LOGINventory5 RC2 verfügbarMünchen, 9.11.2009 - Nur wenige Wochen nach Veröffentlichung der Beta 3 zeigt Schmidt's LOGIN nun bereits den RC2 des Netzwerk-Inventarisierungstools LOGINventory5. Neu hinzugekommen sind die Erfassung von aktuellen Remote Desktop Usern beim Scan von Windows-Rechnern, das Abspeichern von Spaltenbreiten und -folgen in der Microsoft Management Console sowie die Datenbank-Migration von LOGINventory 4 Versionen zu v5. Mehr Infos und den Download gibt es hier. LOGINventory sammelt standardmäßig die Daten aller IP-fähigen Geräte im Netzwerk. Beim Windows-Scan ist nun neben dem Auslesen lokaler Administratoren und Administratorengruppen ebenfalls das Auslesen von aktuellen Remote Desktop Usern möglich. Stark erweitert und qualitativ verbessert zeigt sich zudem die Inventarisierung von Netzwerk-Geräten wie beispielsweise Linux-Rechnern, Routern, Switches, Printservern oder IP-Telefonen über SNMP (Simple Network Management Protocol). Die Print-MIB für Netzwerkdrucker und die Entity-MIB für Switches und Router werden nun per default abgefragt.Verbesserungen in der MMC-ApplikationEinen schnellen Blick über die Inventardaten aus dem Netzwerk gewährt das neue LOGINventory5 Dashboard, das über den Root-Knoten erreicht wird. Über dessen "Eigenschaften" werden auch die allgemeinen Einstellungen für LOGINventory5 vorgenommen. Dort finden sich auch alle Einträge des neuen Eventlog-Knotens, welcher den User über aktuelle Ereignisse der LOGINventory-Module informiert. Größeren Organisationen liefert der neue Domain-Knoten eine übersichtliche Darstellung des gesamten Netzwerks. Das Filtern nach Wertegruppen innerhalb der Ergebnisliste erfolgt wie gewohnt über die Filterleiste. Neu ist, dass diese standardmäßig eingeschaltet ist und über eine Auswahlliste zur gezielten Selektion von Werten verfügt. Für eine bessere Übersicht kann der User jetzt zwischen der traditionellen Listen- oder der neuen Gruppenansicht wählen. Neue Möglichkeiten der AnalyseUnter der frisch gestalteten Oberfläche befinden sich gut aufeinander abgestimmte Features. Analysen erfolgen in LOGINventory5 über hierarchische Filter, deren Bedingungen von übergeordneten Analyseknoten an untergeordnete Knoten "vererbt" werden. Einzelne Analyseknoten lassen sich bestimmten Benutzern bzw. Benutzergruppen als Startknoten zuweisen und als vordefinierte Knotentypen wie z.B. Software-, Asset- oder User-Knoten darstellen (Access Control). LOGINventory nun mit LizenzmanagementLOGINventory5 verfügt nun über ein ausgereiftes Software Lizenz-Management. Es ermöglicht das Gruppieren von SW-Paketen sowie das Verwalten von Lizenz-Käufen und -Abgängen sowie Lizenz-Dokumenten. Verbessert wurde zudem das Auffinden von Computern, auf denen eine Software oder ein Hotfix nicht installiert ist – dies ist nun als Standardfunktionalität implementiert. Neues Lizenzmodell - gleiche PreiseDas neue LOGINventory-Lizenzmodell sieht eine vereinfachte Lizenzierung vor; die bisherige Trennung zwischen Computern und Geräten wird aufgehoben. Somit werden nur noch erfolgreich inventarisierte Assets bei der Lizenzzählung berücksichtigt. Gelöschte Assets, die sich im LOGINventory Papierkorb befinden, verbrauchen nicht länger eine eigene Lizenz. |


