Besonderheiten
Agentenlose ArbeitsweiseLOGINventory gewinnt alle Hardware- und Software-Informationen ohne zusätzliche Installation eines Software-Agenten oder Programmausführung auf den zu inventarisierenden Computern im Netzwerk. Inventarisieren Sie agentenlos alle Netzwerk-Rechner und sonstigen Geräte von einem PC oder Server aus (oder installiert auf mehreren Rechnern) - lokal oder standortübergreifend durch Definition und Eingrenzung des IP-Adressbereiches. Für Windows-Rechner werden die Schnittstellen Remote-Registry, File-Service und (optional) WMI benutzt. Detaillierte Analysen
Der LOGINventory5 Query-Designer erlaubt die flexible und uneingeschränkte Konfiguration von Abfragebedingungen. Zwischen Schreib- und Leserechten für die Konfigurationen wird unterschieden, einheitliche Abfragetypen gewährleisten die intuitive Nutzung der Analysen. Mit der Filterleiste lassen sich Wertegruppen innerhalb der Ergebnislisten ganz einfach filtern. Zudem sind auch Abfragen auf Journal-Einträge möglich. Netzwerk-Inventarisierung
Über TCP/IP sammelt LOGINventory innerhalb weniger Minuten die Daten aller ans Netzwerk angeschlossenen Windows PCs und SNMP-fähigen Geräte. Dazu zählen z. B. Printserver, Switches, Router sowie Mac- und Linux-Rechner. Alle Informationen werden in eine zentrale Datenbank geschrieben und dort gespeichert. Für den normalen PC-Anwender ist LOGINventory völlig unsichtbar: Das Tool beeinträchtigt während des Scan-Vorgangs weder die Netzwerk-Performance noch die Verarbeitungsleistung der Computer. LOGINventory ermöglicht eine Inventarisierung der Netzwerk-Rechner auch über das Logon-Script. Sobald sich jemand auf einem PC anmeldet, wird dieser automatisch für die Hardware- und Software-Inventarisierung gescannt.
Integrierte Lizenzverwaltung
Das LOGINventory-Lizenzmanagement bringt Übersicht und Struktur in die Vielfalt der installierten Software-Pakete. Verschiedene Produktversionen gleicher Lizenz lassen sich dynamisch zu Lizenztypen zusammenführen. Zudem können Sie die Softwarelizenz-Compliance per Ampelsystem optimal steuern und überwachen. Mit der integrierten Lizenzverwaltung lassen sich:
Der Knoten kann an jeder Position im Analysebaum erstellt werden. Multiple Datenbank-Unterstützung
Historien-Abfragen und Zeit-Maschine über "Eigenschaften" einer Analyse
LOGINventory verwendet temporales SQL. Das bedeutet, zusätzlich zum jeweils aktuellen Inventarisierungs-Zustand bleiben auch alle bisherigen Änderungen in der Datenbank gespeichert. Damit ist es z. B. auf einfache Weise möglich, den zeitlichen Verlauf bisheriger Software-Installationen und Deinstallationen abzufragen. Zudem sind Stichtagauswertungen möglich. Der Auswertezeitpunkt für Abfragen und Berichte lässt sich über die eingebaute Zeit-Maschine frei wählen. Sie finden schnell heraus, welche Software zu welchem Zeitpunkt auf welcher Maschine im Netzwerk installiert wurde. Dabei werden gelöschte Computer und Geräte im LOGINventory Papierkorb berücksichtigt, sofern der Auswertezeitpunkt vor dem jeweiligen Löschzeitpunkt liegt. Niedrige Gesamtkosten (TCO)Der Gesamtaufwand für den Einsatz von LOGINventory ist beispielhaft niedrig. Innerhalb weniger Minuten sind Installation, Inventarisierung und Auswertung durchgeführt. Auf Grund der intuitiven und logischen Benutzerführung sowie der übersichtlichen Menügestaltung benötigen Sie keine spezielle Schulung, sondern können sofort loslegen. Hinzu kommen der geringe Anschaffungspreis und die nicht vorhandenen Support- und Update-Kosten. Zudem brauchen Sie keinen eigenen Server vorzusehen, sondern können LOGINventory auf jedem beliebigen PC installieren. Zudem entfallen komplexe Software-Rollouts sowie aufwendige Updates/Upgrades, die zentral gemanagt werden. Flexible Konfiguration der Rechner-Fingerprints (PCUID)Bei LOGINventory lässt sich die PCUID (Unique Identifier = Kriterium zur eindeutigen Erkennung und Zuordnung eines PCs) individuell (PC-basiert über die Registry) und flexibel (regelbasiert in der LOGINfo.ini) festlegen. Auf diese Weise können Sie LOGINventory Ihren spezifischen Anforderungen anpassen: So ist es z.B. möglich, bei mehreren verschiedenen Betriebssystemen, die auf einem einzigen PC mit jeweils identischem PC-Namen installiert sind, diese je nach Wunsch zu unterscheiden. Oder diese lassen sich trotz verschiedener PC-Namen und unterschiedlich verwendeter Netzwerkkarten als identisch betrachten. Zudem lassen sich über LOGINfo.ini zusätzliche WMI-, SNMP- und Registry-Werte abfragen, die in die Inventarisierung einfließen sollen. Fazit: Die agentenlose Arbeitsweise sorgt für einen hohen Kosten-Nutzen-Faktor durch zentrale Installation, Bedienung, Pflege und Wartung der Software. |



Hier finden Sie eine Auswahl produktspezifischer Besonderheiten, mit denen das Programmpaket LOGINventory seine Anwender begeistert. Das Ineinandergreifen der einzelnen Programm-Module ergibt die vollständige
LOGINventory5 ist durch ein rollenbasiertes Administrationskonzept geprägt. Analysen finden über hierarchische Filter statt. Die Filterbedingungen werden dabei von einem Analyseknoten an Unterknoten "vererbt". Dieses Feature ist sehr hilfreich für Organisationen mit geografisch verteilten Standorten, Filialnetzen und/oder Domains. Die Analyseknoten lassen sich als vordefinierte Knotentypen darstellen und werden so z.B. als Software-, Asset- oder User-Knoten angezeigt. Analyseknoten können bestimmten Anwendern oder definierten Admin-Teams als Startknoten zugewiesen werden. Dadurch kann beispielsweise der gezielte Zugriff auf dafür vorgesehene Daten granular eingestellt werden (Access Control).