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Aktuelle Version: LOGINventory 5.1.5
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Tool zur Windows Netzwerk Inventarisierung auf Deutsch verfügbar

LOGINventory5.1 mit neuem Scan-Modul und vielen Detailverbesserungen

München, 08.04.2010 – Die Windows Netzwerk-Inventarisierungssoftware LOGINventory führt mit v5.1 einen komplett erneuerten Programmteil zur Asset-Erfassung ein: es zeigt in den meisten Fällen eine signifikant erhöhte Performance. Nachdem es LOGINventory5 bislang nur auf Englisch gab, stehen mit der Verfügbarkeit auf Deutsch jetzt auch Anwendern im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl neuer Features zur Auswahl. Dazu zählen das Software-Lizenzmanagement, hierarchische Abfragen für Analysen und Zugriffsregelung. Seit Erstveröffentlichung von Version 5 fanden zudem viele Detailverbesserungen und diverse Bugfixes statt. Das Update auf v5.1 ist für alle bisherigen LOGINventory5 Nutzer kostenlos.

Konzipiert für die Herausforderungen moderner IT-Landschaften unterstützt LOGINventory Administratoren bei den Audits ihrer Hard- und Software-Bestände. LOGINventory5 wurde hinsichtlich der typischen Netzwerkszenarien von Multi-Site-Umgebungen mit ihren Routingprozessen zwischen unterschiedlichen Subnetzen optimiert. So ermöglicht das für v5.1 neu programmierte Netzwerk-Scanmodul LOGINquiry durch seine innovative Technologie eine stark beschleunigte Erfassung der IT-Assets gerade in großen Umgebungen und Weitverkehrsnetzen (WAN). Und das bei gleichzeitiger Minderung der Netzwerklast. Zudem bietet die Scanner-Oberfläche mehr Konfigurationsoptionen.

Neu für Unternehmen mit verteilten Standorten ist der Domänen-Knoten mit seiner strukturierten Darstellung über die Netzwerkaufteilung. LOGINventory sammelt in kurzer Zeit die Daten aller ans Netzwerk angeschlossenen, IP-fähigen Geräte und der installierten Software. In Windows-Umgebungen werden lokale Administratoren, lokale Admin-Gruppen und Remote Desktop User ausgelesen. Das Inventory von nicht unter Windows laufenden Geräten wie Linux-Computer, Router, Switches und Print-Server via SNMP (Simple Network Management Protocol) wurde um nützliche Features erweitert und qualitativ verbessert. Definitionen der Printer-MIB für Netzwerkdrucker und der Entity-MIB für Switches und Router werden nun standardmäßig genutzt.

Roland Lötzerich, Geschäftsführer der LOGIN GmbH, sagt über LOGINventory5: „Bei der Entwicklung von LOGINventory5.1 richtete sich der Fokus auf Erfassung und Zugänglichkeit der Informationen. Mit dem domänen- und niederlassungsübergreifenden Ansatz behalten die IT-Abteilungen auch in verteilten und stark strukturierten Umgebungen sowie in Netzen mit vielen unterschiedlichen Domänen die Übersicht. Unser kleines Tool ist allen uns bekannten Anwendern eine große Hilfe bei der Administration ihrer IT-Assets.“

Lizenzmanagement

LOGINventory ist in Version 5 mit erweiterten Möglichkeiten für ein umfassendes Management von Software-Lizenzen ausgestattet. Der User kann mehrere Software-Pakete zu Lizenzen gruppieren sowie den Einkauf oder die Abschaffung von Lizenzen und die zugehörigen Dokumente verwalten, zum Beispiel Wartungsverträge.

Neue Methoden der Datenanalyse

Hierarchische Analysen reichen ihre Filterbedingungen an Unterknoten in der Baumstruktur der Managementkonsole weiter. Jeder Analyseknoten lässt sich Benutzern oder Benutzergruppen als deren Root-Knoten zuweisen und für alle Abfragen als Standardknoten wie Software-, Asset- oder User-Knoten darstellen. Das ermöglicht gefilterte und speziell angepasste Ansichten auf die LOGINventory-Datenbank. Die obere Baumstruktur mit ihren ungefilterten, vordefinierten Ansichten lässt sich vollständig ausblenden – ein hilfreiches Administrations-Feature bei der Benutzersteuerung.

Erweiterte MMC-Applikation

Die grafische Oberfläche des neuen LOGINventory5 Dashboards bietet einen hohen Bedienkomfort und liefert schnelle Übersichten über die wichtigsten Inventarisierungsdaten. Die Filterleiste ist in LOGINventory5 standardmäßig eingeschaltet und enthält aufklappbare Menüs zur Auswahl von Werten. Zur verbesserten Asset-Anzeige können User jetzt zwischen der traditionellen Listenansicht und der neuen Gruppenansicht umschalten. Das Auffinden von Computern, auf denen bestimmte Software oder Hotfixes nicht installiert sind, wurde als stark verbesserte Standardfunktion implementiert. Alle Einstellungen für LOGINventory5 erfolgen über die 'Eigenschaften' des Root-Knotens, die Zeitmaschine ist über 'Eigenschaften' jedes Analyseknotens erreichbar.

Konstante Preise, einfaches Lizenzmodell

Kunden profitieren mit LOGINventory5 von einer vereinfachten Lizenzierung, da Computer und Geräte jetzt als ‚Assets’ behandelt werden. Fair ist auch, dass gelöschte Assets und nicht einwandfrei erfasste Komponenten keine Lizenz mehr verbrauchen. Wer dennoch beim Upgrade auf v5 weitere Lizenzen benötigt, erhält diese gratis vom Hersteller. Per Knopfdruck erstellt das Migrationsprogramm für den zusätzlichen Bedarf einen Lizenzgutschein.

An den Preisen ändert sich nichts. Ohne gültige Software Upgrade Subscription Lizenz (SUSL) kostet das Upgrade von v4 auf v5 nur 60 Prozent des Listenpreises, und 12 Monate SUSL sind inklusive. Die 20 PC-Version und weitere Informationen gibt es wie immer unter www.loginventory.de.