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Aktuelle Version: LOGINventory 5.7.0.5304
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Freitag, den 24. September 2010 um 13:16 Uhr

LOGINventory5.2: Aha-Erlebnisse für den Administrator

Mit der neuen Version 5.2 unserer Lösung zur umfassenden Inventarisierung von Windows-Netzwerken bringen wir zahlreiche Verbesserungen im Detail. Die bedeutendsten Änderungen zeigen sich beim Netzwerk Scanner LOGINquiry, der sich durch detailliertere Einstellmöglichkeiten und erweiterten Funktionsumfang noch besser an spezifischen Anforderungen anpassen lässt.

LOGINquiry: Verbesserter Netzwerk Scanner

Um Lizenzen einzusparen oder weil die Inventarisierung bestimmter Computer nicht gewünscht ist, lassen sich nun die entsprechenden Computer per PC-Namen oder (wie bisher) per IP-Adressbereich vom Scan ausschließen. Als Scanquelle können neuerdings auch abgespeicherte Textdateien verwendet werden, in der Namen oder Adressen definiert sind. Wie in jeder neuen Version sammelt auch LOGINquiry v5.2 zusätzliche Daten. Darunter befinden sich der Verschlüsselungsstatus von Festplatten, aktuelle und maximale Prozessorgeschwindigkeit, der Aktivierungsstatus von Microsoft Volumenlizenzen sowie das Erkennen virtueller Maschine auf VMware ESX und vSphere sowie Microsoft Hyper-V.

LOGINventory Management Console (LMC)

Im Filter Editor der IP-Adressen im Asset-Knoten können nun Subnetze definiert werden. Dadurch lässt sich zum Beispiel gezielt auf das Subnetz 10.11.0.0/16 filtern. Das Abfragedatum in Analysen wurde dahingehend erweitert, dass nun Abfragen relativ zum aktuellen Datum definiert werden können - ähnlich der GetDate() Funktion in LOGINventory v4. Zudem wurde die Printing/Reporting-Performance allgemein verbessert.

Webinterface

Das Webinterface Add-on erfuhr Verbesserungen bei der Performance und im Handling: Aktuelle Ansichten können zur besseren Verarbeitung ins .csv-Format exportiert werden. Über einen integrierten Refresh-Schalter kann der User jetzt die Informationen in der Datenbank aktualisieren und anzeigen. Das Zurück- und Vorwärts-Navigieren innerhalb der Webinterface-Applikation ist nun uneingeschränkt möglich.

PowerShell Scripting

Das LOGINventory PowerShell Add-on kann nun als Release-Version herunter geladen werden. Basierend auf dem Microsoft .NET
Framework 2.0 gestattet es Scripting und Automatisierung über die MS Windows PowerShell 2.0. Mit diesem Add-on können sich Administratoren in automatisierter Form und ohne Verwendung der grafischen LOGINventory Oberfläche über den Status bestimmter Asset-Attribute oder -Eigenschaften informieren lassen, etwa bei Lizenzverstößen. PowerShell-Befehle lassen sich direkt über die Kommandozeile eingeben.

Upgrade Advisor

Der neue LOGINventory Upgrade Advisor ist hilfreich für User, die über ein Versions-Upgrade von v4 auf v5 nachdenken. Im Gegensatz zum Migration Wizard benötigt der Upgrade Advisor keine LOGINventory5-Installation, sondern arbeitet mit der bestehenden LOGINventory 4 Installation und setzt den Anwender über die für v5 benötigte Lizenzanzahl in Kenntnis. Sind für v5 mehr Lizenzen als noch mit v4 erforderlich, erstellt der Upgrade Advisor einen Lizenzgutschein über die Anzahl der fehlenden Lizenzen. Dieser Gutschein über die für v5 fehlende Lizenzanzahl wird beim Upgrade zu den neuen v5-Lizenzen addiert.

Allen LOGINventory5 Anwendern wird das Update auf v5.2 empfohlen. LOGINventory, das Webinterface und das PowerShell Scripting Add-on erhalten Sie hier kostenlos zum Download. Wer LOGINventory testen möchte, kann sich das Paket für 20 Assets ebenfalls kostenfrei herunterladen. Zusätzliche Informationen über technische Aktualisierungen finden Sie im LOGIN Developer Blog.

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