Lizenzbedingungen: Desktop Virtualisierung Teil 2

Nachdem der erste Teil des Artikels zum Thema „Desktop-Virtualisierung“ in den letzten Monaten Anlass zu einer sehr regen Diskussion gab, werde ich im Folgenden die entsprechenden Lizenzbedingungen ausführlich zitieren – um hoffentlich Klarheit in die Angelegenheit zu bringen.

Generell muss ich hier darauf hinweisen, dass die einzigen verbindlichen Lizenzbestimmungen die jeweils für die Software anwendbaren Softwarelizenzbestimmungen sind – meine Ausführungen sind keine Vertragsbestandteile und stellen auch keine juristische Aussage dar (Dies könnte nur ein unabhängiger Rechtsberater gegenüber dem Kunden vornehmen).

Es steht natürlich jedem Anwender frei, seine eigene Interpretation der Lizenzbedingungen vorzunehmen und sich entsprechend dieser zu verhalten. Allerdings können Sie in diesem Fall davon ausgehen, dass unsere Interpretation mit den entsprechenden Stellen bei Microsoft eng abgestimmt wurde und der aktuellen Auslegung des Herstellers entspricht.Weiterlesen

Welche Software wird tatsächlich von wem benutzt?

Unbenutzte Software zuverlässig mit LOGINventory erkennen

LOGINventory bietet mit Hilfe des eigens entwickelten Benutzungsstatistik-Agenten LOGINuse die Möglichkeit herauszufinden, welche Software in Ihrer Firma tatsächlich von wem genutzt wird. Somit können insbesondere teure, ungenutzte Software-Pakete identifiziert und der Lizenzbestand reduziert werden. Damit unterstützt Sie LOGINventory bei der Minimierung von unnötigen Ausgaben für teure Software-Lizenzen. Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie LOGINuse funktioniert, wie Sie es einsetzen, und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

Lizenzmanagement für Windows Server

Lizenzierung von Physischen und Virtuellen Maschinen

Heute zeigen wir Ihnen, wie konkret die korrekte Einstellung des Lizenzmanagement für Windows Server in LOGINventory abläuft. Der Artikel ist dabei zweigeteilt: im ersten Teil gehen wir auf die Lizenzierung der physischen Maschinen ein; im zweiten Teil auf die Lizenzierung von virtuellen Maschinen (VMs).

Zunächst beginnen wir mit den physischen Maschinen mit der Standard-Edition. Die Einstellungen für die Enterprise und Datacenter Editionen können analog dazu vorgenommen werden. Das heißt, wir überprüfen, ob für alle physischen Windows Server Betriebssysteme ausreichend Lizenzen zur Verfügung stehen.
Falls Sie keine physischen Windows Server Versionen einsetzen, sondern Windows Server nur auf VMs, können Sie diesen Schritt überspringen.
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