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Vergleich

Intune und LOGINventory

Intune verwaltet die Geräte, die Sie ihm anvertraut haben. LOGINventory findet alles, was in Ihrem Netz steht, und weiß über jedes Gerät deutlich mehr. Viele unserer Kunden setzen beides ein. Das eine ersetzt das andere nicht.

30 Tage, volle Netzwerkgröße, voller Funktionsumfang.

Auf einen Blick
Ihre Frage Intune LOGINventory
Sind meine Server erfasst? Server lassen sich nicht aufnehmen ja, Windows und Linux
Was hängt an Switch X auf Port 12? nein ja, aus den MAC-Tabellen, mit Netzwerkplan
Wer hat das Gerät, und hat er dafür unterschrieben? Zuordnung zu einem Benutzer ja, Übergabe mit Unterschrift auf dem Handy
Kann ich Software auf 300 Rechner ausrollen? ja nein

„Wir haben doch Intune.“

Diesen Satz hören wir oft, und er ist berechtigt. Intune ist im Haus, meist schon bezahlt, und es zeigt eine Liste der Geräte. Wozu also ein Inventar?

Wer Word hat, kann Excel trotzdem gebrauchen. Beide kommen von Microsoft, in beiden stehen Texte und Zahlen, und doch käme niemand auf die Idee, das eine durch das andere zu ersetzen. Mit Intune und LOGINventory ist es ähnlich: Beide haben mit Geräten zu tun, aber jedes ist für eine andere Aufgabe gebaut.

Intune ist dafür da, Geräte zu verwalten.

Es setzt Richtlinien durch, verteilt Software, steuert Updates und sichert den Zugriff auf Microsoft 365 ab. Die Geräteliste braucht es dafür als Arbeitsgrundlage.

LOGINventory ist dafür da, Ihre IT zu kennen und zu dokumentieren.

Jedes Gerät im Netz, mit allem, was sich darüber auslesen lässt, und mit den Unterlagen, die daraus entstehen.

Die Schnittmenge ist kleiner, als man denkt. Bei einem Windows-Rechner zeigen beide den Namen, das Modell, den Benutzer und wann sich das Gerät zuletzt gemeldet hat. Danach gehen die Wege auseinander.

Nur weil Sie Ihre Windows-Rechner verwalten, haben Sie noch kein IT-Asset-Management.

Intune verwaltet Richtlinien Software verteilen Updates steuern Microsoft 365 absichern LOGINventory kennt und dokumentiert jedes Gerät im Netz alle auslesbaren Werte Unterlagen daraus Schnittmenge Name, Modell, Benutzer, letzte Meldung

Was Intune kann und LOGINventory nicht

Vorweg: Intune und LOGINventory treten nicht gegeneinander an. Microsoft baut mit Intune eine Plattform zur Geräteverwaltung, verzahnt mit Windows, Entra ID und den eigenen Sicherheitswerkzeugen. Wir bauen seit 2002 eine Software zur Inventarisierung. Das sind verschiedene Gewichtsklassen und verschiedene Aufgaben.

Was Intune kann und wir nicht:

Richtlinien durchsetzen. Konfiguration, Verschlüsselung, Compliance und bedingter Zugriff über Entra ID. LOGINventory liest den Zustand eines Geräts aus. Ändern kann es ihn nicht.

Software verteilen und Updates steuern. Programme auf hunderte Rechner ausrollen, Windows-Updates freigeben und überwachen.

Handys und Tablets verwalten. iOS und Android im vollen Umfang, mit getrenntem dienstlichem und privatem Bereich.

Geräte aus der Ferne sperren oder löschen, wenn ein Notebook verloren geht.

Neue Rechner ohne Handgriff der IT einrichten, mit Windows Autopilot direkt ab Werk.

Und es ist oft schon bezahlt. Intune steckt in Microsoft 365 Business Premium, E3 und E5.

Wer das braucht, braucht Intune oder ein vergleichbares Werkzeug. LOGINventory ersetzt davon nichts und versucht es auch nicht.

Was Intune nicht sieht

Intune kennt die Geräte, die bei ihm angemeldet sind. Das folgt aus seiner Aufgabe: Verwalten lässt sich nur, was sich verwalten lässt. Für ein vollständiges Inventar fehlt damit einiges.

  • Server. Server lassen sich nicht in Intune aufnehmen. Laut der Plattformliste von Microsoft unterstützt Intune Windows nur als Client-Betriebssystem und Linux nur als Desktop. Mit Defender for Endpoint erscheinen Server zwar in der Geräteliste und erhalten Sicherheitseinstellungen, aufgenommen sind sie damit aber nicht. Gerade nach den Servern fragt jedes Audit, jedes Notfallhandbuch und jede Lizenzbilanz zuerst. LOGINventory erfasst Windows- und Linux-Server mit Hardware, Software und Freigaben.
  • Das Netzwerk. Switches, Router, Firewalls, Drucker, NAS-Systeme, USV-Anlagen. Keines dieser Geräte lässt sich in Intune aufnehmen. LOGINventory fragt sie per SNMP ab und liest aus den Switches, welches Gerät an welchem Port hängt. Daraus entsteht der Netzwerkplan.
  • Die Virtualisierung. Hosts, ihre Hardware und welche virtuelle Maschine auf welchem Host läuft.
  • Alles, was niemand angemeldet hat. Der Rechner im Lager, das Testgerät, das Notebook der Fremdfirma, der Server unter dem Schreibtisch in der Zweigstelle. Intune kann sie nicht zeigen, weil es nichts von ihnen weiß. Und genau diese Geräte machen im Audit Ärger. LOGINventory findet sie beim Scan des Netzes, ohne dass auf ihnen etwas installiert sein muss.
  • Postfächer und ihre Berechtigungen. Intune verwaltet Geräte, keine Postfächer. LOGINventory liest Exchange aus, im eigenen Haus wie in Exchange Online: welche Postfächer es gibt, wer auf welches zugreifen darf und wer im Namen anderer Mails senden darf. Spätestens wenn jemand das Unternehmen verlässt, ist das die Frage, die zählt.

Auch bei den Geräten, die Intune verwaltet, läuft die Erfassung anders. Das Hardware-Inventar von Intune gibt es nur für Windows. Es muss per Richtlinie eingeschaltet werden, und auf jedem Rechner sammelt ein eigener Agent die Daten ein. LOGINventory fragt die Rechner über Protokolle ab, die im Netz ohnehin aktiv sind. Wie das funktioniert und welche Plattformen dazugehören, steht auf der Seite Agentenlose Erfassung.

Firewall Switch Server Server VM-Host NAS USV Drucker Notebook in Intune Notebook in Intune Mac in Intune PC im Lager Notebook Fremdfirma

Intune: 3 von 13 Geräten, nur die angemeldeten.LOGINventory: 13 von 13 Geräten, gefunden beim Scan des Netzes.

Topologie

Video bei YouTube, öffnet in einem neuen Tab.

Was LOGINventory über ein Gerät weiß

Wo Intune ein Gerät verwaltet, beschreibt LOGINventory es. Und zwar auch die Rechner, die Intune kennt.

Jeder Rechner bis ins Detail. LOGINventory liest die Hardware bis zu den Seriennummern der einzelnen Komponenten aus, dazu den Zustand von Akku und SSD, damit Sie Geräte tauschen, bevor sie ausfallen. Es hält fest, wer sich wann angemeldet hat, auch die fehlgeschlagenen Versuche, und wann der Rechner hoch- und heruntergefahren wurde. Dazu kommen Dienste, Treiber und freigegebene Ordner mit ihren Berechtigungen. Alles landet im Inventar und lässt sich über alle Geräte hinweg auswerten.

Intune kann einzelne solcher Werte live von einem Rechner abfragen, etwa die Dienste oder das Ereignisprotokoll, solange das Gerät erreichbar ist. Ein Inventar, das sich über alle Geräte und über die Zeit auswerten lässt, entsteht daraus nicht.

Ein paar weitere Beispiele, die im Alltag ständig gebraucht werden:

Monitore und Dockingstationen am Arbeitsplatz.

Beim Scan eines PCs liest LOGINventory die angeschlossenen Bildschirme mit Modell, Seriennummer und Bildschirmdiagonale aus. Dockingstationen erkennt es ebenso, mit Modell, Seriennummer und Firmware, sofern der Treiber des Herstellers installiert ist. Wer hat welchen Monitor und welches Dock, was kommt beim Umzug mit, wo steht noch ein altes Modell? In Intune kommen beide nicht vor.

Die Garantie.

LOGINventory fragt die Garantiedaten bei Dell, HP und Lenovo automatisch ab und zeigt, welche Geräte bald aus der Garantie fallen. Intune zeigt Garantiedaten nur für Microsofts eigene Surface-Geräte. Welche Hersteller unterstützt werden, steht im Handbuch.

Was kein Scan liefert.

Kaufpreis, Kostenstelle, Vertragsnummer, Standort: Als eigene Eigenschaften stehen sie direkt am Gerät und lassen sich auswerten wie jeder ausgelesene Wert.

Zubehör und Gegenstände.

Headsets, Dockingstationen, Schlüssel: Auch was sich nicht scannen lässt, verwalten Sie im selben Inventar. Wie das aussieht, zeigt die Seite Peripherie und Gegenstände.

Was Sie damit anfangen

Ein Inventar ist kein Selbstzweck. Was zählt, ist die Arbeit, die damit leichter wird.

Geräte übergeben, mit Unterschrift

Intune ordnet einem Gerät einen Benutzer zu. Wer es wann bekommen hat, mit welchem Zubehör und ob die Nutzungsbedingungen unterschrieben sind, steht dort nicht.

Bei LOGINventory scannen Sie das Etikett mit dem Handy, wählen die Empfängerin, lassen die Nutzungsbedingungen anzeigen und geben ihr das Gerät zur Unterschrift auf dem Display. Ladekabel und Tasche haken Sie mit ab. Der Eintrag im Lebenslauf des Geräts entsteht dabei, niemand trägt ihn hinterher nach. Die Rücknahme geht genauso. Die Einrichtung beschreibt das Handbuch.

Dokumente, die sich selbst aktualisieren

Aus dem Inventar entstehen gestaltete Dokumente mit Ihrem Logo: Client- und Serverdokumentation, ein Switch mit allem, was daran hängt, das Übergabeprotokoll eines Geräts. Dazu Dynamische Dokumente wie das Notfallhandbuch nach der Vorlage des BSI oder das Betriebshandbuch. Den Text schreiben Sie einmal, die Daten darin sind bei jedem Öffnen aktuell. Beispiele zeigt die Seite zur IT-Dokumentation.

Auswerten ohne Abfragesprache

Für eigene Auswertungen über das Geräteinventar bietet Intune Device Query, mit Abfragen in der Sprache KQL. Für Administratoren ist das ein gutes Werkzeug, für die Standortleitung oder den Einkauf eher nicht.

In LOGINventory ist jede Liste eine Abfrage, die Sie im Editor anpassen: Spalten wählen, Filter setzen, ohne eine Zeile Code. Wer lieber in normaler Sprache fragt, lässt LIA die Abfrage bauen. Dashboards stellen Sie per Drag & Drop selbst zusammen. Und über Freigaben sieht jede Standortleitung genau ihren Ausschnitt.

Lizenzen im Blick

Intune zeigt, welche Software auf den verwalteten Windows-Rechnern installiert ist. Ob Sie dafür genug Lizenzen haben, ist eine andere Frage. LOGINventory stellt gekaufte Lizenzen den Installationen gegenüber und rechnet nach den Regeln der Hersteller, bis zum Kernbedarf virtueller Server aus der Hardware des Hosts. Mehr dazu auf der Seite zum Lizenzmanagement.

Film abspielen: Geräteübergabe am Handy, 0:43, ohne Ton
Geräteübergabe am Handy 0:43 · ohne Ton

Beides zusammen: Intune als Datenquelle

Wenn Sie Intune einsetzen, holt LOGINventory die dort verwalteten Geräte über die Microsoft Graph API dazu. Sie bekommen alles in einer Übersicht: Server, Switches, Drucker und Rechner aus dem Netzwerkscan, Handys und Tablets aus Intune.

  • Mobilgeräte kommen mit Modell, Betriebssystem, Seriennummer, IMEI, Rufnummer, Mobilfunkanbieter und zugeordnetem Benutzer. Damit lassen sie sich ausgeben, zurücknehmen und dokumentieren wie jedes andere Gerät.
  • Windows-Rechner aus Intune werden mit dem Scan zusammengeführt. Wird ein Rechner direkt gescannt, haben dessen Werte Vorrang. Intune füllt auf, was der Scan nicht erreicht.
  • Der Compliance-Status aus Entra ID lässt sich als eigene Eigenschaft mitnehmen und in jeder Abfrage verwenden.

Weil beides in einer Datenbank liegt, beantwortet LOGINventory zwei Fragen, die keines der beiden Werkzeuge allein beantworten kann:

Welche Rechner im Netz fehlen in Intune?

Gescannt, aber nie angemeldet. Das sind genau die Geräte, nach denen man in Intune nicht suchen kann.

Welche Geräte in Intune tauchen im Netz nie auf?

Verwaltet, aber nirgends gesehen: im Homeoffice, im Schrank oder verloren.

Die Anbindung basiert auf einem erweiterbaren PowerShell-Skript, das wir pflegen und unterstützen. Brauchen Sie weitere Werte aus Intune, nehmen Sie sie selbst mit auf. Die Verbindung braucht nur ein Leserecht auf die verwalteten Geräte. Wie die skriptbasierte Inventarisierung eingerichtet wird, steht im Handbuch. Alle weiteren Anbindungen finden Sie unter Schnittstellen und APIs.

Netzwerkscan Intune fehlt in Intune zusammengeführt nie im Netz gesehen gescannt, nie angemeldet Homeoffice, Schrank, verloren
Gegenüberstellung

Intune und LOGINventory: wer welche Frage beantwortet

Microsoft Intune und LOGINventory im Vergleich
Ihre Frage Intune LOGINventory
Welche Geräte stehen in meinem Netz, auch die nicht angemeldeten? nur angemeldete Geräte alle, die im Netz antworten
Sind meine Server erfasst? Server lassen sich nicht aufnehmen ja, Windows und Linux
Was hängt an Switch X auf Port 12? nein ja, aus den MAC-Tabellen, mit Netzwerkplan
Drucker, NAS, USV, Virtualisierungshosts? nein ja
Welcher Monitor und welche Dockingstation hängt an welchem PC? nein ja, mit Modell und Seriennummer
Wie lange hält die SSD in diesem Notebook noch? nein ja
Wer hat sich wann an diesem Rechner angemeldet, wann lief er? zuletzt angemeldeter Benutzer, mehr nur per Live-Abfrage am einzelnen Gerät ja, mit Anmelde- und Starthistorie
Wann läuft die Garantie dieses Notebooks ab? nur bei Surface-Geräten ja, Abruf bei Dell, HP und Lenovo
Wer hat Zugriff auf welches Postfach, und wer darf im Namen anderer senden? nein ja, Exchange im Haus und Exchange Online
Wer hat das Gerät, und hat er dafür unterschrieben? Zuordnung zu einem Benutzer ja, Übergabe mit Unterschrift auf dem Handy
Notfallhandbuch und Serverdokumentation als PDF? nein ja, mit aktuellen Daten
Muss auf den Rechnern etwas installiert sein? ja, Agent für das Hardware-Inventar nein, agentenlos
Eigene Auswertungen über alle Geräte? Device Query in KQL, nur verwaltete Firmengeräte ja, im Abfrage-Editor ohne Code oder mit LIA
Habe ich genug Lizenzen für Software Y? Installationen sichtbar ja, SAM-Edition
Kann ich eine Richtlinie erzwingen? ja nein
Kann ich Software auf 300 Rechner ausrollen? ja nein
Kann ich ein verlorenes Handy sperren oder löschen? ja nein
Kann ich neue Rechner ohne Handgriff einrichten? ja, mit Autopilot nein

● ja · ◐ teilweise · ○ nein

Wann Intune allein reichen kann

Es gibt Umgebungen, in denen Intune für die Verwaltung genügt. Alle Arbeitsplätze sind Windows-Rechner, Macs und Handys, und alle sind in Intune angemeldet. Server laufen nur in der Cloud, Netzwerkgeräte müssen Sie nicht dokumentieren, und ein Audit steht nicht an.

Auch dann bringt LOGINventory noch einiges mit: Auswertungen über alle Geräte ohne Abfragesprache, etwa wo ein Update oder eine Software fehlt, eine Erinnerung, bevor die Garantie endet, die Übergabe mit Unterschrift und Freigaben, mit denen jede Standortleitung ihren Ausschnitt sieht. Ob sich das für Sie lohnt, zeigt ein Test am schnellsten.

Wann Sie LOGINventory dazu brauchen

  • Sie betreiben Server im eigenen Haus und müssen sie dokumentieren, für das Audit, das Notfallhandbuch oder die Lizenzbilanz.
  • Sie wollen wissen, was wirklich im Netz steht. Auch die Geräte, die nie jemand angemeldet hat.
  • Ihr Netzwerk soll dokumentiert sein. Switches, Ports, Drucker und alles, was daran hängt, als Netzwerkplan.
  • Sie geben Geräte aus und lassen sie quittieren. Mit Unterschrift auf dem Handy und Zubehör im selben Vorgang.
  • Sie planen Austausch und Garantie. Mit Garantiedaten der großen Hersteller und den Monitoren und Dockingstationen am Arbeitsplatz.
  • Sie wollen wissen, wer auf welches Postfach zugreifen kann. Aus Exchange im Haus oder Exchange Online, mit dem Recht, im Namen anderer zu senden.
  • Sie müssen ein vollständiges Verzeichnis nachweisen, etwa für ISO 27001 oder NIS-2.
  • Sie brauchen eine Lizenzbilanz, die stimmt, nach den Regeln der Hersteller und bis zum Kernbedarf virtueller Server.
Häufige Fragen

Intune und LOGINventory: die häufigsten Fragen

Ersetzt LOGINventory Intune?

Nein. LOGINventory verteilt keine Software, setzt keine Richtlinien durch und verwaltet keine Handys. Es inventarisiert und dokumentiert. Viele unserer Kunden setzen beides nebeneinander ein.

Kann Intune Server inventarisieren?

Server lassen sich nicht in Intune aufnehmen. Microsoft unterstützt dort Windows nur als Client-Betriebssystem und Linux nur als Desktop. Wer Microsoft Defender for Endpoint einsetzt, sieht Server in der Geräteliste von Intune und kann ihnen Sicherheitseinstellungen zuweisen. In Intune aufgenommen sind sie damit nicht.

Ist Intune ein IT-Asset-Management?

Intune ist eine Geräteverwaltung. Für die Geräte, die es verwaltet, zeigt es Hardware und installierte Software. Ein IT-Asset-Management umfasst mehr: alle Geräte im Netz einschließlich Servern, Netzwerk und Peripherie, ihren Lebenslauf von der Ausgabe bis zur Ausmusterung, Garantie, Dokumentation und Lizenzen. Dafür ist LOGINventory gebaut, und mit Intune als Datenquelle fehlt darin auch kein verwaltetes Gerät.

Braucht LOGINventory einen Agenten auf den Rechnern?

Nein. LOGINventory fragt Rechner, Server und Netzwerkgeräte über Protokolle ab, die im Netz ohnehin aktiv sind. Für Notebooks, die selten im Firmennetz sind, gibt es einen Offline-Agent oder ein Logon-Skript. Beides ist eine Option, keine Voraussetzung.

Liegen unsere Inventardaten dann in der Cloud?

Nein. LOGINventory läuft auf einem Windows-Rechner in Ihrem Netz, und die Datenbank bleibt bei Ihnen. Die Intune-Anbindung liest nur aus Intune und schreibt nichts zurück.

Was braucht die Intune-Anbindung?

Eine App-Registrierung in Entra ID mit Leserecht auf die verwalteten Geräte, und den Remote Scanner von LOGINventory, der das Skript ausführt. Die Schritte stehen im Skript selbst und im Handbuch.

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