem Server? ja nein
Was fällt aus, wenn dieser Server ausfällt? ja, mit Zusatzmodul nein
In welchem Rack, an welchem Patchfeld? ja nein
ISMS, Notfallmanagement, Datenschutz als Module? ja, mit Zusatzmodulen Notfallhandbuch nach BSI-Vorlage aus den Inventardaten, keine Module
Betrieb als Cloud-Dienst oder auf Linux? ja nein, Windows mit SQL Server

● ja · ◐ teilweise · ○ nein

Wann Sie i-doit brauchen

  • Sie wollen Zusammenhänge dokumentieren. Services, Abhängigkeiten, Verantwortliche, und was passiert, wenn ein System ausfällt.
  • Sie dokumentieren Rechenzentrum und Verkabelung. Racks, Patchfelder, Räume.
  • Sie bauen ein ISMS oder Notfallmanagement auf und wollen es auf der CMDB aufsetzen.
  • Sie haben Zeit und Leute für die Einführung und die laufende Pflege eines Modells.

Wann Sie LOGINventory brauchen

  • Sie wollen wissen, wie Ihre IT jetzt dasteht. Welche Geräte im Netz stehen, was installiert ist, was fehlt, ohne dass jemand es vorher einträgt.
  • Sie arbeiten jeden Tag mit Ihrer IT. Abfragen, Dashboards und Meldungen aus dem Zustand der Geräte: SSD am Ende, fehlendes Update, ablaufende Garantie.
  • Sie geben Geräte aus und lassen sie quittieren. Papierlos, mit Unterschrift auf dem Handy, und jeder Mitarbeiter sieht selbst, was ihm zugeordnet ist.
  • Sie wollen schnell Ergebnisse. Installieren, Scanbereich angeben, und am selben Tag steht das Inventar.
  • Sie brauchen eine Lizenzbilanz, die stimmt, bis zum Kernbedarf virtueller Server.

Wann Sie beides kombinieren

  • Sie betreiben i-doit oder planen es und wollen die Geräte nicht von Hand eintragen. Die Erfassung läuft in LOGINventory, in dem Ihr Team auch übergibt, auswertet und sich benachrichtigen lässt.
Häufige Fragen

i-doit und LOGINventory: die häufigsten Fragen

Was ist der Unterschied zwischen i-doit und LOGINventory?

i-doit ist eine CMDB: Sie modellieren Systeme, Services, Abhängigkeiten, Verträge und Zuständigkeiten. LOGINventory erfasst die IT selbst, hält den Stand der Geräte aktuell und ist das Werkzeug für die tägliche Arbeit damit: Abfragen, Übergaben mit Unterschrift, Benachrichtigungen, Dokumente. Beides lässt sich kombinieren.

Ist LOGINventory eine CMDB oder eine Alternative zu i-doit?

Nein, eine CMDB im Sinn von i-doit ist LOGINventory nicht. Es modelliert keine Services und Abhängigkeiten und kennt keine Racks und Verkabelung. Als Alternative kommt es infrage, wenn Sie vor allem wissen wollen, welche Geräte im Netz stehen, was darauf läuft und was sich ändert, und dafür kein Modell aufbauen möchten. Brauchen Sie beides, setzen Sie beides ein.

Wie kommen Geräte automatisch in i-doit?

i-doit scannt das Netz nicht selbst. Für die automatische Erfassung braucht es eine zusätzliche Software, die separat lizenziert wird. Diese Rolle kann LOGINventory übernehmen: Die Geräte kommen mit Name, Typ, Modell, Seriennummer und Betriebssystem über den API-Hub OpenCelium in i-doit, alternativ per CSV-Export.

Ist i-doit kostenlos, und gibt es LOGINventory auch gratis?

i-doit gibt es als kostenlose Open-Source-Variante i-doit Open. Sie richtet sich laut Hersteller an einzelne Administratoren mit überschaubarem Bestand. Eine automatische Erfassung bringt sie nicht mit, den Betrieb auf eigenem Webserver übernehmen Sie selbst. LOGINventory ist bis 20 Geräte dauerhaft kostenlos, ohne Registrierung, und erfasst diese Geräte selbst. Für Ihren gesamten Bestand gibt es die Testlizenz über 30 Tage.

Läuft LOGINventory auch unter Linux?

Nein. LOGINventory braucht einen Windows-Rechner in Ihrem Netz, für den Produktivbetrieb empfehlen wir einen Windows Server. Das Setup bringt SQL Server Express mit, der für Umgebungen bis etwa 1.000 Assets reicht, darüber binden Sie einen vollwertigen SQL Server an. Erfassen kann LOGINventory auch Linux-Server und -Clients.

Wege zum Start

Probieren Sie es in Ihrem Netz aus

Am schnellsten sehen Sie den Unterschied, wenn Sie LOGINventory einen Tag in Ihrem Netz laufen lassen. Am Abend steht das Inventar, und Sie wissen, welche Fragen es Ihnen beantwortet.

Testlizenz

Die Testlizenz gilt für Ihren gesamten Bestand.

30 Tage, volle Netzwerkgröße, voller Funktionsumfang.

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Forever Free

Oder Sie legen sofort los.

Bis 20 Geräte ist LOGINventory dauerhaft kostenlos, ohne Registrierung.

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