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Neuerungen beim beliebten Inventarisierungstool LOGINventory 4.1 verfügbarMünchen, 8. Oktober 2004: Die Münchner Softwarefirma LOGIN hat ihr Windows-basiertes Netzwerk-Inventarisierungstool LOGINventory mit neuen Features ausgestattet. Die aktuelle Version 4.1 des erfolgreichen und beliebten Administratoren-Werkzeugs, von dem LOGIN in den letzten zweieinhalb Jahren mehr als 1,7 Millionen Lizenzen auslieferte, wurde um wesentliche Funktionen erweitert. Zwei Neuerungen fallen dabei besonders ins Auge: Ab sofort werden nur noch erfasste Windows-Rechner lizenziert, die Inventarisierung von sonstigen Netzwerkknoten wie zum Beispiel IP-Telefone, Router, Switches, Printserver oder Unix über das neu implementierte SNMP Protokoll konsumiert keine Lizenz. Mit der kostenlosen 20-Client-Lizenz können somit 20 Windows-PCs und bis zu 20 weitere IP-fähige Geräte erfasst werden. Je nach Umgebung können Anwender damit von einer Kostenersparnis in Höhe von bis zu 50 Prozent profitieren. LOGINventory arbeitet ohne lokal installierte Client-Agenten und liest zur Ermittlung wichtiger Hardware- und Software-Daten die Registry der im Netzwerk eingesetzten Windows-Computer aus. Die dadurch innerhalb weniger Sekunden gewonnenen Informationen trägt das Tool in Datenbanken wie MS-SQL-Server, MS Access, Oracle, mySQL oder PostgreSQL ein. LOGINventory sammelt hardware-seitig unter anderem Daten zu PC-Modell, Hersteller, Seriennummer, Motherboard, CPU, BIOS, RAM, Netzwerkkarten, Laufwerke, Monitor oder Drucker. Zudem speichert das Werkzeug Software-Informationen über Betriebssystem, Service Packs, Sicherheits-Patches und die installierte Software einschließlich Hersteller, Versionsnummer, Installationsdatum und -Quelle ab. Als Oberfläche setzt LOGINventory auf die Microsoft Managementkonsole (MMC). Installieren lässt sich LOGINventory ab Windows NT 4.0, empfohlen wird mindestens Windows 2000. Inventarisieren lassen sich die Client-Plattformen Windows 95, 98, Se, ME, NT, XP, 2000, 2003. Da LOGINventory im Gegensatz zu anderen Inventarisierungslösungen keine Windows Management Instrumentation (WMI) benötigt, funktioniert es auch problemlos mit Windows XP SP2. Preise und VerfügbarkeitDas Lizenz-Modell ist fair und kundenfreundlich: Die Version für 20+20 Clients ist kostenlos unter http://www.loginventory.de/downloads herunter zu laden. Größere Lizenzen von LOGINventory 4.1 kosten – gestaffelt in 50er Schritten – zwischen 4 und 6 Euro pro PC. Email-Support und alle Updates innerhalb einer Hauptversion sind kostenlos. Bestehende LOGINventory-Kunden erhalten das Update auf Version 4.1 kostenlos. KontaktSchmidt's LOGIN GmbH |


