Symbolbild Offline Agent

Offline-Agent: Funktion und Einstellungen

Der LOGINventory Offline-Agent kann auf Windows-Rechnern benutzt werden, die selten oder nie im LAN sind, aber trotzdem inventarisiert werden sollen. Wie Sie den Agenten konfigurieren, sodass die Daten des Rechners an LOGINventory übertragen werden, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Da mit den Standard-Erfassungsmethoden nur Geräte erfasst werden können, die im Netzwerk verfügbar sind, ist eine zusätzliche Erfassungs-Variante nötig, um beispielsweise Laptops von Außendienstmitarbeitern regelmäßig zu inventarisieren. LOGINventory stellt hierfür den Windows Offline-Agenten bereit. Dieser sorgt dafür, dass die entsprechenden Rechner sich selbstständig erfassen, diese Daten lokal puffern und bei vorhandener Netzwerkverbindung die gepufferten Daten selbstständig an den LOGINventory Rechner senden.

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Datenerfassung Mittels Logon-Script

LOGINventory bietet verschiedene Methoden, um Geräte im Netzwerk zu erfassen. Neben der agentenlosen Inventarisierung mit LOGINquiry, ist unter anderem auch die Erfassung von Windows-Rechnern mittels Logon-Script möglich. Der große Vorteil dieser Methode besteht darin, dass eine Datenerfassung auch ohne administrative Rechte und bei vorhandener Firewall erfolgen kann, da der Scan lokal und im Benutzerkontext ausgeführt wird.

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Welche Systeme sind von Spectre und Meltdown betroffen?

Wo ist der Windows Hotfix gegen die CPU-Sicherheitslücke nicht vorhanden?

Wie können Sie feststellen, ob Geräte in Ihrem Netzwerk noch nicht gegen die neuste CPU-Sicherheitslücke, die unter den Namen „Meltdown“, bzw. „Spectre“ bekannt ist, geschützt sind? Mit LOGINventory ist dies ganz einfach möglich.

Microsoft hat am 3. Januar 2018 mehrere Hotfixes für die verschiedenen Windows-Betriebssysteme veröffentlicht. Diese tragen die Namen KB4056888 und KB405689098. Darunter fällt also auch der Hotfix KB4056892 für Windows 10 in der neusten Version 1709. Diese Hotfixes sollen laut Microsoft schnellstmöglich auf allen Windows-Rechnern installiert werden, um die Prozessor-Sicherheitslücke zu schließen. Um überprüfen zu können, ob die Installation auch auf allen Windows-Rechnern in Ihrem Netzwerk geschehen ist, haben wir für Sie eine Abfrage erstellt, die in LOGINventory importiert werden kann und Ihnen die Rechner anzeigt, auf denen einer der Hotfixes vorhanden, bzw. nicht vorhanden ist.

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LOGINventory Funktionen auf einen Blick

Welche Funktionalitäten eignen sich wofür? Wie greift man am besten von anderen Rechnern auf die LOGINventory-Datenbank zu? Wie kann die Software-Nutzung ermittelt werden? Dieser Artikel stellt die wichtigsten Funktionen von LOGINventory vor, erläutert die Einsatzszenarien und erklärt, wie die Funktionen verwendet werden.Klassischerweise wird LOGINventory nach dem Download von unserer Homepage auf zunächst einem Rechner installiert. In der Konfiguration wird dann festgelegt, in welcher Datenbank (SQL Server, Oracle Database oder LOGINventory Datenbank) die erfassten Daten abgelegt werden sollen. Genauere Erläuterungen zum generellen Zusammenspiel und den Einsatzmöglichkeiten finden sich in diesem Blogeintrag. Um den Zugriff von anderen Rechnern zu ermöglichen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Neben der Komplettinstallation von LOGINventory auf dem anderen Rechner existieren auch zwei Möglichkeiten, die keine Installation erfordern:

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IT-Dokumentation beginnt schon mit DNS

Das Thema IT-Dokumentation ist derzeit aktueller denn je. Nicht zuletzt auf Grund der Unwissenheit bezüglich der konkreten notwendigen Handlungen als Folge der neuen EU Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) fragen sich viele Administratoren, „…womit soll ich anfangen – und wo aufhören?“
Unser Tipp: Beginnen Sie damit, dafür zu sorgen, dass die DNS Einträge aktuell und vollständig sind.

Verwendet wird DNS fast überall; die komplette Funktionalität des Active Directory beruht auf DNS und auch LOGINventory benutzt es an vielen Stellen, z.B. gleich beim Erfassen:

Die LOGINventory Management Center Abfrage „Fehlerhafte Inventarisierung“ zeigt Ihnen diejenigen IP-Adressen, bei denen die Inventarisierung aktuell nicht funktioniert hat und somit ein Handlungsbedarf besteht – nämlich auch für diese Adressen die Erfassung zu ermöglichen.

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