Neu in Version 7.7: Hinterlegen von Dokumenten

Mit der Anfang März 2018 erschienen Version 7.7.0 von LOGINventory ist es nun möglich beliebige Dateien und Ordner in LOGINventory an Ordnern, Abfragen und Elementen in der Datenansicht zu hinterlegen. So eignet sich dieses Feature zum Beispiel dazu, Rechnungen und Kaufdokumente direkt an Clients zu hinterlegen, Exporte der Server-Konfiguration an den entsprechenden Knoten zu verwalten, oder komfortabel die Software-Lizenzdokumente im Lizenzmanagement zu verlinken.Weiterlesen

Welche Software wird tatsächlich von wem benutzt?

Unbenutzte Software zuverlässig mit LOGINventory erkennen

LOGINventory bietet mit Hilfe des eigens entwickelten Benutzungsstatistik-Agenten LOGINuse die Möglichkeit herauszufinden, welche Software in Ihrer Firma tatsächlich von wem genutzt wird. Somit können insbesondere teure, ungenutzte Software-Pakete identifiziert und der Lizenzbestand reduziert werden. Damit unterstützt Sie LOGINventory bei der Minimierung von unnötigen Ausgaben für teure Software-Lizenzen. Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie LOGINuse funktioniert, wie Sie es einsetzen, und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

Lizenzmanagement für Windows Server

Lizenzierung von Physischen und Virtuellen Maschinen

Heute zeigen wir Ihnen, wie konkret die korrekte Einstellung des Lizenzmanagement für Windows Server in LOGINventory abläuft. Der Artikel ist dabei zweigeteilt: im ersten Teil gehen wir auf die Lizenzierung der physischen Maschinen ein; im zweiten Teil auf die Lizenzierung von virtuellen Maschinen (VMs).

Zunächst beginnen wir mit den physischen Maschinen mit der Standard-Edition. Die Einstellungen für die Enterprise und Datacenter Editionen können analog dazu vorgenommen werden. Das heißt, wir überprüfen, ob für alle physischen Windows Server Betriebssysteme ausreichend Lizenzen zur Verfügung stehen.
Falls Sie keine physischen Windows Server Versionen einsetzen, sondern Windows Server nur auf VMs, können Sie diesen Schritt überspringen.
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