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Aktuelle Version: LOGINventory 5.1.5
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Wichtiges Werkzeug für den Administrator rundum erneuert:

LOGINventory 4.5 ermöglicht Zeitreisen in die Vergangenheit eines Netzwerkes

München, 1. April 2007: Die Entwickler von LOGIN haben das Inventarisierungstool LOGINventory, das nützliche Werkzeug für Administratoren von PC-Netzwerken, um manch praktische Funktion erweitert. Zu den wichtigsten Neuerungen in Version 4.5 gehört die „Zeitmaschine“. Hiermit lassen sich alle in der Vergangenheit erfassten Informationen eines inventarisierten Netzes für jeden beliebigen Zeitpunkt wieder herstellen. Des Weiteren wurde der Linux-Support verbessert, sowie das Entfernen und Wiederherstellen von PCs über die Papierkorb-Funktion erleichtert. Darüber hinaus unterstützt LOGINventory jetzt auch Windows Vista.

LOGINventory inventarisiert in kurzer Zeit selbstständig in LANs die Hardware- und Software-Bestände von Computern unter Windows und Linux/Unix. Mit der neuen Zeitmaschine lässt sich nun der Auswertezeitpunkt für Abfragen und Berichte frei wählen. Mit dieser einzigartigen Funktion kann beispielsweise der komplette Computer- oder Geräte-Zustand für einen beliebigen Stichtag in der Vergangenheit dargestellt werden. Dabei werden Computer und Geräte, die in den Papierkorb verschoben wurden, bei Bedarf wieder hergestellt - sofern der Zeitpunkt der Auswertung vor dem Zeitpunkt des jeweiligen Löschens liegt. Die „Historien-Abfrage“ verarbeitet neben den aktuellen Daten auch Informationen, die während früherer Datenakquisitionen ermittelt wurden. Die Funktion ist hilfreich, um Konfigurationsänderungen an Computern und Geräten festzustellen. Selbstverständlich entspricht LOGINventory den gesetzlichen Vorgaben, denn im Gegensatz zu allen rechnerbezogenen Daten, welche dauerhaft in der Datenbank verbleiben, werden benutzerbezogene Daten nach spätestens 30 Tagen automatisch vom Programm gelöscht. Ab Version 4.5.1.0 ist nun auch ein Webinterface als kostenplichtiges Add-On zu haben.

Verbesserter SNMP-Support

Da LOGINventory standardmäßig die Daten aller IP-fähigen Geräte im Netzwerk sammelt, erfolgt die Inventarisierung bei Nicht-Windows-basierten Geräten über SNMP (Simple Network Management Protocol). Das können neben Linux Computern auch Geräte wie zum Beispiel Router, Switches, Printserver, oder IP-Telefone sein.

Die Lizenzierung ist sehr kundenfreundlich: LOGINventory erlaubt es beispielsweise bei einer Lizenz für 100 Clients, sowohl 100 „Computer“ als auch 100 „Geräte“ in die Datenbank zu schreiben. Unterstützt werden alle gängigen Datenbanken wie Oracle, MS SQL-Server / MSDE, MS-Jet, MySQL oder PostgreSQL.

Eigenschaften und Vorteile

Der Administrator erhält mit LOGINventory für seine Analysen und Auswertungen des Netzwerk-Zustandes wertvolle Informationen über die Konfiguration der Rechner, über Service Releases der eingesetzten und vorhandenen Software-Lizenzen oder unterstützende Informationen für den Helpdesk. Erfasst werden zum Beispiel PC-Modell, Hersteller, Serien-Nummer, CPU, BIOS, RAM, CD-ROM, Disks, Video- und Sound-Karte, Mainboard, Batterie-ID, Monitor, Drucker, Netzwerkkarten, IP- und MAC-Adressen, Betriebssystem, Service-Packs, Sicherheits-Patches und installierte Software. Diese Liste lässt sich vom Administrator nahezu beliebig erweitern. Da LOGINventory ohne Software-Agenten auf den Clients arbeitet, braucht das Programm auf den zu erfassenden Computern weder installiert noch ausgeführt zu werden. Integriert in die Microsoft Management Console werden die gesammelten Informationen in einer dem Administrator gewohnten Arbeitsumgebung dargestellt. Vordefinierte oder beliebig viele, eigene Reports können gedruckt, exportiert oder als HTML gespeichert werden.

"Bei herkömmlichen Inventarisierungslösungen müssen für ein Netz mit hundert PCs bis zu 15.000 Euro investiert werden. Die Summe teilt sich auf in etwa 10.000 Euro für Client-Lizenzen sowie 5.000 für die Anschaffung von Server-Hardware und -Software", erläutert Roland Lötzerich, Geschäftsführer von LOGIN, den wirtschaftlichen Nutzen der Lösung."LOGINventory kostet für die entsprechende Anzahl von Client-Lizenzen nur 600 Euro. Erwerb, Installation, Management und Wartung zusätzlicher Server-Hardware und Software entfallen damit."

Preise und Verfügbarkeit

Lizenzen von LOGINventory 4.5 kosten zwischen 4 und 6 Euro pro PC und können direkt über LOGIN bezogen werden. Eine kostenlose Version für 20 Computer + 20 sonstige Geräte ist unter http://www.loginventory.de/downloads verfügbar. E Mail-Support und alle Updates auf Version 4.5 sind für LOGINventory-Kunden kostenlos.

Kontakt

Schmidt's LOGIN GmbH
Olaf Engelmann
Streitfeldstraße 37
81673 München
Tel 089.4 48 88 70
Fax 089.4 48 99 70
www.LOGINternet.de
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